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Thema: To The Moon [Free Trial + Vollversion]

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  1. #1
    Mnemonik, wie stehts eigentlich mit deiner Meinung zu seinem Beitrag? Explizit hierzu?
    Zitat Zitat
    Now, if someone writes a story and sells it as a novel, that’s okay. But if that person writes the same story, then go through the additional work of programming every scene, write music for it, and tweak a bunch of graphics along with making original ones. . .

    . . . Why does all that extra work suddenly make it not okay to be sold? Especially when Enterbrain explicitly states that being able to sell products made with RMXP/VX is a part of the rights that you get when you buy their game engine?
    Ansonsten:

    Zitat Zitat
    Wenn ich ein Spiel kaufe, dann erwarte ich, dass das Spiel nicht aus kostenlosen Ressourcen besteht, die ich beim Spielkauf mitbezahlen muss.
    Kopf -> Tisch.

  2. #2
    Ich kenne Leute, die sich regelmäßig Malbücher von fremden Leuten kaufen. Und normale Bücher.
    Ich finde es absolut korrekt, für eine Leistung, die mir gebracht wird (it being Spielspaß, eine mitreißende Geschichte, Immersion, Musik, lots and lots of work), einen gewissen Betrag zu bezahlen, um den, der mir die Leistung bringt (them being der Erschaffer des Spiels/Malbuchs/Buchs), für seine Arbeit zu würdigen. Wenn jemand etwas schafft, steckt er Zeit hinein. Wenn jemand etwas Tolles mit sehr, sehr viel Zeitaufwand schafft -- Zeitaufwand, der groß genug ist, um ihn oder sie von anderen, Geld einbringenden Tätigkeiten abzuhalten --, dann ist es absolut legitim von ihm oder ihr, dafür eine kleine Entlohnung zu erwarten. Mein Bäcker könnte mir die Brötchen auch einfach so in die Hand drücken. Die Frage ist, ob es gerechtfertigt ist, dass er dafür 4°° morgens aufsteht und bis abends durcharbeitet.

    Kelven sagt das schon ganz richtig. Was hier im Einzelnen für Auffassungen das eigene Schaffen betreffend bestehen, hat doch nichts damit zu tun, wie andere dieses Schaffen organisieren. Für die meisten Spiele hier, das muss ich zugeben, würde ich kein Geld ausgeben. Weil ich zwar die Arbeit dahinter sehe, aber nicht einen ähnlich großen Anteil davon wie in den Spielen von Reives (die, vermutlich wird man mich gleich wieder teeren und federn dafür, brillant und professionell konzipiert sind).

    Und es ist auch nicht so, als würde jemand gezwungen werden, etwas zu kaufen, das er oder sie nicht kaufen will. Kan Gao stellt ein Angebot, das wir annehmen oder ablehnen können. Wer nicht bereit ist, dafür zu zahlen, verpasst sicherlich auch nicht die Welt. Wer dazu bereit ist, darf sich davon schon eine gewisse Qualität versprechen.

    Die neuere Makergeneration (vor allem der XP) sind übrigens weniger Ausmalbuch als weißes Papier mit ein paar besonderen Stiften, die beim Malen helfen. Und ich bin mir fast sicher, dass die neue Plattform, die Reives nutzen möchte, nicht minder gut mit Mitteln ausgestattet ist, frei von einengenden Vorgaben etwas Innovatives zu schaffen.

    Geändert von Mordechaj (04.09.2011 um 15:45 Uhr)

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