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Thema: Informatikstudenten?

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  1. #1
    Zitat Zitat von sebi Beitrag anzeigen
    Mathe abgeneigt... Ja das bin ich. Nichts liegt mir ferner als irgendwelche Zahlen zu berechnen. Aufgrund meiner Schulausbildung habe ich nie viel Mathematik ausbildung genossen. Wurzeln, Algebra etc. pp. gehörte da fast gar nicht rein. Diese wissenslücken kann ich zwar durch aufbaukurse etws schliessen, ob ich dann Mathematik begreife ist etwas anderes. Hier sehe ich auch leider das größte Problem, und werde auch versuchen durch einen anderen Studiengang diesem Problem aus dem Weg zu gehen.
    Das ist schwierig. Wie kommst du dann auf Informatik? Hast du Erfahrungen in dem Gebiet? Oder willst du das nur wählen, weil du sehr computer-affin bist?
    Wenn du es nicht magst Zahlen zu berechnen, dann werden vor allem die ersten Semester sehr unbefriedigend.
    Ein Beispiel:
    Du lernst eine prozedurale Sprache und willst Funktionen schreiben. Informatikprofessoren sind sehr unkreativ und lassen dich dann meistens die Standardsachen machen wie Fakultätsberechnung oder Fibonacci-Zahlen, damit du die Konzepte lernst. Schau dir mal den Wikipedia-Link an. Wenn du gerade überlegst, wie man die Fibonacci-Folge ausrechnen könnte, dann könnte Informatik was für dich sein. Sind deine Gedanken gerade bei "Geh weg von mir,Fibonacci", dann könnte es schwierig sein.

    Egal ob Medieninformatik, Bioinformatik oder Wirtschaftsinformatik. Um sowas kommst du nicht herum. Wenn du gut logisch denken kannst und dir bloß der Schulbackground in Mathe fehlt, dann kannst du das mit Fleiß ausgleichen. Wenn aber eine analytische Denkweise überhaupt nicht zu dir passt, dann solltest du noch einmal genau überlegen. Ich kenne viele, für die das nichts war. Und das ist ok so, es gibt ja noch viele andere schöne Studiengänge, die vielleicht besser zu dir passen.

  2. #2
    Also,

    ich wähle Informatik weil ich gar nichts anderes studieren kann. Nächstes Jahr habe ich meine "Fortbildungsstufe Alpha", also meine Meisterausbildung in meinem Berufszweig. Dies lässt es zu, dass ich gemäß dem Bolognia abkommen (in meinem Berufszweig) Studieren kann. Da ich nunmal seit 13 Jahren "Informatiker" bin, kann ich nichts anderes Studieren. Mein Arbeitgeber bezahlt mir halt das Studium für 3 Jahre (Oder so). Soll ich das Geld also verschenken?

    Mir sollte auch niemand bitte vorwerfen dass ich "keine Lust" auf Mathe hätte. Ich habe das Problem lediglich angesprochen. Ich bin selten lernfaul, aber meine Methoden sind wahrscheinlich etwas angestaubt, da ich in meinem Gebiet sehr gut bin und alles in der Regel sofort begreife, nur wenn es halt nicht so ist (Wie bei Mathe) habe ich da auch meine Schwierigkeiten, bisher hat mich Mathe halt einfach in Ruhe gelassen, und andersherum

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