Wenn man einen Brief oder ein Paket ohne Absender losschickt, kommt es beim Empfänger an, und dieser muss das Porto bezahlen (wenn er das Ding denn haben will, kann auch die Annahme verweigern), daher muss man den Absender gar nicht feststellen.
Wenn man einen Brief oder ein Paket ohne Absender losschickt, kommt es beim Empfänger an, und dieser muss das Porto bezahlen (wenn er das Ding denn haben will, kann auch die Annahme verweigern), daher muss man den Absender gar nicht feststellen.
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Nebenbei, „Student to Student“ heißt erst mal nicht viel mehr als „Schüler zu Schüler“. Das können Studenten sein, aber auch praktisch jeder Grundschüler. Ob's ein Hoax ist, weiß ich nicht. Aber wenn es wahr ist, dürfte es nur irgendwo ein lokaler Service sein, den vielleicht einige Postunternehmen in irgendeiner Region (der USA?) für Schüler und Studenten anbieten oder mal angeboten haben. Möglicherweise, um diese dazu zu bringen, mal wieder öfter echte Briefe/Karten zu verschicken. In Zeiten von E-Mail und Co. ist das ja ziemlich runtergegangen. Aber dass die Deutsche Post sowas machen würde, wäre mir neu. Das dürfte mehr Kulanz sein, oder der Umstand, dass ein Zurückschicken am Ende noch teurer ist, als die Karte einfach weiter zu schicken.
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Ich muss schon sagen, es ist eine sehr interessante These gewesen, das mit dem STS. Aber am Ende wirds wahrscheinlich doch der Aufwand des Aussortierens gewesen sein, dass die Postkarte angekommen ist. Ich glaube es wäre sogar vom Aufwand kostenintensiver gewesen, wenn alle Postkarten und Briefe ohne ausreichende Frankierung wieder aussortiert und zurückgeschickt werden. An sich müsste die Post es ja eh wieder beim Absender einwerfen. Also wieso nicht gleich ein Auge zudrücken und dort einwerfen, wo es hin soll?
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Geändert von WeTa (31.03.2013 um 16:06 Uhr)