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Thema: [Perry Rhodan - Forenrollenspiel] 1. Mission

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Unbekannte Raumstation, Vor einem Antigravschacht

    Während Mark noch auf die Antwort des Matten-Willy wartet, knurrt der Springer neben ihm Andrej für seinen Kommentar an. Als sich Mark dem wutentbrannten Springer zuwendet und überlegt wie man ihn beruhigen könnte, löst sich aus dessen Waffe bereits ein Schuss. Überrascht ruckt Marks Blick wieder zu der Stelle an welcher der Matten-Willy gesessen hatte, doch Dieser ist verwunden. Verwirrt schaut sich Mark um und bemerkt wie der Springer es ihm gleichtut.

    In diesem Moment ruft Cera "Er will uns nichts tun!" und lenkt damit die Aufmerksamkeit auf sich und den Matten-Willy der sich hinter ihr versteckt. Als Mark sieht wie die Waffe des Springers in Ceras Richtung schwenkt, richtet Mark instinktiv seine Waffe auf den Springer. Doch bevor er eine Chance hat zu agieren, löst sich ein weiterer Schuss. Azhira hat auf den Springer geschossen.

  2. #2
    25. März, unbekannte Raumstation:

    Für den Bruchteil einer Sekunde ist das Gesicht des Springers zu einer Fratze absoluter Fassungslosigkeit, gepaart mit Überraschung, verzerrt. Dann trifft ihn auch schon der Strahl aus purem, superheißem Plasma aus Azhiras Waffe. Sein in die Jahre gekommener Raumanzug kann dem nichts entgegensetzen, und so verwandelt sich die Brust des Springers in ein verkohltes, qualmendes Loch. Noch im Fallen wird sein Gesicht ausdruckslos, und bevor er auf dem Boden aufschlägt, ist der letzte überlebende Springer seines einstmals so stolzen Schiffes tot. Die Augen starren blicklos zur Decke, und aus der Brandwunde steigt noch feiner Rauch auf. Der Geruch nach verbranntem Fleisch macht sich breit, vermischt mit dem der angeschmorten Elektronik seines Raumanzuges. Neben ihm liegt der schwere Strahler, dessen klirrender Aufschlag auf dem Boden nur noch von dem Dröhnen des schweren Körpers übertönt worden war.
    Cera und Galotti starren fassungslos auf die Leiche, Galotti immer noch seinen Strahler in der Hand, Cera wie erstarrt, immer noch den zitternden Willy im Rücken, der sie inzwischen hilfesuchend mit zwei Pseudopodien umarmt, und jetzt vorsichtig mit einem ausgefahrenen Auge an ihr vorbei lugt.

  3. #3
    Unbekannte Raumstation, Vor einem Antigravschacht

    Völlig überrascht verfolgt Mark wie Springer in Folge von Azhiras Schuss zu Boden geht. Sie hat ihn erschossen. Es war zwar nicht lange ihr Vorgesetzter, aber zumindest die letzten Tage haben sie als Kameraden auf dem Schiff zusammen verbracht. Auch wenn die Spannungen zwischen den beiden nicht zu übersehen waren, kam diese Aktion doch unerwartet für Mark. Jetzt ist es nicht die Zeit für diese Überlegungen. Nach einer Sekunde des starren Zögerns setzt sich Mark in Bewegung und schiebt den schweren Strahler des Springers mit dem Fuß noch etwas weiter von ihm davon bevor er sich zu ihm herunterbeugt um sich seinem Ableben zu überzeugen. Nichts was wir jetzt noch ändern könnten.

    Und der Springer hatte sich nicht mehr unter Kontrolle, war eine Gefahr für die Gruppe gewesen. Und vielleicht hatte Azhiras Eingreifen sogar Cera das Leben gerettet. Unweigerlich musste sich Mark fragen ob er nicht den Abzug hätte betätigen sollen. Vielleicht hat er zu sehr gezögert und nicht Sie zu vorschnell gehandelt. Trotzdem die Tatsache das Azhira ihren eignen Kameraden erschossen hat wird Mark von nun an im Hinterkopf behalten. Doch nichts davon spricht Mark laut aus. Stattdessen richtet er sich wieder auf lässt den Blick durch die Runde streifen und sagt schließlich. „Sind alle in Ordnung?“

  4. #4
    „Sind alle in Ordnung?“
    "Abgesehen von dem da?" Azhira sichert ihren Strahler und läßt ihn sehr langsam wieder im Holster verschwinden -nicht, dass noch jemand nervös wird und glaubt, sie würde jetzt anfangen Amok zu laufen- , dann geht sie ruhig auf Galotti zu, drückt mit der rechten Hand den Lauf seiner Waffe Richtung Boden und mit der Linken schmerzhaft kräftig seine weiche Schulter. "Das war fast gut", sagt sie, und in ihrer Stimme liegt tatsächlich so etwas wie leichte Anerkennung. "Beim nächsten Mal werden Sie schneller sein und können Ihre Kameradin selbst beschützen."

    Für den Springer hat Azhira keinen Blick mehr. Sie hatte gezielt, um zu treffen und weiß genau, dass er tot ist. Endlich. Selten war das Wort "Patriarch" so treffend wie für dieses Stück Mist... hielt sich für was Besseres wegen der geschätzten fünf Zentimeter zwischen den Beinen... die Arkonidin muss sich beherrschen, nicht auf den Leichnam zu spucken - Terraner waren etwas empfindlich, was das anging, und sie wollte nicht erklären müssen, was sie sich in den letzten Tagen von dieser haarigen Peinlichkeit hatte anhören dürfen.

    Sie weicht zwei Schritte zurück, hat ihren Stich gesetzt. Tenners erste Reaktion scheint ihr vernünftig; der Mensch beeindruckt sie so langsam doch. Aber, aus der Erfahrung gesprochen: Einer spinnt immer. So wartet die Arkonidin ab, wie der Rest der Gruppe reagieren mag - inklusive des fülligen Technikers (oder was er auch sein mag).

    Geändert von Glannaragh (06.10.2014 um 18:31 Uhr)

  5. #5
    Die weitere Entwicklung erstaunt Andrej, niemals hat er damit gerechnet, dass die Söldnerin ihren Quasi-Vorgesetzten einfach so über den Haufen schießt. Kurioserweise macht sie gerade das für den Exo-Ingenieur um einiges sympathischer, denn es zeigt ihm, dass Azhira ebenso einen eigenen Kopf hat wie er selbst. Die emotionale Bindung zu dem Springer jedenfalls fehlt dem Terraner gänzlich, und so mustert er nur ausdruckslos die Leiche von Keltza und rümpft lediglich die Nase ob des etwas strengen Geruchs.

    Marks Frage ignoriert er ebenso wie Azhiras Reaktion und die warmen Worte für Galotti, auch wenn ihm ihre hämische Bemerkung über Keltzas Ableben fast zum Schmunzeln bringt. Stattdessen tritt Andrej ebenfalls an den auf dem Boden liegenden Leichnam heran und kniet sich davor nieder. Sie hat ganze Arbeit geleistet, der Kerl ist vollkommen hinüber, und nachdem er sich nach Mark ebenfalls versichert hat, dass Keltza keinen Mucks mehr von sich gibt, lässt Andrej es auf einen Versuch ankommen und durchsucht die Taschen des selbsternannten Patriarchen nach brauchbaren Dingen (und nicht zuletzt nach dem Flachmann). Er könnte schließlich noch weitere Dinge bei sich haben, vielleicht war er gar nicht der, für den er sich ausgegeben hat.

  6. #6
    25. März, unbekannte Raumstation:

    Galotti starrt die Arkonidin fassungslos an. Weniger, weil sie einfach den Springer über den Haufen geschossen hat, sondern mehr wegen ihrer Reaktion darauf. Ihm ist klar, dass ihnen nicht viel andere Wahl blieb, andererseits hätte es ein Schockstrahler wohl erst einmal getan.
    "Man hätte ihn nicht gleich erschießen müssen.", knurrt er zu Azhira, wobei ihm gleichzeitig aufgeht, dass ihr Strahler eventuell gar keine Kombiwaffe ist. Dann war er selbst tatsächlich zu langsam.
    Cera indessen kann den Blick immer noch nicht von dem toten Springer abwenden, und hält nun ihrerseits die "Arme" des Willys fest, der sie umarmt und immer noch voll Panik ist. "Danke.", sagt sie schließlich leise zu Azhira, da ihr sehr wohl klar ist, dass die andere vermutlich gerade ihr Leben gerettet hat.

    Andrej findet in den verschiedenen, unbeschädigten Taschen des Raumanzuges des Springers zuerst ein Messer. Ein richtiges aus einer Stahllegierung, es macht einen fast antiken Eindruck, mit einer Klingenlänge von nur etwa 25cm überraschend handlich für die Pranken des Patriarchs. Außerdem ein Multifunktionswerkzeug zum Lösen verschiedener Paneelen und Abdeckungen. Springerschiffe sind eben noch etwas rustikaler gebaut. In einer anderen Tasche finden sich ein paar Solar und zwei taubeneigroße Steine, die von einem transparenten Blau sind, und die ohne weitere Geräte nicht genauer bestimmt werden können. Wären sie nicht wertvoll, würde sie der Springer aber wohl kaum mit sich tragen. Schließlich wird es interessanter, als der Ingenieur auf eine Ersatzenergiezelle für den schweren Strahler und schließlich sogar auf den Flachmann stößt, der noch etwa halb voll ist. Die Flüssigkeit darin ist Andrej unbekannt, allerdings ist der Organismus der Springer dem der Terraner so ähnlich, dass es für beide genießbar ist. Ob der Alkoholgehalt allerdings für Terraner gemacht ist, steht auf einem anderen Blatt. Sieben Konzentratriegel und fünf Wassertabletten sind schließlich das letzte, was die Suche zu Tage fördert.

    Geändert von Andromeda (07.10.2014 um 13:15 Uhr) Grund: Natürlich war das kein Posbi, der Cera umarmt...

  7. #7
    Unbekannte Raumstation, Vor einem Antigravschacht

    Auf Marks Frage antwortet Azhira mit einem abfälligen "Abgesehen von dem da?", während sie ihren Strahler wieder in den Holster steckt. Mark beobachtet sie dabei nachdenklich. Was ist noch zwischen den beiden vorgefallen das diese Verachtung auch über den Tod hinaus rechtfertigt? Zumindest hofft Mark das diese Verachtung einen Grund hat, denn die andere Erklärung die ihm einfällt wäre deutlich unangenehmer und gefährlicher. Wäre sie dann nicht eine eiskalte, zynische Killerin der das töten von Anderen nichts ausmacht? Jedenfalls hat sie ihre Waffe zumindest für den Moment weggesteckt. Schließlich schaut er wieder zum toten Springer hinab den Andrej nun beginnt zu durchsuchen. „Ja abgesehen von ihm.“

    Auch wenn Mark Galottis grundsätzlichen Impuls teilt als dieser sagt „Man hätte ihn nicht gleich erschießen müssen.“ ,so ist sich Mark nicht sicher ob das auch wirklich so ist.
    Vielleicht ist es Notwendig gewesen, und dann wäre es Marks Pflicht gewesen. So oder so hat Mark kein Interesse daran jetzt mit Azhira über ihre Entscheidung zu diskutieren. Zumal er nicht ihr Vorgesetzter ist und schon gar nicht vor der versammelten Truppe. Vor allem dann nicht wenn er sich nicht sicher ist was die richtige Entscheidung gewesen ist. Außerdem gibt es dringendere Belange. Mark wendet sich wieder dem Matten-Willy zu.

    Geändert von Kayano (07.10.2014 um 14:50 Uhr)

  8. #8
    Azhira seufzt vernehmlich auf Galottis fassungslose Reaktion. "Wissen Sie, für eine gründliche moralische Abwägung erschien mir die Zeit zu knapp und die Notwendigkeit zu handeln zu groß." Ihre Worte klingen nicht wirklich giftig, aber sie ist nicht bereit mit dem Wissenschaftler über hätte, sollte und müsste zu diskutieren. Sie befinden sich hier schließlich nicht gerade auf einem philosophischen Symposium.
    Ceras Stimme klingt noch etwas dünn und zitterig, aber die Funkerin wirkt für die Situation erstaunlich gefasst. Die Arkonidin neigt leicht den Kopf und versucht sich an einem Lächeln: "Keine Ursache."
    Daraufhin wendet sich ihre Aufmerksamkeit dem Terraner zu, der sich angeblich mit den Schaltungen auskennt. Momentan hat er mehr Interesse am Inhalt von Keltzas Taschen (oder was davon noch übrig ist). Etwas pietätlos, aber erfrischend pragmatisch, amüsiert sich Azhira im Stillen und reckt den Kopf um zu sehen, was Andrej wohl so findet...

  9. #9

    Unbekannte Raumstation, Vor einem Antigravschacht

    Seine Funde besieht sich Andrej genauestens und lässt sie nacheinander in seinen Taschen verschwinden. Ein Messer; wirkt in Anbetracht dieses Kerls wohl eher wie ein Zahnstocher für ihn, aber für mich genau richtig. Und was haben wir hier? Ein Multifunktionswerkzeug. So eins besitze ich schon, aber was schadet schon noch eins? Bei den etwas größeren Steinen stutzt der Exo-Ingenieur jedoch und hält einen der beiden leicht in das kalte Licht der Gangbeleuchtung. Edelsteine, zumindest auf den ersten Blick. Die Solar, welche er aus derselben Tasche holt, lassen auf einen gewissen Wert schließen. Untersuche ich sobald wir von dem Schrotthaufen hier runter sind, und während Andrej nach weiteren Verstecken sucht, ergänzt er in Gedanken: …falls wir hier je wegkommen.
    Die weitere Suche fördert schließlich noch ein paar Energiezellen zutage, welche ebenfalls bei dem Multifunktionswerkzeug landen, und in der letzten Tasche findet Andrej endlich den ersehnten Flachmann. Prüfend schwenkt er ihn in der Hand um etwas über den Füllstand zu erfahren und erhebt sich dabei, öffnet dann schließlich den Schraubverschluss und riecht skeptisch daran. Ein starker Geruch fährt ihm in die Nase. Kein Wodka, Wodka riecht nur wenig bis gar nicht. Zumindest guter, aber so ganz kann der Terraner nicht davon lassen. Er hatte schon starkes Zeug in seinem Leben, da konnte ihn ein kleiner Schluck wohl kaum umbringen, und damit setzt er an und nippt ein wenig an dem unbekannten Gebräu, welches der tote Springer mit sich geführt hatte. Sogleich lässt er den Flachmann wieder sinken und dabei die Flüssigkeit auf seiner Zunge rollen ohne sie zu schlucken, und währenddessen fixiert er den Matten-Willy, welcher sich hinter Cera versteckt und soeben von Mark angesprochen wird.

  10. #10
    Unbekannte Raumstation, Vor einem Antigravschacht

    Mark betrachtet den Matten-Willy der nach allen menschlichen Maßstäben verängstigt wirkt und seine Pseudopodien hilfesuchend um Cera geschlungen hat. Diese hat nun ihrerseits seine „Arme“ ergriffen um ihn zu beruhigen. Mark beschließt hier Cera einfach zu vertrauen und verstaut seine Waffe auf dem Rücken. Er tritt noch etwas näher an Cera und den Matten-Willy heran und versucht seine Stimme so freundlich klingen zulassen wie es die Gegebenheiten erlauben. „Wer bist du?“ wiederholt er seine vorherige Frage und legt einen freundlicheren Gesichtsausdruck auf. Die anderen Fragen die ihm durch den Kopf gehen verschweigt er erst einmal um den Matten-Willy nicht wieder zu verunsichern.

  11. #11
    25. März, ca. 23:00 Bordzeit, unbekannte Raumstation:

    Fast hätte der Willy das Auge wieder vor Schreck in seinen schwammigen Körper gezogen als Mark ihn anspricht, doch er nimmt noch einmal seinen ganzen Mut zusammen. Das Auge verdickt sich, zerfließt, und wird schließlich zu einer Imitation von Marks Gesicht. Sicher nicht das Beste, was der Matten-Willy jemals hervorgebracht hat, aber die Ähnlichkeit ist doch unverkennbar. Scheinbar neugierig beäugt er erst Mark, dann dreht er den Kopf, der sich statt auf einem Hals auf einem Stiel befindet, zu der Arkonidin. Sein Gesichtsausdruck bleibt im wesentlichen gleich - dabei ist nicht sicher, ob es der Willy nicht besser weiß oder nicht besser kann. Schließlich fährt er einen weiteren Stiel aus, der sich dem Flachmann nähert, den Andrej noch in der Hand hält. Er scheint daran zu riechen, auch wenn er kein Riechorgan ausgebildet hat, wenigstens keins, dass das Team als solches erkennt. Als er genug an der Flasche gerochen hat, zieht er den Stiel blitzschnell wieder ein, und das Gesicht ist nun wieder auf Mark gerichtet.
    "Nur zu, du brauchst keine Angst vor uns zu haben.", spricht ihn Cera an, während sie vorsichtig die Arme tätschelt, die sie immer noch umschließen.
    Nachdem der Willy Mark noch ein paar Augenblicke lang angeblinzelt hat, sagt er schließlich leise: "Ich diene dem Plasma.", wobei unüberhörbare Traurigkeit in seiner Stimme liegt. "Wir sollten es beschützen. Aber wir haben versagt." Die eh schon undeutlichen Gesichtszüge zerfließen nun noch ein bisschen mehr, nur noch die blauen Augen, die auf Mark gerichtet sind, behalten ihre Form.

  12. #12
    Unbekannte Raumstation, Vor einem Antigravschacht

    Ein Gespräch mit seinem eignen unvollkommen Spiegelbild führen zu müssen verunsichert und irritiert Mark innerlich deutlich. Wieso macht er das? Soll das eine freundschaftliche Geste sein oder gibt es dafür einen anderen Grund den ich nicht kenne? Mark versucht sein Unbehagen nach außen hin nicht zu zeigen und verfolgt die Bewegungen des Matten-Willy der zunächst einmal am Flachmann von Andrej zu riechen scheint und erst nach einer Ermutigung von Cera anfängt zu sprechen. Ein Glück das sie hier ist.
    "Ich diene dem Plasma. Wir sollten es beschützen. Aber wir haben versagt." Sagt er schließlich und aus seiner Stimmlage und den Veränderungen in Marks Spiegelbild zufolge würde er darauf tippen das der Matten-Willy bei diesem Worten Trauer empfindet. Diene dem Plasma lässt sich Mark die Worte durch den Kopf gehen. Dem Zentralplasma? Oder dem Plasmakommandanten dieses Schiffes? Beschützen? Aber wovor und wieso die Matten-Willys und nicht die Posbis? Es wird wohl kein Weg drum herum führen ihn zu fragen, aber zumindest scheint das Eis gebrochen zu sein.

    „Wenn du vom Plasma sprichst dann meinst du den Plasmakommandanten dieses Schiffes, oder? Ist ihm etwas zugestoßen? Kannst du uns sagen was hier passiert ist?“ fragt Mark möglichst ruhig weiter und versucht sich nicht von seinem zerlaufenen Spiegelbild ablenken zu lassen.

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