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Thema: now watching / now reading #6

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Kann doch nicht wahr sein, jetzt seh ich noch mehr Serien. Bitte killt mich, bevor es noch mehr werden.

    Fate Zero Erstmal nur Season 1, den Cliffhanger halt ich aus. Die Serie ist erwartungsgemäß gut. Es knallt und Leute hauen sich die Köpfe ein. Super! Es ist wirklich angenehm zu sehen, wie die Charaktere interagieren und wie die Fraktionen vorbereitet sind (Im Gegensatz zu Fate wo kaum einer einen Plan hat was er eigentlich tut). Und Iksander
    Hyouka Dank jemandes MSN Avatar darauf gekommen. Qualität ist atemberaubend, wie Akito hier aber schon geschrieben hat... etwas simpel. Aber man hat mir versichert, dass sie ch das noch steigern wird. Bis dahin genieße ich Chitanda.
    Upotte! Bible Black hat mich dazu gezwungen und nach dem ich am Anfang meine Zweifel hatte, ist es ganz unterhaltsam. Ich habe erst befürchtet, dass der Fokus auf dem Lehrer liegt und eine schlechte Romance Comedy rauskommt, aber es hat sich dann doch zu einem besseren gewandt.

  2. #2

    Flox Gast
    Hab Bokurano zu Ende gesehen. Es ist eine Mischung Angel Beats ohne Action und Slapstick und Madoka Magica ohne das Ende. Und was zur Hölle war das eigentlich die Botschaft? Ja, die Gesellschaft ist irgendwie scheiße, aber da kann man halt nichts machen. Und jetzt geht raus und sterbt! ROW ROW FIGHT THE POWER DEAL WITH IT!

  3. #3
    Battle Angel Alita / BAA: Last Order
    Hab die letzten Wochen Battle Angel Alita von Anfang bis zum jetzigen Fortschritt gelesen.
    Sehr sehr coole Story und starke Kämpfe. Und in den Ersten 2-3 Volumes von Last Order sind die Zeichnungen von Alita wirklich Atemberaubend.
    Die Kämpfe sind auch immer verrückter geworden was ich eigentlich recht stark finde.

    Dieser Typ...
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    Hat mich irgendwie die ganze Zeit ein bisschen an Revolutionary Girl Utena erinnert. Fucking Libido.

    Schade das so selten neue Chapters raus kommen

  4. #4
    Libido vs Karate Bara Robot - Totally not homoerotic.

    Gott, die Kapitel waren großartige Unterhaltung.

  5. #5
    Ich habe zwar 2 Anläufe gebraucht aber jetzt weiß ich endlich auch, was es mit dem Hype um Shingeki no Kyojin auf sich hat, in Japan zumindest. Nachdem ich diesmal die amateurhafte Zeichnungen am Anfang ertragen hab, war ich spätestens nach dem ersten Band ziemlich fasziniert. Der Kampf Menschen gegen Titanten ist so brutal wie er sein sollte, die Charaktere haben Angst vor den Titanen, während man als Leser (berechtigte) Angst davor hat, die meisten im nächsten Kapitel nicht wiederzusehen. Man merkt auch, dass sich der Autor sehr viel Gedanken um die fiktive Welt gemacht hat, sei es der Aufbau der Welt/Gesellschaft oder wie die Waffen dort funktionieren. Auch wenn die Action im Vordergrund steht, nicht selten bekommt man ausführliche Flashbacks um die Charaktere aufzubauen oder auch politische Spielchen in einer ziemlich abgefuckten Welt. Mich erinnert das Setting an die Situation mit der Mauer in A Song of Ice and Fire, statt Zombies und White Walkers sind es hier eben Riesen. Und die Charaktere sind ziemlich cool und erstaunlich kaputt Mittlerweile können sich auch die Zeichnungen sehen lassen:



    Passenderweise wird der Manga dann nächsten Monat in den USA rausgebracht, allerdings unter einem völlig uncoolen Titel, Attack on Titan anstatt Attack/Advance of the Titans. Ich bin dann mal gespannt auf den Live Action-Film, denjenigen möchte ich mal treffen, der es für ne gute Idee hielt so eine Story als Realfilm umzusetzen.


    My waifu is a titan

    Geändert von Akito (20.05.2012 um 11:43 Uhr)

  6. #6
    Nachdem ich in den letzten Tagen mit Asagiri no Miko (durchschnittlich), Angel Beats! (langsamer Anfang, gegen Ende immer besser), Umi ga Kikoeru (mag ihn immer noch sehr) und Hotaru no Haka (muss ich wohl nichts zu sagen) fertig geworden bin und nach Hotaru no Haka noch nicht in der Stimmung bin, wieder etwas Fröhliches zu sehen, habe ich mir eben die ersten drei Folgen von Tokyo Magnitude 8.0 angesehen. Den Anime wollte ich ohnehin schon seit einer Weile sehen. Und whoa, die Darstellungen wirken wirklich so, also könnte das in Wirklichkeit so ablaufen. (Was letztes Jahr in Japan passiert ist, wissen ja alle, aber ein Erdbeben der Stärke 8.0 in der einwohnerreichsten Stadt der Welt schon ziemlich krass.) Ich werde jetzt auch weitergucken.


  7. #7
    Tokyo Mangitude schien einer der interessanteren Anime der letzten Saison zu sein, ja.

  8. #8
    So sieht's aus.

    Ach, scheiß auf die mündliche Prüfung morgen, ich schau die letzten paar Folgen jetzt auch noch.

  9. #9
    So, bin fertig mit Tokyo Magnitude 8.0. Kurz meine Meinung dazu:

    Zitat Zitat
    Tokyo Magnitude 8.0 schildert ein fiktionales, aber auf neusten Wissenschaftserkenntnissen beruhendes Katastrophenszenario in Tokyo, einer der einwohnerreichsten Städte der Welt. Ich will nicht lange auf die Geschichte eingehen, also kurz: Die Geschwister Mirai (ein japanisches Wort für Zukunft – diese nicht unwichtige Bedeutung geht leider verloren, wenn man die Sprache nicht kennt) und Yuuki müssen zusammen mit der jungen Frau (und Mutter) Mari durch Schutt und Trümmer gehen, um ihr Zuhause zu erreichen – wenn es denn noch existiert. Dabei haben sowohl die beiden Geschwister als auch Maki eine Familie, um deren Leben sie bangen.

    Die Reise, die nur einige Tage dauert, ist für alle Beteiligte eine Reise des Schreckens, der Trauer, des Foranschreitens und des Wachsens. Nicht nur die gnadenlosen Bilder und Szenarien von Schmerz und Verlust wirken in Tokyo Magnitude 8.0 tränenfördernd, sondern auch das Verhalten der Menschen im Angesicht der Katastrophe. Wenn diejenigen, die die größten Verluste erlitten haben, sich am meisten anstrengen, um anderen zu helfen; wenn Familien, Freunde und Bekannte auf einmal merken, wie viel sie einander wert sind; wenn Menschen im Angesicht der Angst und des Verlustes zusammenwachsen, dann zeigt das eine Art von Zusammenhalt, wie er nur in solchen Situationen vorkommt.

    Tokyo Magnitude 8.0 ist ein mitreißender, grausamer, schöner, unglaublich einfühlsamer, herzzereißend- und erwärmender Anime über Trauer und Zusammenhalt, über Verlust und Foranschreiten, über die Liebe in dem Augenblick, in dem man sich gewahr wird, dass man alles verlieren könnte.

    Eine Anmerkung: Einen solchen Anime sollte man dann schauen, wenn man sich voll und ganz auf die Atmosphäre einlassen kann. Dies geht am besten an einem ruhigen Abend, an dem man einige Stunden erübrigen kann, um in die Welt der Geschwister am besten bis zum Ende der Reise einzutauchen.

    Als nächstes werde ich wohl eine andere Richtung einschlagen und mich an Avatar heranwagen.

    Geändert von Narcissu (22.05.2012 um 00:33 Uhr)

  10. #10
    Bemerkenswert. Ich kann alles unterstreichen und konnte trotzdem nicht mehr als 4 Folgen sehen, weil es so laaangweilig war. Was krass ist, weil ich wusste, dass das Ding nur ein paar Folgen hat. Keine Ahnung, ob das meine Erwartungshaltung oder ein Problem des Anime ist (Seirei no Moribito hat eine ähnliche bis langsamere Geschwindigkeit und kann mich momentan trotzdem genug fesseln).

  11. #11
    Seirei no Moribio hat dann aber zwischendurch immer wieder herausragende Einzelfolgen, wie jene investigative in welcher der verhinderte Medizinmann/Arzt in die Anderswelt rutscht und jene Thriller-Folge, in der Balsa am Ende kurz zur Tigerin mutiert....

  12. #12
    Zitat Zitat
    Togari Shiro

    Togari continues the story of Tobei as he continues to rid of 108 sins to free himself from hell.
    Thank you, based Japan.

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