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Krieger
deine methode hat einen kleinen denkfehler:
angenommen du hast schon 3 zahlen in der zweiten liste (z.b. 3,5,8 )
jetzt kommt aus der ersten list die zahl 1.
1. durchlauf:
1 < 3 also wird 3 gespeichert
2. durchlauf
3 < 5 also wird 5 gespeichert
3. durchlauf
5 < 8 also wird 8 gespeichert
wie du siehst brauchst du im schlechtesten fall immer die anzahl durchläufe, die bereits schon in der liste gespeichert wurden.
da ist denke ich ein durchsuchen der unsortierten variabeln am effizientesten, und weniger fehler anfällig.
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Abenteurer
In dem Sinne hast du natürlich recht, die innere Schleife wird insgesammt 1 + 2 + ... + 20 = 210 Mal durchlaufen, egal in welcher Reihenfolge die Zahlen eingefügt werden.
So wie ich es verstanden habe wäre die Alternative aber ebenfalls 20 Mal die erste Liste komplett zu durchlaufen um den jeweils nächstkleineren Wert zu finden (zuzüglich Überprüfungen ob die Variable bereits in der zweiten Liste vorhanden ist).
Geändert von ETeCe (17.02.2012 um 16:15 Uhr)
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Krieger
Ja, das stimmt schon, nur musst du mit der 1. Methode keine bereits gesetzten variabeln verändern, weswegen das vll doch etwas intuitiever Ist. Aber hast recht, am Ende kommt man auf keine großen Unterschiede, ergo geschmacksache.
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