Das liegt wohl eher daran, dass gemeinte jRPGs die Nische einer Nische sind und viele das eben nicht mehr interessiert. Zugegeben, ich probiere schon jeden Scheiß aus. Mal zahlt sich das sehr aus (Totori und Meruru) und mal zündet es gar nicht (Neptunia) oder nur sehr bedingt (MK2). Während mir die Witch noch gut gefällt, hört es bei Mugen Souls dann echt auf.
Segmente wie Lesben-Phantasien in Atelier oder Ar Tonelico 3 (Diese Soma Szene..urgh) will ich im Kontext niedlicher Anime-Figuren einfach nicht sehen. Nenn mich konservativ, aber ich kann mir sowas nicht angucken....fühle mich dabei derbst unwohl. Geht wohl vielen auch so. Zum Glück ist das in den Atelier-Spielen nicht so stark vertreten (und die letzten Seiten des Totori Artbooks ignoriere ich mal großzügig). Muss echt nicht sein. Diese Spiele hätten für mich viel mehr Reiz, wenn die ihre Sexual Innuendos mal auf eine 0 runterfahren würden.

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). Ich zum Beispiel assoziiere jung dargestellte Anime-Figuren oft mit einer naiven Kindlichkeit und damit mit einer nicht durch (Lebens-)Erfahrungen korrumpierten Reinheit an Einstellungen und Idealen, was sowohl in eine gute, also tugendhafte Richtung als auch in eine negative, eher eingebildet arrogante Richtung gehen kann. 


Naja gut, so manch ein j-Rpg steht da nicht besser dar. (ff12, Xenoblade..) West-Rpgs bauen viel viel mehr auf die immer gleiche Iore auf. Und schlagen einen damit quasi tot. Wobei du auch Recht hast.. es ist ein wenig zu komplex um das jetzt hier mit 2 Sätzen nebenbei zu diskutieren. Auch wenn es da imo nicht so viel zu diskutieren gibt, wenn die wichtigsten Chars größtenteils unwichtig für die Story sind und maximal ein paar optionale Dialoge über Gott und die Welt (Iore) mit dem Spieler haben können. Vielleicht lässt es das für dich deshalb menschlicher aussehen. Man erfährt zu wenig. Aber teilweise gehts doch ganz gut sie auf einen Punkt zu reduzieren. Morrigan disapproves. 



