Amanda Hocking hat über den Kindle-Store ihre Werke rein digital publiziert. Funktioniert für sie allerdings anscheinend nur so gut, weil sie sich den Forderungen des Internetpublikums anpasst - d.h. ständig wieder was neues veröffentlicht und in einem Genre publiziert, dass gerne und oft konsumiert wird (Urban Fantasy/Bodice Ripper mashups).
Weißt du... es gab vor Twilight dutzende dieser Geschichten und es sind nach Twilight nicht weniger geworden. Vampiregeschichten sind so was wie eine Unterströmung mit Spitzen drin - wie Twilight und die ganzen Lestate-Romane.Zitat





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(Obendrein denke ich eh, das Inet ist an den Verlagen völlig vorbeigelaufen, während sie aller Welt erzählt haben, das Selbstverleger grundsätzlich nur Müll produzieren. Ich fühle mich da ein wenig an die letzten Jahre der Musikriesen erinnert.)