Zitat Zitat
Gibt es irgendwelche Aspekte am Ace, die mir gegenüber dem 2000er zum Nachteil gereichen könnten?
Sooo viele sind seit RPGXP nicht mehr wirklich übrig geblieben. Bei Variablen und Switches fehlt eine
Pointerzuweisung, auf welche ID der Wert gespeichert werden soll, das schränkt dynamische Vorgänge
mit Schleifen um einiges ein.

Man kann ohne zusätzliche Hilfe auch keine Pictures auf der Map statt auf dem Bildschirm festtackern,
meine kürzliche Erfahrung damit hat allerdings ergeben, dass es sogut wie kein Rubywissen braucht um
da was zu rütteln, quasi Modifikation auf Schwierigkeitslevel 0.

Zitat Zitat
Also, ich nehme an, es gibt keine Probleme, 2000er-Graphiken in den Ace zu importieren.
Bis auf ein paar Ausnahmen sicher. Vorrangig mit RTP sollte aber keine Komplikation auftreten.

Zitat Zitat
Desweiteren weiß ich noch nicht, ob ich Lust habe, mir die Skriptsprache anzugewöhnen - könnte ich trotzdem mit dem Ace prinzipiell allein über die Standardbefehle das Gleiche machen wie auf dem 2000er?
Ich sag mal fast. An ein paar Stellen mehr, an anderen weniger oder mit mehr Umwegen.
[Nein da sind Funktionen die über Patches manipuliert werden bei RPG2000 nicht einbezogen]

Zitat Zitat
Und zuletzt: Kann mir noch einer erklären, was dieses Problem ist mit diesem "Quaderlook", der hier dauernd angesprochen wurde? Was meintet ihr zum Beispiel mit den "Autotiles"? Meint ihr damit diese Kacheln, die aus 3 x 3 Kacheln in der Bilddatei bestanden, aber nur aus einer Kachel im Karten-Editor im Maker, sich aber selbst arrangierten? Und falls ja: WAS ist jetzt anders am Ace?
Sie sind im Maßstab kleiner, 2x2 Felder statt 3x3, bzw nehmen die äusseren Ecken nurnoch
halbsoviel Platz ein wie zuvor, das lässt die Tiles weit eckiger erscheinen als sie vorher möglich
gewesen wären (wenn auch nicht immer ausgenutzt). Es gibt einen etwas unangenehmen Weg,
das zu ignorieren, wenn man die Tilemitten nicht beachtet und die runden Ecken ganz auf den
2x2 Platz haben lässt, das könnte auf geraden Strecken aber noch hässlicher aussehen, wenn
sich der Tilegrafikverlauf wie eine Sinuswelle durchschlägt.