Ich habe mir die aktuell auf Pro.Sieben laufende Staffel auf english angeschaut und finde die Folge 11 "The flaming Moe" recht gut.Wie ihr schon sagt,ist sie nicht mehr im alten Stiel,sowohl inhaltlich,als auch optisch,jedoch find ich sie toll.
Moe und Smithers eröffnen in dieser Folge eine Schwulenbar und Moe tut so als ob er schwul wäre,um Kunden anzulocken.Spielt natürlich mit Klischees,aber ist nett.
Auch die neure Folge,in welcher ein nationaler Test an allen Schulen geschrieben wird und Skinner die "Trottel" beaufsichtigen muss,gefiel mir sehr gut.
Insgesamt geht der Qualitätsbogen seit kurzem wieder ein wenig nach oben.Davor wars ganz entsetzlich.Da gab es wirklich Folgen wo ich nicht wusste,was die Witze sein sollen.
Oft hat man ja diese Parallelhandlungen,welche nicht mal auf ein Ziel hinsteuern,sondern einfach nur gags liefern sollen.Das heisst man manövriert sich in eine Sackgasse und lässt dann einfach die Folge enden.Auf diese Weise kann man natürlich jeden Mist passieren lassen.
Stört mich auch an den Folgen.Beim Bierbaron oder der Akte Springfield kam man wenigstens zu einer Auflösung oä.