"Viel los sein" != "nicht langweilig". Bamboo Blade war einfach langweilig. Ja es passierte was, aber .. das war egal. Es war einfach sehr meh. Da kann auch nix passieren, oder ich schlafen gehen. Hey, da bin ich mir sogar mit nem Freund einig, der Aria zum einschlafen findet und ansonsten auch K-on und so nicht mag. (Lucky Star ist ne Ausnahme) Es liegt hier ganz strikt an den Chars. Und mit sowas lebt oder stirbt so eine Serie und ist stark Geschmackssache.
Wers mag: Schön. Ich kanns jedenfalls nicht empfehlen. Den Manga wollte ich aber noch irgendwann probieren.






Ob es archtypes sind, oder nicht, ist da komplett egal.. wobei ich da von meinen Kenntnissen her sagen würde, dass auch Bamboo Blade nicht viel mehr bietet. Es muss gefallen. Musik/Kendo/Referenzen/Mahjongg/Kunst sind nur Beiwerk. Man schaut sich diese Serien nicht an, weil man z.B. Mahjongg gerne hat. Es hilft natürlich Hintergrundwissen zu haben, denn sonst hat man in den Segmenten null Ahnung was passiert. Die Serien sollten von was anderem leben. Und soweit ich Bamboo Blade gesehen habe, war das auch so. Ja, es ging irgendwie um Kendo, aber... das war bei weitem nicht DAS Element der Serie. Es war Slice of Life, wo zwischendurch ein paar Idioten aufgetaucht sind, um wohl etwas für "Melodrama" zu sorgen. Abseits davon war es relativ typisch, nur eben nicht sonderlich.. interessant wenn man mich fragt. Dafür waren die Chars nicht "gut genug". Und das zerstört Slice of Life einfach ziemlich stark.

