Ich habe recht gemischte Gefühle über die vierte Staffel von RWBY. Gab ein paar Dinge die mir doch störender als sonst aufgefallen sind, aber man konnte sehen, wie sie sich im Laufe der Staffel verbessert haben, was sicherlich auch an der Umgewöhnung an die neue Technik liegt. Am Anfang gabs so manche Sachen, die seltsam aussahen und die Kampfszenen im Intro wirken ziemlich gewichtslos^^ Aber das haben sie dann in den Griff bekommen.
Und dadurch, dass der Fokus auf so viele aufgeteilt wurde, fühlte es sich an, als seien sie Storymäßig nicht besonders weit gekommen und hätten mittendrin aufhören müssen. Wirkt ein wenig wie ein Mittelteil einer Trilogie. Das fand ich auch am enttäuschensten, denn ansonsten hat die Staffel schon Spaß gemacht und hatte auch interessante Informationen zu bieten.





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In jedem Fall imho millionenfach besser als alles, was sie mit CGI-Gedöns-Einheitsbrei hätten tun können. Außerdem ist die Besetzung der Stimmen super. Bin echt gespannt auf die Serie.


Dafür ist die Serie aber auch hervorragend darum, sich ruhige Momente und emotionale Szenen herauszunehmen, wenn es passt. Das Gesicht des Hauptcharakters hat mich anfangs irgendwie aggressiv gemacht, aber man gewöhnt sich dran. xD''
Und Nicky /Webby ist offensichtlich ein unglaublich großer Fortschritt gegenüber ihrer nervig-klischeehaften Vorgängerin ^^ Auch der Humor zündet bei mir soweit
). Ich habe aber auch überhaupt nichts gegen den Standard-Stil, weil er imho sehr gut zum Medium passt und wunderbar zu einer gelungenen Charakterisierung beitragen kann. Die routinierte Mimik in Trollhunters etwa möchte ich definitiv nicht missen, und der akzentuierte Humor lebt auch sehr von dem, was die letzten 200 Animationsfilme vor ihm gemacht haben.


Aber ja, ist definitiv eine sehr gute Serie, aller Probleme zum Trotz. Und ich LIEBE die dritte Staffel. Oh Gott, liebe ich die dritte Staffel.