Mathematik wird in der Informatik immer wieder vorkommen und du musst es anwenden können.
Wenn man es nicht kann, sollte man sich schon fragen, ob Informatik für einen wirklich das Richtige ist.
Wenn du was in Richtung "Anwendungsentwicklung" studieren möchtest, wirst du auch nicht drumherum kommen Zahlen zu berechnen, denn das ist der Hauptbestandteil der Anwendungsentwicklung.
Was meinst du mit "reiner" Informatik?
Ich kenn zwar nur eine private FH und weiß daher nicht, obs in anderen FHs ähnlich aussieht, aber wenn ich mir so einige Uni-Studenten anhöre, dann ist deren Studienplan wesentlich entspannter. Jetzt nicht im Sinne von leichter, sondern in Sinne von Flexibler. Auf der FH, die ich kenne, hast du keine Zeit durchzuatmen. Das geht nur von einer Übung zur Nächsten, die man bestehen muss und während den Semesterferien muss man auch Ausarbeitungen anfertigen.
Ich habs immer so empfunden, dass die FHs mehr in die Praxis gehen und die Uni mehr ins Theoretische.
Ich selber bin nur "Assistent für Medieninformatik", allerdings musste ich so ziemlich das Selbe, wie ein Medieninformatik-Bachelorstudent machen. Einige Themengebiete waren zwar abgespeckt (wie z.B. Mathematik, Computergrafik) aber einige Themengebiete musste ich mir noch selbstaneignen, die ein Student in einer Vorlesung zu hören bekommen hat, um die Übungen zu bestehen.






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