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Ritter
Werner liest das 3te Buch aus Kieselfurt: "Also hatten Aki und ich recht! "Der Lumianer versucht stätig Abstimmungen zu vermeiden und ist auch meist eine Person, die längere Zeit in dem Dorf lebt. Doch es kann vorkommen, dass die Person neu ist." Das bedeutet, dass auch Aki einer sein könnte. Aber ich bleibe bei meiner Vermutung." Werner ging hinaus und bemerkt, dass Katharina versucht, die Sache zu deeskalieren. " Wie hätte ein alter Mann, wie es Peter einer ist, ein so schweres Schwert denn tragen sollen. Er mag Holzfäller sein und deswegen an harte Körperliche Arbeit gewöhnt, aber woher soll ein armer Holzfäller denn bitteschön ein so edles Schwert herbekommen?? Und der kleine Aki kann doch so eine schwere Waffe nicht alleine tragen, geschweige denn in den Boden rammen. Ja er mag in der Vergangenheit gesündigt haben, doch er hat mir noch keinen Grund zu Misstrauen gegeben, im Gegenteil, durch seine große Liebe und Angst um seine Tochter, beweist er doch nur, wie gütig er ist. Und zu guter Letzt bedenkt, wie die Lumianer damals so mächtig werden konnten: Sie haben die Gemeinden dazu gebracht, sich gegenseitig auszurotten, nur dadurch sind sie soweit gekommen. Ich bete, dass ihr nicht denselben Fehler begeht." Werner trat vor und zitierte die Worte aus dem Kieselfurter Buch. Und er bemerkt, dass Stygia sehr gespannt das Wortgefecht vom Angeklagten Peter und dem Angeklagten Aki beobachte. Werner geht zu Katharina. "Weist du... So richtig kennen wir Aki nicht. Er könnte zu dem im Stande sein. Und wenn Peter, wie ich vermute, ein Lumianer ist, dann wird er die Klinge von der Sekte erhalten haben." Und so ging das Wortgefecht von Aki und Peter weiter. "Ich wollte die beiden beruhigen. Du hast den Streit wieder aufleben lassen." "Oh... Das tut mir Leid" sagte Werner und ging zurück zum Haus.
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