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Thema: Skyrim kommt immer noch - Gerüchte und Meinungen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Sims
    Dennoch gibt es einfach zu viele Anzeichen und Erfahrungen von meiner Seite aus das die Jugend heutzutage weniger von dem lernt was ich vor 10-20 Jahren gelernt habe.
    Halte ich nur für bedingt vergleichbar. Lehrpläne müssen über einen gewissen Zeitraum geändert und angepasst, teilweise gekürzt und teilweise erweitert werden. Welchen Trends oder Überlegungen diese Änderungen unterliegen, weiß ich nicht. Aber dass der Abschluss leichter zu erreichen wird, weil ihn sonst keiner mehr erreichen würde, ist da wohl nicht maßgebend. Über die Feinheiten des österreichischen Bildungssystems bin ich nicht wirklich im Bilde, insofern weiß ich auch nicht, wie sich einzelne Schulformen voneinander unterscheiden, oder wie frei die Bundesländer in der Gestaltung ihrer Lehrpläne sind. In Deutschland sind Bildungsabschlüsse jedenfalls abhängig vom Bundesland längst nicht immer auf gleichem Niveau.
    Vielleicht kannst du ja in deinem direkten Umfeld (oder hier?) elementare Bildungsdefizite bei jungen Leuten ausmachen, aber selbst dann wäre ich zumindest vorsichtig, von einer "dümmeren" Jugend zu sprechen.

    Zitat Zitat
    Ja - das ich nie gesagt habe das Spieler dumm sind. Zumindest nicht direkt. Die heutige Jugend kommt mir persönlich *dümmer* vor. Wobei dümmer nicht auf die intelligenz sondern eher auf das Spieleverhalten abzielt. Causalgamer eben - je bunter, einfacher und explosiver desto lieber.
    Wie gesagt, ich weiß ja, dass du das nicht gesagt hast, so wohl auch nicht gemeint hast. Nur, dass sich mir in diesem Kontext diese Aussage erschlossen hat.

    Was Casual-Gamer, bzw. vereinfachte Spiele angeht... hmja, schwierig.
    Ich kenne keine Casuals, ich weiß nicht, was die für Präferenzen haben, und welche Trends diesen geschuldet sind. Oder ab wann man als ein solcher durchgeht.
    Ich denke, komplexe Strukturen abzuschaffen, ist nicht nur ein Zugeständnis an die einfachere Zugänglichkeit für Gelegenheitsspieler, sondern eine wesentliche Problemstellung im Gamedesign. Ein unüberschaubar umfangreiches Mikromanagement-System auf die Beine zu stellen, zwingt den Spieler natürlich, sich näher damit zu befassen, was auch gut sein kann, aber das heißt nicht, dass es dem Spieler Spaß macht.
    Ein krasses Beispiel: Man könnte ein RPG so aufbauen, dass ein Charakter dreißig Statuswerte hat, die sich gegenseitig in Maximum, Minimum und Wirkung beeinflussen, der Charaker sich in hunderten Disziplinen spielen und verbessern lässt, jedes NPC-Gespräch von Bedeutung für Storyverlauf und Umgebungsgestaltung ist, und es kaum etwas gibt, das man nicht tun kann. Den Aufwand zur Programmierung mal außen vor; irgendwann wird es jedem Hardcore-Fan zu blöd, hunderte von Möglichkeiten durchzugehen um sich für eine zu entscheiden. Wenn man sich im Vorfeld Gedanken darüber macht, was wesentlich zum Spielerlebnis beiträgt, und was dieses langfristig stört, halte ich es für sinnvoll, manches auch zu vereinfachen. Nicht, damit es selbst einem Kiddie mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne zugänglich ist, sondern schon allein deswegen, damit man nicht den Spaß am Spiel verliert. Wenn ich vor jedem Spielabschnitt erstmal eine Stunde lang einen Guide durchwälzen muss, damit ich nicht an Stelle X aus Versehen was falsch mache, und dadurch mir die Möglichkeit versaue, an Stelle Y noch einen bestimmten Gegenstand zu kriegen, oder meinen Charakter dadurch verbaue, dann ist es mir tatsächlich zu viel des Guten. Lieber habe ich einzelne besondere Herausforderungen in dem Spiel, die es von mir verlangen, mich näher mit Gameplay und Charakterentwicklung zu befassen, und wo ich als Hardcore-Spieler noch auf meine Kosten komme, als ein Spiel, in dem ich von der ersten Spielminute an keinen Schritt machen kann, den ich nicht bis zum Ende bereuen könnte. Ich spiele eigentlich jedes RPG gerne auch mehrfach durch, deswegen konzentriere ich mich beim ersten Durchlauf in der Regel auch nicht so sehr auf verpassbare Gegenstände oder ähnliches, sondern spiele nach Lust und Laune, ehe ich zum Perfektionswahn übergehe. Aber wenn ich dort angekommen bin, und sehe, dass man für einen ordentlichen Charakter, ein gutes Equipment oder das beste Ending das ganze Spiel durchplanen muss, ist mir das für ein Spiel mit einem Umfang von über 100 Stunden zu überladen.
    Vielleicht gehe ich mit dieser Einstellung hier schon als verachtenswerter Casual durch, wäre mir angesichts dieser extremen Auffassung aber auch egal. Ich gebe gerne zu, dass mir ein Spiel, das ohne 300 Seiten Komplettlösung nicht zu 100% abzuschließen ist, auf Dauer keinen Spaß macht.
    Tatsächlich kann ich solche Zustände erst bei neueren Spielen ausmachen. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich nicht mit "West-RPGs" großgeworden bin. ^^

    Zitat Zitat
    Aber hier sind nun mal viele eingefleischte Fans und jeder sehnt sich nach neuem und verbessertem statt schlichtem und einfachen.
    Es ist nicht so, als ob ich das nicht nachvollziehen könnte, ganz im Gegenteil. Aber es muss doch möglich sein zu differenzieren, was "unkomplizierter" ist, und was "schlechter". Und darüber hinaus, welche Abstriche zu verkraften sind, und welche einer Katastrophe gleichkommen. Natürlich ist es schöner, wenn es mehr Ausrüstungsteile gibt. Und da man jeden Ring, Handschuh, Stiefel, Armschiene etc. verzaubern könnte, auch etwas besser. Andererseits: jetzt muss ich mal ohne X permanente Effekte zurechtkommen. Ist diese Beschränkung der hochgelobten Freiheit gleichzusetzen mit, sagen wir mal, nur drei auswählbaren Rassen? Natürlich stellt es eine Einschränkung dar, und das stößt gerade bei dieser Serie erstmal sauer auf. Aber wenn ich darin auch eine Herausforderung sehe, kann ich mich damit anfreunden.

    Zitat Zitat
    Schon alleine der Kalzinierofen und die Retorte. Laut Beschreibung verbessert das eine die positiven Eigenschaften und das andere senkt die negativen Eigenschaften. Aber warum kann man sich nicht aussuchen das man z.B. beim Brauen von Giften keine der Beiden benutzt?
    Kann man das nicht, indem man die Geräte einfach wegschmeißt? Ist vielleicht etwas umständlich, aber irgendwie doch naheliegend, oder? ^^

    An sich gebe ich dir damit recht, dass man diverse Dinge noch viel weiter ausbauen könnte, und manches davon auch ziemlich gut ins Spiel passen würde. Ich z.B. finde die Unterschiede zwischen den Waffen noch viel zu gering ausfallend. Man könnte noch viel strikter Dolche von Äxten oder Langschwertern abgrenzen. Zusätzliche Skills die sich verbessern lassen, freischaltbare Talente, Boni auf andere Fähigkeiten, das Fördern unterschiedlicher Spielweisen je nach Wahl der Waffe. Im Bezug auf Skyrim allerdings erstmal abwarten. dann urteilen.

    Zitat Zitat
    Auch wenn es sich nicht immer so anhört – ich bin was Skyrim angeht zwar skeptisch aber dennoch in freudiger Erwartung.
    Genauso geht es mir auch, nur dass ich vielleicht ein wenig optimistischer bin. ^^
    In mancher Hinsicht habe ich auch leicht Angst, dass es zu oberflächlich und platt wird, allerdings rechne ich eigentlich fest damit, dass ich nicht groß enttäuscht sein werde vom Endergebnis.
    Geändert von Diomedes (13.09.2011 um 05:42 Uhr)

  2. #2
    Jetzt mal ne ehrlich gemeinte Frage, wenn ich mir die letzte Antwort so durchlese.

    Wie geht Ihr mit Eurem privaten Zeitmanagement um? Wenn Skyrim in dem Umfang und der Länge -wie angekündigt- kommt und sich das Spiel beim erstenmal, also beim ersten "nach Lust und Laune" spielen, schon auf ca. 100 +- x Std. Länge erstrecken wird, dann das Ganze mit neuen Charakteren und einem gewissen "Perfektionswahn" nochmals angegangen wird.......
    Also da frage ich mich wie sich das zeitlich mit z.B. Familie und/ oder Beruf vereinbaren lässt?

  3. #3
    Ganz einfach: Man spielt das Spiel über einen ziemlich langen Zeitraum hinweg .

  4. #4

    Kaffeesüchtiger Wintergeneralissimo
    stars5
    @Diomedes:
    Na dann sind wir uns ja einig. Wir warten beide auf Skyrim und sind gespannt. Nur das ich skeptisch und du optimistisch bist.
    Du hast in allen Punkten Recht - nur eines noch zum Mirkomanagement und Co:
    Dein Beispiel ist wirklich etwas übertrieben und erinnert mich an eine DSA Szene die mir ein Freund erzählt hat.
    Dort war ein Neuling in einer schon lange bestehenden Runde und der war ein absoluter Power-Gamer und hat alle Vorteile aus dem Regelwerk gezogen wo es möglich war.
    Dazu war er noch extrem lästig und nach gut einer Stunde hatte er die gesamte Spielrunde gegen sich aufgebracht. Jedenfalls hat dann der Spielleiter einen sehr interessanten Einfall. Er hat hat ihn so lange mit sinnlosen Proben genervt bis er bei einer Geschicklichkeitsprobe (beim Schuhezubinden) einen kritischen Patzer hatte und sich dabei das Genick brach.
    Zitat Zitat
    Ich gebe gerne zu, dass mir ein Spiel, das ohne 300 Seiten Komplettlösung nicht zu 100% abzuschließen ist, auf Dauer keinen Spaß macht.
    Mir auch nicht. Ich mag generell keine Spiele wo man ein Lösungsbuch braucht. Ich mag generell keine Lösungsbücher.
    Zitat Zitat
    Man könnte noch viel strikter Dolche von Äxten oder Langschwertern abgrenzen
    Genau - und das ist in Morrowind sogar schon drinnen. Dort gibt es die Talente Kurzwaffen, Langwaffen und Äxte - in Oblivion wurden dann die Kurz- und Langwaffen zusammengefasst.

    Zitat Zitat von Besucher
    Also da frage ich mich wie sich das zeitlich mit z.B. Familie und/ oder Beruf vereinbaren lässt?
    Also bei mir ist das (leider) so, dass ich unter der Woche nach der Arbeit Zeit ohne Ende habe. Ich bin ein armer Pendler der unter der Woche in einem kleinen Kämmerchen sitzt und nur am Wochenende nach Hause kommt. Die 100 Stunden schaff ich in 2 Wochen wenn es sein muss und das Spiel extrem fesselt. Bei normalem Zocken schaff ich die in 3-4 Wochen.

  5. #5
    Zitat Zitat von Der Besucher Beitrag anzeigen
    Jetzt mal ne ehrlich gemeinte Frage, wenn ich mir die letzte Antwort so durchlese.

    Wie geht Ihr mit Eurem privaten Zeitmanagement um? Wenn Skyrim in dem Umfang und der Länge -wie angekündigt- kommt und sich das Spiel beim erstenmal, also beim ersten "nach Lust und Laune" spielen, schon auf ca. 100 +- x Std. Länge erstrecken wird, dann das Ganze mit neuen Charakteren und einem gewissen "Perfektionswahn" nochmals angegangen wird.......
    Also da frage ich mich wie sich das zeitlich mit z.B. Familie und/ oder Beruf vereinbaren lässt?
    Schüler! Das sollte Erklärung genug sein

    Ne ernsthaft, ich genieße als Schüler durchaus den Luxus, sehr viel Freizeit zu haben, wenn ich es drauf anlege ^^ Am Wochenende bin ich eh nur am Zocken und auch unter der Woche, werdens auch gern mal die frühen Morgenstunden, wenn ich weiss, dass der folgende Tag nicht besonders fordernd wird

    Und dann gilt natürlich auch noch, was Glann sagte. MW z.B. hab ich über locker 4 Jahre beinahe ausschließlich gezockt ^^

  6. #6
    Zitat Zitat von Der Besucher Beitrag anzeigen
    Wenn Skyrim in dem Umfang und der Länge -wie angekündigt- kommt und sich das Spiel beim erstenmal, also beim ersten "nach Lust und Laune" spielen, schon auf ca. 100 +- x Std. Länge erstrecken wird, dann das Ganze mit neuen Charakteren und einem gewissen "Perfektionswahn" nochmals angegangen wird.......
    Also da frage ich mich wie sich das zeitlich mit z.B. Familie und/ oder Beruf vereinbaren lässt?
    Klingt vielleicht nach viel, aber das verteilt sich auch über einen Zeitraum von mehreren Monaten oder sogar Jahren. Ich werde (wahrscheinlich) nicht zwei Durchläufe direkt hintereinander legen, und beide auch nicht innerhalb jeweils einer Woche abgeschlossen haben. Hängt natürlich, wie bei Sims auch, davon ab, wie sehr mich ein Spiel fesselt. Wenn es überhaupt keinen Spaß macht, dann belasse ich es meistens beim ersten Durchspielen. Aber wenn es mir richtig gut gefällt, und immer mal wieder die Lust aufkommt, weiterzumachen, dann wird es sich über einen undefinierten Zeitraum zwangsläufig ergeben, dass ich mehrere hundert Stunden mit dem Spiel verbringe.
    DMC3 z.B. kann man innerhalb von ein paar Tagen durchschaffen, als geübter Spieler mit genug Zeit auch locker in einem Tag. In Stunden ausgedrückt, braucht man etwas um die 5 bis 10. Aber weil es immer wieder Laune macht, habe ich einen Zeitcounter, der bei 99:59:59 aufgehört hat zu zählen. Und das Spiel habe ich schon seit etwa vier Jahren. Bei SO3 gibt es auch drei Spielstände mit jeweils hundert oder mehr Stunden, Die sich über ca. fünf Jahre angesammelt haben.
    Ist für manche vielleicht auch schon unvorstellbar, ein Spiel überhaupt über solche Zeitäume zu verfolgen, aber da bleibt schon noch ausreichend Zeit für anderes. Muss ja auch.

    Zitat Zitat von sims
    Genau - und das ist in Morrowind sogar schon drinnen.
    Nun, zumindest mehr als in Oblivion. Ich dachte eher daran, dass jeder Waffentyp eine eigene Fähigkeit darstellt: Dolche, Kurzschwerter, Langschwerter, Zweihänder, Handäxte, Kriegsäxte, Kriegshämmer, Streitkolben, evtl. wieder weitere wie Stangenwaffen. Z.B. könnte man mit einem Dolch ein Meuchelmöder-Talent freischalten, beim Ausrüsten einen Bonus auf Schleichen und erhalten, oder die Fähigkeit "Wurfmesser" erlernen, und überflüssige Dolche als Wurfwaffe einsetzen. Kriegshämmer könnten sich anbieten, Rüstungen und Waffen der Gegner mit einem Hieb zu zerstören (nicht nur beschädigen) aber dafür ein Minus auf Athletik und Akrobatik geben. Kriegsäxte sind effektiver gegen größere Monster, Langschwerter besser geeignet im Zweikampf gegen menschliche Gegner, und lassen sich am besten mit einem Schild kombinieren, Kurzschwerter bieten eine größere Auswahl an verschiedenen Angriffen, weil sie handlicher sind, usw....
    Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. ^^

    Zitat Zitat
    Also bei mir ist das (leider) so, dass ich unter der Woche nach der Arbeit Zeit ohne Ende habe
    Wie furchtbar...

  7. #7
    Ich sehe schon, ich habs hier mit echten "Hardcore Fans" zu tun ;-)

    Nun, je nachdem wie Sykrim bei mir ankommt werde ich es wohl sicherlich auch ein zweites mal durchspielen, höchst wahrscheinlich jedoch auch nicht direkt hintereinander....
    Ich hoffe und wünsche mir, dass vieles beim ersten Durchgang noch unentdeckt bleiben wird, oder dass das Spiel bei konsequenter Spielweise (also bei Verwendung eines reinen Archetypus -Magier, Krieger, Dieb-) sich gänzlich anders, neu und wieder spannend spielen wird.

    Wobei ich leider dazu neige schon beim ersten Druchgang möglichst viel und alles zu erforschen ... :-(

    OT:
    Eherlicher Respekt all jenen die sich die Groschen als Pendler fern ab von den lieben zu Hause verdienen (müssen) dies jedoch gut geregelt bekommen......

  8. #8
    Zitat Zitat von Der Besucher Beitrag anzeigen
    Wobei ich leider dazu neige schon beim ersten Druchgang möglichst viel und alles zu erforschen ... :-(
    Das erste Mal als ich Morrowind durchgespielt habe, dachte ich auch, ich hätte schon ziemlich viel erforscht... Beim zweiten Durchspielen hab ich dann so viel Neues entdeckt, dass ich mir dachte, "OMG, hab ich das erste Mal mit geschlossenen Augen gespielt???"
    Und obwohl es sehr idealistisch wäre, die Reichhaltigkeit von MW als Maßstab für Skyrim anzusetzen, hoffe ich zumindest, dass es zumindest in die Nähe davon kommt. Die sehr verwinkelte Dungeon aus der Demo und die dicht bepackten Außenareale machen immerhin Hoffnung darauf.

  9. #9
    Allerdings ^^

    Wobei das Dungeon wirklich sehr geil war, auch wenns zum Großteil vielleicht aus dem Baukasten kommt, ist es doch Welten von dem Einheitsbrei Oblivions entfernt

    Bei den Außenarealen weiss ich noch nicht ganz, was ich davon halten soll, sie sehen insgesamt gut aus, das schon, aber irgendwie erinnern sie negativ an Oblivion. Man hat Weitsicht (was ja nicht zwingend schlecht sein muss) und kann somit brutal große Landstriche überblicken und alles was man dort wieder sah, sah schlicht und einfach nur gleich aus, eben wie in Oblivion. Ich hoffe wirklich inständig, dass die Landschaft nicht wieder so... komplett nicht abwechslungsreich sein wird, wie in TES IV.

    Und nein, 10 Bodentexturen, 3 verschiedene Grasfarben und 5 Baummodells, die sich mal mit Schnee abwechseln, machen noch keine vielfältige Landschaft ^^

  10. #10
    376 sind Stunden. Überleg doch mal: 376 Tage Spielzeit... Das wäre ein Fünftel deines Lebens seit Oblivion erschienen ist.


    Zitat Zitat von Tyrrus
    Weiß schon jemand die Systemanforderungen!
    Die offiziellen Systemanforderungen wird wohl niemand wissen, bis das Spiel erscheint. Vor zwei Seiten hab ich schonmal eine recht genaue Schätzung der Minimalanforderungen gepostet.

  11. #11
    Zitat Zitat von Tyrrus Beitrag anzeigen
    Ein Jahr hat 364 Tage. Ich bin nicht 5 Jahre alt, wenn ich von dem fünftel ausgehe, sondern 55! Und ich spiele mehr als 3 Jahre Oblivion. Und nur ich weiß wie lang ich spiele!
    Vieleicht habe ich mich auch geirrt, und es heißt 3764 oder sogar 37646. Ist mir auch vollkommen Wurst! Wichtig wären die Systemanforderungen!
    Du wirst Oblivion aber nicht länger spielen, als es draußen ist - und das sind nunmal ungefähr 5 Jahre. Ein Fünftel davon ist ungefähr 1 Jahr. Also ist Olmans Aussage vollkommen korrekt.
    Die Frage, wie lang du jetzt tatsächlich gespielt hast, ist hier jedem vollkommen egal, der Punkt ist nur, dass 370 Tage ziemlich unglaubwürdig sind, denn wenn wir mal davon ausgehen, dass du auch noch irgendwann schläfst, dann sind das eben sogar 2 Jahre ununterbrochenes Oblivion-Spielen, also bitte.

    Systemanforderungen sind noch nicht bekannt, aber es gilt weiterhin, dass sie ungefähr einer Xbox360 entsprechen werden, immerhin kommt das Spiel für die Konsole raus.

  12. #12

    Kaffeesüchtiger Wintergeneralissimo
    stars5
    Zitat Zitat von Diomedes Beitrag anzeigen
    Ich dachte eher daran, dass jeder Waffentyp eine eigene Fähigkeit darstellt:
    Ach so - ja, das wäre auch interessant. Aber es wäre ja schon ein Anfang wenn es mehr Waffenskills gibt. Und da es ja in Skyrim diese Perks gibt hätte man auch für jede Waffe eigene Eigenschaften. In einem der Demofilme sieht man beim Schildskill ein paar dieser Perks. Einer mit 25% mehr Blockchance (oder so ähnlich), einer mit Schildschlag und ein weiterer bei dem man bei einem Schildschlag eine Chance hat das der Gegner seine Waffe fallen lässt. Wenn sie also statt nur Stumpfen Waffen, Klingen und Äxten noch ein paar mehr gemacht hätten dann hätte man genau den Effekt den du gemeint hast.
    Zitat Zitat
    Wie furchtbar...
    Naja, ich komm jetzt schön langsam in ein Alter wo man sich Gedanken über Familie, Kinder und Hausbau macht. Da ist ein wöchentliches Pendeln nicht mehr so prickelnd wie in der Jugend wo man endlich weg von zu Hause war und man machen konnte was man will...
    Zitat Zitat von Der Besucher Beitrag anzeigen
    Ich sehe schon, ich habs hier mit echten "Hardcore Fans" zu tun ;-)
    Natürlich! Viele die hier sind haben mit Morrowind angefangen und einige sind seit mehr als 10 Jahren Fans der TES Reihe.
    Zitat Zitat
    Eherlicher Respekt all jenen die sich die Groschen als Pendler fern ab von den lieben zu Hause verdienen (müssen) dies jedoch gut geregelt bekommen......
    Gut geregelt ist ein dehnbarer Begriff... aber solange man noch keine Kinder hat geht es eigentlich ganz gut.
    Zitat Zitat von Tyrrus Beitrag anzeigen
    Bei mir steht im Save und Lademenü: Saves: 9076, Stufe 101, Spielzeit: 376:46:12.
    Naja - du wirst doch nicht immer mit ein und dem selben Charakter gespielt haben, oder? Diese Stunden beziehen sich nämlich immer nur auf den aktuellen Char dieses Saves.

  13. #13
    -__-

    Beastraces werden wieder Menschen mit angeklebten Schwänzen und etwas grobschartigen Hackfressen sein...

  14. #14
    Zitat Zitat von weuze Beitrag anzeigen
    Beastraces werden wieder Menschen mit angeklebten Schwänzen und etwas grobschartigen Hackfressen sein...
    Ähm, nein. Schonmal die Beastrassen-Screenshots angeschaut?

    Edit: Ok, ich nehme an du hast den falschen Thread erwischt und wolltest eigentlich das jüngste Gameplay-Video kommentieren, in dem man einen Khajiit als Charakter in der 3. Person sieht und dieser sich von den Animationen her extrem menschenähnlich fortbewegt und offenbar auch Stiefel trägt (omg!) ...

    Interessanter fand ich eigentlich, dass die Kämpfe gegen NPCs in der 3. Person im Vergleich zu Kämpfen gegen Tiere ziemlich unbeholfen aussehen. Und dass man die Unterwäsche der weiblichen NPCs zu sehen bekam (jk)
    Geändert von Olman (16.09.2011 um 15:37 Uhr)

  15. #15
    Ähm nein, denn in dem Newsthread heisst es ausdrücklich, dass man hier kommentieren und diskutieren soll.

    Und die Screens zu den Biestrassen kenne ich Die Gesichter mögen ja nicht schlecht aussehen (grade die Khajiit sind richtig gut geworden), aber richtige Tierrassen sind mit Obli gestorben.

  16. #16
    Joa, dieser Post macht deinen ersten Post nicht gerade nachvollziehbarer...

  17. #17
    Ich wollte meine Aussage auch nicht erklären, stell dir vor.

  18. #18
    Zitat Zitat von weuze
    [...] dass man hier kommentieren und diskutieren soll.
    Wenn du sowieso nicht vorhattest das (diskutieren) zu tun, hättest du es auch genauso gut unterlassen können überhaupt irgendwo hin zu posten.

  19. #19
    Nö, warum brauch ich neuerdings eine direkte Begründung dafür, meinem Unmut über die grusligen Intentionen von Bethesda unterschwellig Luft zu machen. Aber damit mein Post auch für dich deutlich wird:

    Zitat Zitat von weuze
    -__-
    Beastraces werden wieder Menschen mit angeklebten Schwänzen und etwas grobschartigen Hackfressen sein...
    =
    Ich finds zum Kotzen, dass Khajiit und Argonier keine Klauenfüße mehr haben und Vollhelme tragen können.

    Hätte man aber auch von selbst draufkommen können...

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