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Das Laden und Speichern von Spielständen zeigt doch schon, dass die Programmierer auf den Speicher zugreifen können. Dies muss ja für den Spieler nicht unbedingt gleich sichtbar gemacht werden. PC-Spiele zeigen doch dem Spieler auch nicht, welche Dateioperationen es ausführt.
Ich glaube Diomedes meint, dass du bei einer Konsole keine optische Oberfläche zum Werkeln hast, anders als bspw. ein Betriebssystem für den PC dir bietet.

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Schlicht kann sogar manchmal besser und interessanter sein, als komplex.
Siehe Minecraft. Das Spiel hat ne schlichte Grafikengine, das Prinzip ist sehr schlicht und dennoch spielen Millonen Spieler, mit wachsener Beisterung, dieses Spiel.
Bei Minecraft kann man Grafik und das Grundsystem des Spiels als schlicht betrachten, allerdings ist das Spiel unter der Oberfläche viel raffinierter und komplexer, aber das alles wird dort intuitiv vermittelt, eben was es genau richtig macht. Die einfachen Grundprinzipien schimmern immer durch, aber das Spiel bleibt keine oberflächliche Erfahrung (wie man sie bspw. bei Tetris hätte - einfaches Grundprinzip und wenig sub-Inhalt) sondern hat eben tiefsitzendere Inhalte, aber die der Spieler sich auch einfach und intuitiv erschließen kann. Die Komplexität eines Spiels muss für den spieler auch vernünftig rüber gebracht werden. Reine Komplexität reicht nämlich auch nicht. Es gibt da ja diese Hardcore-Strategiespiele wo man vor lauter Tabellen und Zahlen und jedwedem Klein-Klein und winzigsten, strategischen Möglichkeit derart untergeht, das man da das spiel schon als richtige arbeit empfinden kann.

Das Problem an Skyrim und anderen neuen Rollenspiel das die Sub-Komplexität immer mehr zu Gunsten des oberflächlichen Grundprinzips (Monster töten um stärker zu werden/ in der Story voranzuschreiten) abgestumpft wird.