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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Fragmentraumer Unbekannter Raum -> Druckschleuse
Mein Gott, ich würd mich noch fetter machen.
So langsam kann man in diesem Raum Platzangst bekommen, vor allem wenn man zwischen Fettsack-Galotti und Schrank-Brok eingekeilt ist. Gar nicht zu Reden von Cera, kaum vorzustellen wie sie sich im Moment fühlen muss. Und zur Krönung rubbelt Mark an dem Schauglas der Schleusentür wie ein Weltmeister. Als ob das was bringen würde.
Dann endlich dringt das vertraute Zischen an Andrejs Ohr, er wirft einen schnellen Blick auf die Anzeige. Atembare Atmosphäre und normaler Druck.
Ohne groß zu überlegen schlägt der Ingenieur mit der flachen Hand auf den Schalter neben der Schleusentür, und mit dem typischen Geräusch einer Schiebetür verschwindet eben jene in der Wand.
Andrej wartet nicht ab, bis er sieht, ob sich irgendwelche Gefahren in dem Gang vor ihnen befinden, wenn er noch länger in dieser Konservenbüchse gefangen ist, würde das ein ganz böses Ende nehmen. Er drängt sich an Mark vorbei und steht dann im Gang, endlich befreit.
Weg mit dem Ding, und er löst die Sicherung, welche seinen Helm an Ort und Stelle hält, und nimmt ihn ab. Dann erst blickt er sich in dem Korridor der fremden Raumstation um.
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Drachentöter
25. März, ca. 20:20 Bordzeit, unbekannte Raumstation:
Die Schleuse schließt sich mit leisem Zischen hinter dem Team, für einen Moment ist alles still. Es erwischt alle völlig unvorbereitet, als die Schwerkraft unvermittelt wieder einsetzt. Sie entspricht dem, was Terraner gewöhnt sind; Brok würde sich ohne seine Gravitationseinheit immer noch ziemlich leicht fühlen. Wer oder was dafür verantwortlich ist, ist auf den ersten Blick jedoch nicht auszumachen.
Die Crew befindet sich in einem Korridor, der nach etwa 25 Metern eine Biegung nach Links macht. Die Wände bestehen aus einem Material, dass wie Metall-Plastikverbund wirkt, Kabel und Leitungen sind außen verlegt, nicht wie bei terranischen Raumschiffen hinter der Verkleidung, wodurch der Korridor eine leicht chaotische Atmosphäre ausstrahlt. Die Beleuchtung ist düster, auf den Anzeigen der Anzüge lässt sich erkennen, dass ein Großteil der Beleuchtung im für Menschen nicht sichtbaren infrarotem Sprektrum liegt, durch dass allerdings eine "angenehme" Temperatur von etwa 32°C herrscht.
Der Boden vor der Schleuse ist eben, rechts daneben befindet sich eine Vertiefung des Bodens, die wie eine Art Schiene wirkt. Links sind im Abstand von ca. 3m Streben vom Boden bis zur Decke angebracht.
Messergebnisse abzulesen auf den Sensoren der Anzüge:
Temperatur: 32°C
Schwerkraft: 1,06g
Atmosphäre: 79,68% Stickstoff, 19,97% Sauerstoff, Spuren von Edelgasen, unbedenklich für Menschen
Luftdruck: 963hPa
Plan des Korridors:
Querschnitt:

Rechts und links sind die Wände des Korridors, rechte Hand wenn man aus der Schleuse kommt (Die etwa da ist wo das Männchen steht), ist die Schiene im Boden und in der Decke. Die Strebe fehlt auf dieser Ansicht.
Draufsicht:

Links die Schleusentür, rechts ist die Schiene in dunkelgrau eingezeichnet, die Streben wiederholen sich im Abstand von etwa 3m, soweit ihr sehen könnt. Alles was hellgrau ist, ist ebener Boden.
3D Ansicht (Achtung, die Krümmung hinten fehlt): (Danke an Tommels an dieser Stelle, er war so nett das ganze schnell zu modellieren
)
Geändert von Andromeda (23.02.2013 um 13:55 Uhr)
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Ehrengarde
Druckschleuse Fragmentraumer
Marks ganzer Körper spannt sich während er mit dem Gewehr im Anschlag dabei zusieht wie sich die Schleusentür öffnet. Die Tür hat sich noch nicht vollständig geöffnet und Mark den Gang noch nicht sondiert da schiebt sich Andrej unsanft an ihm vorbei und Mark verliert seinen Anschlag. Idiot
Nachdem sich Mark wieder gesammelt hat und in dem zum Glück leeren Gang umgesehen hat stellt sich Mark vor Andrej und löst die Sicherung vom Helm. Nachdem er den Helm abgenommen hat sagt er schroff zu Andrej. „Reißen sie sich zusammen. Das hätte ihr Ende sein können.“
Ohne eine Antwort abzuwarten wendet er sich wieder dem Gang zu und hängt den Helm in die Haltvorrichtung an seinem Rucksack. Mit dem Desintegratorgewehr in der Hand schleicht er sich vorsichtig 2 Säulen weiter geht hinter der Säule in Deckung und versucht von dort den weiteren Verlauf des Gangs einzusehen.
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Drachentöter
25. März, unbekannte Raumstation:
Die Crew hat das unvermittelte Wiedereinsetzen der Schwerkraft recht gut verkraftet. Andrej vorne hat den besten Blick auf den vor ihnen liegenden Korridor, Mark, der hektisch den Lauf seiner Waffe vom Rücken des Ingenieurs weg zur Seite gerichtet hat, nur knapp dahinter. Die anderen drängeln sich am Ausgang der Schleuse.
Das schummrige Licht und die verwinkelte Bauweise machen es nicht leicht, sich einen sicheren Überblick zu verschaffen. Viele Details liegen tief im Schatten, das Kabel- und Rohrgewirr an unverkleideten Wänden setzt sich hier fort. Außerdem scheinen die Winkel von Decke und Fußboden seltsam, was es dem Gehirn schwer macht, die Wahrnehmung an die Situation anzupassen.
Der Gruppe bleibt kaum Zeit, sich richtig zu orientieren, da ist vorn im Gang schon metallischen klappern und stampfen zu hören, als würde sich etwas schweres über den Boden bewegen. Man kann auch erste Schatten erkennen, von etwas das sich noch hinter der Gangbiegung befindet. Kurz darauf wird der erste Roboter sichtbar, eine seltsame Konstruktion die sich auf sechs spinnenartigen Beinen bewegt. Der Körper lässt sich noch am ehesten als zylindrisch beschreiben, die ganze Konstruktion ist etwa zwei Meter hoch. Der Rumpf ist besetzt von Greifwerkzeugen und Antennen, alles in allem wirkt die Haltung der Maschine reichlich bedrohlich, soweit man das sagen kann. Darüber hinaus ist auf die Gruppe eine Apparatur gerichtet, die man mit viel Fantasie als Waffe bezeichnen könnte. Kaum hat die seltsame Maschine die Gruppe aus der G-2 im Visier, knallt auch schon der erste noch relativ ungezielte Schockschuss durch den Gang, der glücklicherweise ins Leere geht. Offenbar ist dem Roboter nicht daran gelegen, große Schäden an der Einrichtung durch den Einsatz von Thermostrahlern zu verursachen, zumindest vorerst. Hinter dem Roboter drängen sich noch mehr dieser Maschinen im Gang, die man noch nicht genau erkennen kann.
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Veteran
25. März, unbekannte Raumstation, Druckschleuse → Gang
Brok folgt Mark und Andrej in den Gang hinein. Die ungewöhnliche Architektur und Aufteilung des Flures beschäftigen ihn noch, als er ein metallisches Klirren hört. Aus dem Gang erscheinen Roboterwesen, die in ihrer Form entfernt einer Spinne ähneln. In dem Moment, als der erste Schuss losgeht, rettet sich Eftermann hinter eine der Strebe, die den Raum regelmäßig säumen. Seinen Helm lässt er trotz nun vorhandener Atemluft vorsichtshalber auf: Die Hitze, die von seinem Thermostrahler in den nächsten Augenblicken vermutlich ausgehen wird, soll besser vom Schutzanzug absorbiert werden.
Der Epsaler visiert den vordersten Roboter an, den Finger am Abzug. Er wartet nur noch auf die Freigabe durch Tenner...
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Ehrengarde
Unbekannte Raumstation, Gang
Kaum ist Mark in Deckung hinter der Säule erscheint im Gang vor ihm das Begrüßungskommando. Auch wenn es nicht anders zu erwarten war flucht Mark in sich hinein. Ihre taktische Position ist miserabel. Mit der Druckschleuse im Rücken gibt es keine Rückzugsmöglichkeiten. Während er ihre taktische Position überdenkt schaut sich Mark die Roboter an die durch den Gang auf sie zukommen. Nach allem was Mark über die Posbis weiß könnte es sich bei diesen 2m großen Robotern um Posbis handeln. Er könnte sie aber auch nicht von einem normalen Roboter unterscheiden. Für diesen Gedanken bleibt jedoch keine Zeit mehr den noch bevor Mark die Anderen warnen kann eröffnet der vorderste Roboter das Feuer auf die Gruppe.
Während sich Mark tiefer in seine Deckung drückt brüllt er:
„Alle Mann in Deckung! Feuer frei!“
Mit diesen Worten überwindet sich Mark wieder aus der Deckung hervor zuschauen. Er visiert den vordersten Roboter an und betätigt den Abzug seines Desintegratorgewehrs.
Geändert von Kayano (16.04.2013 um 09:36 Uhr)
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Veteran
"Feuer frei!"
Brok hat nur noch auf diese beiden Worte gewartet. Er drückt ab. Ein Energiestrahl von zwei Zentimetern Durchmesser fährt aus seiner Waffe direkt auf den vordersten Roboter, der auch bereits von Tenners Desintegrator beschossen wird. Wie vorhergesehen, steigt die Temperatur um Eftermann spontan, wie er aus den Augenwinkeln auf seinem Armband erkennen kann. Er selbst spürt glücklicherweise davon jedoch nichts: Die Thermo-Absorber seines Anzugs funktionieren hervorrangend.
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Unbekannte Raumstation, Gang
Andrej ignoriert Marks Zurechtweisung gekonnt und tut so, als wäre nichts passiert. Von diesem Schmalspurkapitän musste er sich doch nichts Befehlen lassen.
Gerade will sich der Ingenieur die Wände mit der seltsamen Winkellage genauer besehen, als das metallische Klackern der Spinnenbeine ertönt. Den Bruchteil einer Sekunde verhaart Andrej mitten im Gang und mustert den Roboter ausgiebig. Er sieht wahllos zusammengeschustert aus, eben mit dem, was gerade da war. Typisch für die Posbis.
Der Schuss des Roboters und Marks Befehl reißt den Terraner aus den Gedanken; er geht links hinter der ersten Säule in Deckung, während sich Brok im Gang aufbaut und den Thermostrahler anlegt. Andrej blickt auf die Waffe, dann lugt er an der Säule vorbei auf die Roboter. Die haben Thermostrahler. Aber warum setzen sie nur Schock ein? Um ihnen zu drohen? Das macht kein Sinn. Es kann nur bedeuten, dass die Wände empfindlicher sind als es für die Gruppe gut sein kann. Aber ehe der Ingenieur auch irgendwas sagen kann, ertönt von Mark das "Feuer frei", und Brok betätigt den Abzug seines Thermostrahlers. Na wenn das mal gut geht, schießt im durch den Kopf und er drückt sich hinter die Säule in Deckung.
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Fossil
Unbekannte Raumstation, Gang
Die Strahlen aus Tenners und Eftermans Waffen treffen den vordersten Roboter voll und überhitzen sein System. Die Maschine stellt alle Bewegungen ein, eine dünne Rauchfahne steigt von ihr auf. Die restlichen drei, zwei davon nicht viel mehr als anderthalb Meter hohe, kastenförmige Gebilde auf Ketten, der letzte ein kugelförmiges Ding auf sechs insektenartigen Beinen, halten weiter auf die Gruppe zu. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich zunächst auf Cera und Galotti, die hinter dem Ausgang der Schleuse nur unzureichende Deckung gefunden haben. Während Galotti seine Masse erstaunlich schnell aus der unmittelbaren Gefahrenzone windet (Fett ist beweglich), erwischt Cera ein Schuß aus den Schockstrahlern der Posbis voll in die Brust, der sie zurückschleudert. Sie schreit auf, dann wir es schwarz um die Terranerin.
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Unbekannte Raumstation, Gang
Aufgrund der Tatsache, dass Andrej hinter der Säule in Deckung geht, kann er nicht sehen, ob der Angriff von Mark & Brok von Erfolg gekrönt ist, er hört lediglich ein heiß zischendes Geräusch. Das klingt nach einem Treffer. Oder nach einer beschädigten Wand. Gerade will sich der Ingenieur ein Bild von der Lage machen, als die Strahlen dicht an ihm vorbeigeschossen kommen. Verdammt. Er kann nicht erkennen, wieviele Roboter noch einsatzfähig sind, etwas anderes kann der Terraner von seiner Position jedoch genau sehen: Wie Cera getroffen zu Boden stürzt und sich Galotti aus der Gefahrenzone windet als wär er ein Balletttänzer. Nicht doch.... Endlose Sekunden vergehen, ohne dass der Hyperfunktechniker auch nur einen Finger rührt, vielmehr drückt er sich hinter den viel zu schmalen Rand neben der Druckschleusentür und schaut mit schreckgeweiteten Augen auf Cera, welche nicht allzu weit von ihm entfernt liegt. Du häßlicher fetter Windbeutel, wenn das hier vorbei ist, tret ich dich zu Klump. Gerade fragt sich Andrej, wie er in diese Situation geraten konnte, er war ein Ingenieur und kein Soldat. Ach scheiß drauf. "Feuerschutz", ruft er unvermittelt in den Gang hinein und drückt sich dann von der Wand ab. Weder hat er sowas je schonmal gerufen noch hat er damit gerechnet, es überhaupt einmal tun zu müssen. Sein Plan: Bis zu Cera gelangen, sie aufheben und dann mit ihr wieder zurück in seine ursprüngliche Deckung zurückziehen. Andrej erscheint es nicht besonders schlau, in der Schleuse Schutz zu suchen, die Wände links und rechts bieten einfach zu wenig Raum, ganz davon abgesehen will er jetzt bloß nicht in Galottis Nähe sein. Na komm, einmal musst du ja Glück haben, doch insgeheim erwartet er jeden Moment einen Schockstrahl, der seinen Rücken trifft, während er auf Cera zustürzt.
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Ehrengarde
Unbekannte Raumstation, Gang
Sein Desintegrator spuckt einen intensiven, grünen Stahl aus der in den Ersten der seltsamen Roboter einschlägt. Dicht gefolgt von einem Thermostrahler nach dessen Treffer der Roboter mit einem Zischen zusammensinkt. Das wäre der Erste.
Ihrem Angriff folgt wie als eine Antwort eine Salve von Shockschüssen vor denen sich Mark instinktiv tiefer in seine Deckung drückt. Die Schüsse werden von einem lauten Aufschrei begleitet. War das Cera?
Mark zieht sich aus seiner Feuerposition wieder komplett hinter den Träger zurück und schaut zur Gruppe zurück. Im Eingang der Druckschleuse von seiner Position aus leicht verdeckt sieht er Cera regungslos am Boden liegen. Verflucht. Mark geht die Möglichkeiten durch aber das er von seiner Position aus zu Cera läuft ist absoluter Wahnsinn. Er ist am weitesten von ihr entfernt. Die Augenblicke dehnen sich scheinbar zu Ewigkeiten bis er Andrej rufen hört. „Feuerschutz!“
Instinktiv geht Mark wieder aus seiner Deckung in Feuerposition und denkt dabei darüber nach dass klassisches Deckungsfeuer ihre furchtlosen Wiedersacher wohl nicht am Vormarsch hindern oder in Deckung treiben würde. Die Schüsse müssen also sitzen. Mark kann noch drei Roboter erkennen. Spontan nimmt er einen der beiden Kettengetrieben Roboter ins Ziel und drückt den Abzug.
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Veteran
Unbekannte Raumstation, Gang
Der vorderste Roboter verrendet im Feuer von Tenners und Broks Waffen. Gut, einer weniger.. Der Epsaler ist schon dabei, einen weiteren, kugelförmigen Roboter auf sechs Beinen anzuvisieren, als sich ein Schuss aus den Reihen der Posbis löst, an Brok vorbeizischt und einen Körper trifft. Ein dumpfer Aufprall folgt. Das muss Han gewesen sein. Galotti hätte lauter geschrien. Während Mark sich umdreht, um nach den Kameraden zu sehen, lässt Brokendillar die Roboter nicht aus den Augen und will erneut anvisieren. Gerade drückt er den Abzug, um auf den Kugel-Posbi zu schießen, als er Andrejs Ruf nach Feuerschutz hört. Muss er jetzt den Helden spielen?, fragt sich der untersetzte Mann. Der Ingenieur bringt sich damit nur selbst in Gefahr. Cera liegt schon auf dem Boden und ist damit kein primäres Ziel mehr für die Bots. Anders als Kowaljow, der jetzt seine Deckung aufgibt und sich wie ein Himmelfahrtskommando auf die Hyperfunktechnikerin stürzt. So schnell, wie der erste Posbi kaputt gegangen ist, können wir den Rest innerhalb von wenigen Minuten zerstören. Dann hätten wir genug Zeit, Cera zu bergen und zu behandeln. nimmt Brok an.
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