Hätte ich gewusst das das BMT bis zum 3.1. geht hätte ich noch ein paar Tage länger gewartet mit dem Post. ^^
Ja ich denke auch das ist ein ganz wesentlicher Punkt der zu meiner Wahrnehmung geführt hat. Regeln lassen deutlich besser diskutieren. Man kann sie objektiver betrachten als ein Setting bei deren Betrachtung der persönliche Geschmack noch deutlich mehr mit einfließt.
Das ist auch ein guter Punkt über den ich nicht nachgedacht habe. Regelwerke ändern sich häufiger, was neue Diskussionen anregt. Und auch das man durch Regelkombinationen auch lange nach der Veröffentlichung neue Effekte finden kann.
Ich bin aber auch ganz froh das offensichtlich nicht allen Leuten das Setting egal ist und die Regeln am wichtigsten. ^^
Umgekehrt ist es aber doch auch so dass viele Leute Teile des Regelwerks ignorieren oder ändern. Bei dem Beispiel mit dem schwarzen Landen handelt es sich doch (soweit ich weiß) um eine Entwicklung des Metaplots welche sich "noch" relativ gut ignorieren kann. (Wenn man bereit ist auch spätere Entwicklungen im Metaplot ignorieren zu können.) Wenn man aber z.B. Shadowrun ohne Magie spielen will muss man Teile des Hintergrunds umschreiben weil einige Teile der Geschichte nicht mehr funktionieren. (War mal eine Diskussion die ich gelesen hab.)
Also was das verändern von Settings angeht bin ich mir aber persönlich nicht sicher ob das wirklich einfacher ist als die Regeln zu verändern. Mein Eindruck wäre das es beidem auf den Umfang der Veränderung ankommt. Einzelne Aspekte ignorieren geht sicher bei beidem, aber sobald man große Dinge im Setting verändert gibt es halt auch Kausalitätsprobleme die man im Setting aufarbeiten müsste. Natürlich hat man ähnliche Probleme wenn man große Regelkomplexe ausfällen lässt, denn da bräuchte man dann Ersatzregeln für.
Portierungen von Settings auf andere (universellere) Regelsysteme scheinen aber ja Einige zumachen.
Gruß Kayano







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