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Thema: The Hunger Games

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    en als Status-Quo längst bekannt ist). Da denkt man sich nur wie krass das ist und behält solche Infos während der Spiele im Hinterkopf. Es muss full-time Horror für die Beteiligten sein. Die ganze Hoffnungslosigkeit entsteht erst dadurch, durch den Hunger, die Verletzungen, die ganze verdammte und extrem ungerechte Welt. Darauf wurde mir im Film nicht genug eingegangen. Es gab Szenen, da sah es wirklich wie eine harmlose Sportveranstaltung aus ^^ Jugendliteratur hin oder her, einen etwas "erwachseneren" Ansatz hätte ich bevorzugt.
    Aye. Cato wirkte im Film am Ende extrem verzweifelt, aber irgendwie wusste man nicht so recht wieso überhaupt. Das kam im Film überhaupt nicht rüber.

  2. #2
    Hm. Muss sagen, mir war das Ganze so schon düster genug. Wenn sie die "fröhlichen" Medienspektakel-Szenen rausgenommen hätten, wäre mir der Film im Gegensatz zu euren Einschätzungen weniger ernst vorgekommen, weil unglaubwürdigerer Kontrast.

  3. #3
    Ich glaube, es geht nicht darum, das Medienspektakel rauszunehmen, sondern die Hunger Games selbst etwas intensiver darzustellen: tiefere Wundern, ausgezehrtere Charaktere, weniger fröhliche Gesichter und Pfadfinderatmosphäre, sondern mehr Überlebenskampf-Feeling, oder so. o.o'

  4. #4
    Also da muss ich sagen, dass ich eigentlich lieber noch mehr Medienspektakel und das inszenierte Drumherum gesehen hätte als Wunden oder Erschöpfung, denn sowas kann man sich vorstellen und kennt man zu Genüge. Die postapokalyptische Welt, die ich jetzt nur aus dem Film kenne, hingegen scheint deutlich faszinierender zu sein und kommt mir im Kinofilm auch zu kurz weg.

  5. #5
    Also gestört hats mich nicht, aber irgendwie hätte ich jetzt nicht gewusst, warum Cato am Ende so verzweifelt war, wenn ich es nicht nachgelesen hätte. Im Film hatte ich den Eindruck, dass das alles in ca. zwei Tagen ablief und Cato eher mit Spaß bei der Sache war, da er ja auch alle um sich gescharrt hat und der Anführer und klarer Favorit war. Noch bei seinem vorletzten Auftritt war er quasi normal. Und dann plötzlich aus dem Nichts der völlig verstörte und verzweifelte Cato. Auch die meisten anderen Charaktere wirkten sehr entspannt die meiste Zeit.

  6. #6
    Insgesamt fand ich den Film ganz gut, aber wie schon ein Kumpel meinte:

    Für FSK 12 war der bissel heftig, insgesamt hätte der Film wohl mit einem FSK 16 oder gar FSK 18 Rating besser funktioniert - eben um die Hunger Games als das darzustellen was sie sind, ein Kampf um Leben und tot. Und so zimperlich wird da miteinander bestimmt nicht umgesprungen, wie das im Film teilweise rüberkam.

  7. #7
    http://www.movies.com/movie-news/hun...=mdcmkttwitter

    Informationen bezüglich der Mutationen am Ende des Films, inkl. ein paar verworfenen Design Vorschlägen. Ich dachte das könnte einige von euch auf Grund der Diskussion hier interessieren.

  8. #8
    Ich seh nix wenn ich auf den Link klicke. Da wird mir einfach nix angezeigt. D:

  9. #9
    Mmh, seltsam, Artikel wurde wohl irgendwie entfernt. Die URL ist auf jeden Fall richtig, Kommentare sind unten ja auch noch zu sehen. Im Moment finde ich ihn auf der Seite auch ansonsten nicht mehr.

  10. #10
    Zitat Zitat von The Fool Beitrag anzeigen
    Mmh, seltsam, Artikel wurde wohl irgendwie entfernt. Die URL ist auf jeden Fall richtig, Kommentare sind unten ja auch noch zu sehen. Im Moment finde ich ihn auf der Seite auch ansonsten nicht mehr.
    Waren heute morgen auch noch zu sehen, da habe ich mir die Seite angeschaut ^^ zu sehen waren ebend die Mutationen die aber den Tributen nach empfunden worden sind!
    Besonders Tresh haben sie gut gemacht!

  11. #11
    Zu den Posts weiter oben: Jop, mir gings jetzt nicht bloß um explizitere Gewaltdarstellung bzw. Wunden usw. (wobei das schon eine gewisse Rolle spielt). Denn gerade auch über die erwähnten indirekten Anekdoten und Hintergrundinfos zur Welt kann man den ganzen Horror und Schrecken den die Figuren durchmachen deutlicher und besser nachvollziehbar darstellen (auch bei einer Freigabe ab 12). So habe ich es im Buch empfunden und das hat mir im Film doch ziemlich gefehlt. Gerade die etwas phantastischeren Elemente wie die Muttations oder auch nur die Vergangenheit des Landes Panem mit dem Krieg usw. fand ich ziemlich originell von Collins ausgedacht und gut in die Handlung eingebunden. Nach dem Buch bekam ich das Gefühl, eine ganze fiktive Zukunftswelt kennengelernt zu haben, dagegen wirkte der Film eher wie ein kleiner Ausschnitt der dieses Drumherum für meinen Geschmack etwas zu sehr außer Acht lässt.

    Zum Link von The Fool: Schöne Bilder, viel näher an der Vorlage. Ja, genau das habe ich gemeint und so hätte ich es auch wesentlich besser gefunden. Schade, dass das hinterher doch noch so sehr abgeändert wurde. War zum Finale nämlich nochmal ein ziemlicher Schock, als Katniss feststelt, dass ihr diese Bestien irgendwie bekannt vorkommen.

  12. #12
    Schade, hätte die Bilder gern gesehen. Hat jemand einen anderen Link?

    What if The Hunger Games was directed by...
    Sehr cool. Terry Gilliam... xD

  13. #13
    Zitat Zitat von Sölf Beitrag anzeigen
    Für FSK 12 war der bissel heftig, insgesamt hätte der Film wohl mit einem FSK 16 oder gar FSK 18 Rating besser funktioniert - eben um die Hunger Games als das darzustellen was sie sind, ein Kampf um Leben und tot. Und so zimperlich wird da miteinander bestimmt nicht umgesprungen, wie das im Film teilweise rüberkam.
    Sonst hätten sie die Twilight-Fangirls nie ins Kino bekommen, und die machen so circa 50% des Gewinns des Films aus. Grob übern Daumen gepeilt.

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