Wow. RWBY hat wirklich eine zweite Staffel ohne irgendeinen ernst zu nehmenden Storystrang hingelegt. Das muss man auch erstmal hinkriegen. An allen Ecken und Enden, wo bisher zu wenig war, ist ein bisschen was dazu gekommen, ohne dass es irgendwo genug gewesen wäre, und zusätzlich haben sie noch nen Haufen weitere Kisten aufgemacht, ohne irgendeine zu schließen. What the bloody fuck. Die neuen Sachen sind zwar abermals interessant, aber ich fänd's schön, wenn letztendlich auch mal ein bisschen mehr Relevantes passieren würde, das sich nicht auf irgendeine ungewisse Zukunft bezieht. Und wenn schon nichts passiert, dann sollen sie wahlweise ein paar Charaktere abschießen oder mehr Action veranstalten. Manchmal hab ich auch das Gefühl, die machen die Serie für die Leute, die eh alles im Wiki nachlesen, ey. Aber wahrscheinlich ist das Writing einfach immer noch ziemlich unspektakulär. Dann wiederum würde ich lügen, wenn ich sagen würde, dass Team CXVY und vor allem Coco mit ihrer Inigo-Montoya-Gedächtnis-Einlage nicht heftig reingehauen hätten ...


Am Ende trotz allem: Guilty Pleasure in Reinform. =__=''