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Thema: Community Boss Battle - RPG-Atelier vs. Aldinsys 10000 [Spam Party]

  1. #421
    Stop Right There Criminal Scum,
    My name is Imperial Guard, and I hate every single one of you. All of you are low endurance, low intelligence troublemakers who spend every second of their day looking for laws to break. You are everything bad in Tamriel. Honestly, have any of you ever bought something? I mean, I guess it's fun stealing shopkeepers' property because of your low score in mercantile, but you all take it to a whole new level. This is even worse than pickpocketing wandering traders when no guards are around.
    Don't be sneaking. Just hit anyone within eyesight. I'm pretty much max level. I am a Master in Athletics and an Expert in Acrobatics. What professions do you have, other than "commit senseless acts of violence and theft against those who cannot defend themselves"? I also have full Imperial Armor, and have arrested the hero many times (She just paid the fine; Shit was SO gold). You are all criminals who should just resist arrest.
    Pic Related: It's me apprehending a criminal.

  2. #422
    Hey Leute! Diese FF stellt meine persönliche Vorstellung einer Fortführung dar! Ich hoffe, ihr findet Gefallen an der Gesichte! ,3
    Die Charaktere gehören Takao Aoki (bis auf die eigenen) und ich verdiene kein Geld damit.
    Ich würde mich über Kritik freuen! 8D
    Viel Spaß!

    Kapitel 1: "Ich weiß es nicht..."

    „Großvateeeer!!“, brüllte Tyson und rannte durch den ganzen Dojo. Der alte Herr war im Garten und hielt sich, wie jeden Tag, mit seinem Sport fit.
    „Tyson! Was treibt dich dazu hier so rumzubrüllen?“, tadelte ihn sein Großvater.
    „Mister Dikenson hat eine neue Beyblade Weltmeisterschaft verkündet!“, jubelte Tyson und keuchte etwas von seiner Rennerei.
    „Was? Schon wieder? Herr Gott, die haben aber einen Spaß.“, meinte sein Großvater und schwang erneut seinen Holzstock durch die Luft.
    „Und ob! Und weißt du was das Beste ist?“, druckste Tyson weiter.
    Sein Großvater hielt kurz inne. „Was denn, mein Junge?“
    „Die Qualifizierung und die Endrunde finden in Japan statt! Das ist gleich um die Ecke! Yes!“
    Ohne, dass sein Großvater etwas darauf erwidern konnte, rannte Tyson bereits wieder quer durch den Dojo und verspürte wieder das Kribbeln in seinen Fingern: Das Verlangen den Starter zu packen, den Blade aufzusetzen und einfach die Reißleine zu ziehen. Doch zuerst würde er seine Freunde kontaktieren und sie fragen, ob sie auch an der bevorstehenden WM teilnehmen würden.
    Ach, bestimmt würden sie das!
    Tyson hatte kurzerhand 3 Briefe für Max, Ray und Daichi fertig gemacht. Auf dem Weg zum nächstbesten Briefkasten genoss er die Frühlingssonne. Ja, er freute sich bereits riesig! Er würde all seine Freunde wieder sehen: Die All Stars, die White Tigers, die F-Dynastie, das ehemalige Team von Dr. Bartez, die sich jedoch nicht mehr mit ihrem alten Namen betitelten, die Blitzkrieg Boys und viele weitere Teams. Und er würde sich natürlich freuen seine eigenen Teamkollegen wieder zu sehen: Max, der vor einem Jahr nach Amerika geflogen war, um dort seine Mutter zu unterstützen, Ray, der wieder nach China zurückgekehrt war und Daichi, der ebenfalls wieder in seinem Heimatdorf lebte und sich sicherlich wie ein Weltmeister verwöhnen ließ. Bei diesem Gedanken musste Tyson grinsen.
    Kurzerhand schmiss er die Briefe in den Briefkasten und beschloss zum kleinen Spielplatz zu gehen, an dem er oft mit seinen Freunden rumhing, wenn sie nichts zu tun hatten.
    Und dann war da ja noch Kai. Aber ihm brauchte er keinen Brief zu schreiben: Er war das letzte Jahr über in Japan geblieben, um vorerst seine Schule zu beenden. Und irgendwie war es kaum zu glauben, aber in dem letzten Jahr sind Kai und er, ja man könnte sagen recht gute Freunde geworden. Nun ja, so wie man sich eine recht gute Freundschaft mit einem Kai Hiwatari eben vorstellen konnte. Kai war noch immer der Kühlschrank auf zwei Beinen und erzählte nicht viel über sich, jedoch hatte er sich, zumindest Tyson gegenüber ein Stück weit geöffnet.
    Ja, er konnte manchmal ein riesiger Idiot sein, aber so war Kai eben.
    „Hey Tyson!“, rief eine bekannte Stimme zu ihm.
    Es war Carlos.
    Seit dem letzten Jahr hatte sich so einiges geändert. Inzwischen war auch Carlos etwas bodenständiger geworden, ebenso wie Tyson selbst. Er hatte an sich selbst nie wirklich einen Unterschied festgestellt, aber manchmal bekam auch er von seinen Freunden zu hören, dass er etwas erwachsener geworden sei. Von dieser Erkenntnis hielt Tyosn nicht viel, aber jedem das seine...

    Am darauffolgenden Tag war die neue WM bereits Thema des Tages. Als Tyson in der Schule ankam und den Klassenraum betrat, wurde er gleich von Kenny und Hilary belagert:
    „Tyson! Hast du schon das Neuste gehört?“, begrüßte ihn Hilary gleich.
    „Klar doch! Und ich bin sowas von wieder dabei, Leute!“, prollte er gleich los und schob stolze Posen, die ihn eher wie ein misslungenen Adonis aussehen ließen.
    Kenny war auch bereits ganz aus dem Häuschen.
    „Und dann auch noch hier in Japan! Das ist echt unglaublich!“
    „Das heißt wohl, dass wieder viel Arbeit auf uns zu kommt.“, meinte Dizzy dazu, bezogen auf sich und Kenny.
    „Klar doch, Dizzy.“, antwortete Kenny darauf.
    „Wie siehts eigentlich mit den anderen aus? Kommen die auch?“, wollte Hilary wissen.
    „Ich habe Max, Ray und Daichi einen Brief geschrieben. Ich bin davon überzeugt, dass sie kommen werden! Schließlich haben sie das Bladen im Blut! Und kein wahrer Blader lässt sich sowas entgehen!“, erläuterte Tyson.
    „Oh man.“, meinte Hilary zu Kenny. „Sieh ihn dir an: Er wird sich niemals ändern.“
    „Oh ja, das stimmt wohl.“, gab Kenny grinsend zurück. „Aber ich freue mich auch schon.“
    „Hm?“, wollte Hilary wissen, als Kennys Finger wieder quer über Dizzys Tastatur flogen.
    „Dann komme ich vielleicht endlich dazu meine neuste Beytechnik für Tysons neuen Blade fertig zu stellen.“
    Plötzlich machte es „Klack“ in Hilarys Hirn: „Ah ja! Richtig! Daran arbeitest du doch seit nem Jahr, stimmts?“, wollte sie wissen.
    „Ja. Bisher war es aber nur reine Theorie. Die kommende Beyblade Weltmeisterschaft ist der perfekte Anlass meine Planungen endlich in die Tat umzusetzen!“, fügte Kenny hinzu.
    Darauf wurde Tyson hellhörig: „Was? Neue Beyblade Technik? Für meinen Dragoon?“
    „Ja!“, stimmte Kenny breit grinsend zu.
    „Ou jeah! Schlag ein, Kumpel!“, freute sich Tyson und hielt Kenny die Hand zu Einschlagen hin.
    Hilary seufzte: „Ich korrigiere: SIE werden sich niemals ändern.“
    Da fiel ihr plötzlich etwas ein: „Hey Tyson!“
    „Hm?“
    „Sag mal, wie siehts eigentlich mit Kai aus?“
    „Hehe, ich habe ihm ne SMS geschrieben. Wir treffen uns morgen. Mal sehen, was er dazu sagen wird.“
    „Wir kennen Kai. Der wird erstmal einen auf „Ignore“ machen und wenn's hart auf hart kommt, kann man sich letztlich doch auf ihn verlassen.“, meinte Kenny.
    „Genau! Und dann hauen wir alle raus mit meinem neuen, ultimativen Dragoon!“
    „Ultimativ? Ich glaube du übertreibst.“, kommentierte Hilary.
    „Ach was!“, ließ sich Tyson nicht aus der Ruhe bringen. „Das wird der absolute Oberhammer!“
    „He, Tyson!“, ertönte die Stimme eines Klassenkameraden. „Ich habe gestern gehört, dass wieder eine Beyblade Weltmeisterschaft veranstaltet wird. Wirst du wieder dran teilnehmen?“
    Der junge mit den Sommersprossen und viele weitere Klassenkameraden sahen ihn erwartungsvoll an.
    „Klar doch!“, prollte Tyson rum und ließ sich bereits als neuer Weltmeister feiern.

    Als Tyson wieder am Dojo ankam, konnte er dem Kribbeln in seinen Fingern nicht mehr stand halten und schmiss seine Schulsachen achtlos zur Seite. Sein Weg führte direkt zu seiner verschlossenen Kommode, aus der er seinen weißen Blade zog und ihn für einen kurzen Moment innig betrachtete.
    „Dragoon...keine Sorge, dein Schlaf wird bald ein Ende haben! Bald werden wir wieder Weltmeister werden!“
    Siegessicher verfestigte er seinen Griff um das kühle Metall, grinste entschlossen und rannte gleich hinaus in den Garten, um den Blade zu starten. Leider war Tyson noch immer nicht im Besitz einer eigenen Bey-Arena, aber wozu brauchte man das auch? Ein richtiger Blader konnte auch auf ungeraden Ebenen bladen!
    So genoss Tyson die Zeit, in der er seinen Blade unzählige Male startete und mit der Zeit so manche Spuren im Garten hinterlassen hatte, für die er sich am Abend ordentlichen Tadel von seinem Großvater eingehandelt hatte. Kurze Zeit später suchte er sein Bett auf und versank erneut in schwere Gedanken:
    Ray, Max, Daichi...was sie wohl gerade taten? Ob sie gerade seinen Brief lasen und in großem Jubel ausbrachen, so wie er selbst vor kurzem? Er hatte viele Briefe an seine Freunde geschrieben und stets intensiven Kontakt mit ihnen gepflegt, doch durch das Jahr hindurch hatten sie sich nicht sehen können. Vielleicht würde sich dies ja bald ändern?
    Tyson seufzte.
    An der Weltmeisterschaft teilzunhemen bedeutete auch sicherlich wieder schwierige Zeiten...in den vergangenen drei Jahren war es immer zu brenzlichen Situationen gekommen. Seien es irgendwelche Bekloppte, die den Sieg bloß haben wollten, um in Ruhm zu baden, Leute, die den Sport durch den Dreck zogen oder sogar gleich ein paar Verrückte, die die ganze Weltherrschaft an sich reißen wollten.
    Ob es auch dieses Jahr wieder solche Krisen geben würde?
    Tyspn grinste.
    Sicher. Das war bereits vorprogrammiert, aber bisher hatten sie es immer geschafft. Und auch dieses mal würden sie es schaffen.
    Entschlossen drehte Tyson sich zur Seite und schloss die Augen. Ein paar Minuten später war er bereits eingeschlafen.

    Irgendwo in einem Versammlungsraum:
    „Neue Beyblade Weltmeisterschaft in Japan. Tsehe, was sagt ihr dazu?“, fragte ein Junge mit rot/braunen Haaren.
    „Wurde auch endlich Zeit, dass das offizielle Datum bekannt gegeben wurde. Ich hab das Warten echt satt!“
    „Na na, nicht so ungeduldig, Sam. Wir sollten die Zeit weiterhin nutzen, um zu trainieren.“
    „Glaubt ihr, Tyson wird wieder mit seinen alten Teamkameraden antreten?“, wollte Sam wissen, der seinen Blade ungebremst in die Luft warf und wieder auffing.
    „Keine Ahnung. Lassen wir uns doch überraschen. Es wäre auf jeden Fall unterhaltsam, es mit den Blade Breakers aufzunehmen.“
    „Und wenn sie wieder in getrennten Teams erscheinen?“, wollte ein großer, schlanker Junge wissen, dessen Blade förmlich durch die kleine Messing Arena schoss.
    „Das würde das Ganze umso interessanter machen. Tyson Granger ohne seine Freunde...hihihi.“
    „Ihr meint Max, Ray, Daichi und Kai, richtig?“, fragte Sam.
    „Genau die.“
    „Ich kann es kaum erwarten jeden von ihnen vor allen Leuten bloß zu stellen. Besonders ihn...“, meinte eine weibliche Stimme, die gebannt auf ihren Blade starrte, welcher kurz darauf den Blade ihres Teamkameraden angriff und mit Leichtigkeit, wie es schien, aus der Arena kickte.
    „Nur die Ruhe. Heben wir uns unsere Vorfreude auf, das macht es umso spannender.“, grinste der Teamchef.
    „Tse...“, zischte das Mädchen verächtlich. „Diesen Kerl mache ich fertig.“
    Alle wussten, dass sie damit nicht Tyson meinte.

    Am Strand in Bey-City:
    Er liebte diesen Ort. Hier war es ruhig und entspannend. Die Stimmen der Menschen wirkten an diesem Ort viel angenehmer, als an jedem anderen Ort dieser Welt.
    Die Wellen rauschten leicht über den Sand und zogen ihn sanft mit sich ins Meer.
    Kleine Kinder liefen einem bunten Ball hinterher und versuchten ihn zu fangen. Weitere Kinder standen in einer Gruppe um kleine Bey-Arenen, in denen sie sich duellierten.
    Es gab keinen Preis, den sie zu gewinnen hatten. Sie taten es einfach, weil sie Spaß dran hatten.
    Er seufzte.
    Ja, eine solche Zeit hatte er auch mal gehabt, aber in dieser schien er auch nicht älter gewesen zu sein, als die kleinen Kinder, die dort standen und ihren Spaß miteinander hatten.
    Er setzte sich in den warmen Sand und schaut abwechseln den Kindern zu und dem Meer, welches durch die Strahlen der Frühlingssonne glitzerte.
    „Kai!!“, rief eine bekannte Stimme.
    Angesprochener drehte sich um und erkannte Tyson, der mit einem breiten Grinsen auf ihn zugerannt kam.
    Tyson war alleine. Er hatte geglaubt, dass er Kenny oder Hilary mitbringen würde, aber da hatte er sich wohl geirrt. Na ja, um so besser. Er war noch nie Fan von großer Gesellschaft gewesen, obwohl er die Atmosphäre von den dreien um sich herum durch das letzte Jahr doch mittlerweile als in Ordnung empfunden hatte.
    Tyson packte seinen Schulranzen und schmiss ihn mit Schwung in Richtung Kai und landete ein Stück weit von ihm entfernt. Der Aufprall wirbelte etwas Sand auf.
    Als Tyson schweren Atmens ankam, wollte er gerade zum Wort ansetzen, als plötzlich viele Kinderschreie ertönten. Die beiden Jungs schenkten ihre Aufmerksamkeit den kleinen Kindern, die sich gerade einen Beyblade Kampf geleistet hatten. Ein Beyblade war hochkant aus der Arena geflogen und weit entfernt im Sand gelandet. Ohne zu zögern lief Tyson zum verschmutzten Kreisel und reichte ihn dem gerade angelaufenen Jungen.
    „Nächstes Mal klappst sicher.“, meinte Tyson freundlich. Der kleine Junge mit der Latzhose und der blauen Kappe, vermutlich 13 oder 14 Jahre alt, nahm ihm den Blade aus der Hand und starrte ihn an.
    „Bist du etwa...“, begann der Kleine. „Tyson Granger?“
    Auf Tysons Gesicht breitete sich ein Grinsen aus und wollte gerade rumprollen, als ihm plötzlich wieder einfiel, dass er mit Kai reden wollte. Er sah kurz zu besagtem, welcher die Augen geschlossen hatte und die Sonne zu genießen schien. Danach drehte er sich wieder zu dem Jungen und meinte: „Nein, tut mir leid. Das werde ich andauernd gefragt.“ Dabei kratzte sich Tyson sich unschuldig am Hinterkopf und fügte hinzu: „Aber ich bin leider nicht annähernd so gut wie er.“ Tyson grinste in der Hoffnung, der Junge würde ihm glauben.
    „Hey, Yoki! Willst du etwa Wurzeln schlagen? Komm schon!“, rief ein Junge mit roten Haaren.
    „Ähm, okay. Bis dann!“, meinte der Junge dann und gesellte sich wieder der Gruppe hinzu, um erneut den Blade in die Arena zu schießen.
    Tyson packte seinen, in die vollkommen falsche Richtung geworfenen Ranzen und setzte sich neben Kai, welcher ihn zwar bemerkt, aber gekonnt ignoriert hatte.
    Klar: Wenn man ihn nicht ansprach, würde er von alleine auch nicht reden. Typisch Kai.
    „Bald wird es wieder soweit sein! Dann werden auch wir wieder unsere Blades starten und um den großen Titel kämpfen!“, begann Tyson, welcher jedoch noch immer den Jungs beim Bladen zusah.
    „Was sagst du dazu?“, fragte Tyson.
    Eine kurze Zeit herrschte Schweigen, in denen Kai noch immer die Augen geschlossen, rücklings auf dem Boden lag und sich sonnen ließ.
    Tyson mochte dieses andauernde Schweigen seines Kollegen nicht, aber bei Kai hatte er sich dran gewöhnt.
    Erneut flog ein Blade aus der Arena, doch dieses Mal hatte der Junge in der Latzhose den Kampf für sich entschieden.
    Tyson dachte zurück an die Zeit, in der er zum ersten Mal vor einer echten Beyarena gestanden hatte. Es war so aufregend und so großartig gewesen! Er würde es nie vergessen.
    Es riss ihn ein „Ich weiß es nicht.“ aus den Gedanken, dessen Worte aus der Kehle seines Nachbarn gekommen waren. Tyson blickte zu ihm herunter.
    „Was meinst du damit?“
    „Du willst sicherlich wissen, ob ich mit dir und den anderen wieder an der WM teilnehme.“, meinte Kai in monotoner Stimme, die Augen noch immer geschlossen.
    „Genau das.“, beantwortete Tyson seine Frage kurz und bündig.
    Es herrschte wieder kurzes Schweigen. Dann öffnete Kai seine Augen, die für Tyson ein einzige Mysterium waren: Er hatte den Anschein, dass sie leicht unterschiedliche Farben hatten. Das rechte Auge mehr rot, das Linke mehr violett. Na ja...so ein großer Unterschied war es ja auch nicht, also was soll's?
    „Ich weiß es nicht.“, meinte Kai erneut. „In letzter Zeit...“
    „Immer noch so öde?“, beendete Tyson seinen Satz.
    „Ja.“, meinte Kai und schloss daraufhin wieder seine Augen.
    Ja, Kai hatte es in letzter Zeit nicht so einfach. Sein Kreislauf machte ihm etwas zu schaffen: Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit. Er beschwerte sich oft über Kopf- oder andere Gliederschmerzen. Tyson hatte ihn schon oft genug dazu getrieben zum Arzt zu gehen, doch Mister Eiskalt war bisher noch nicht so intelligent gewesen, um dieser Aufforderung Folge zu leisten.
    Es kam sicherlich von dem andauernden Wechsel seiner Schlafplätze. Kai weigerte sich noch immer in dem leerstehenden Herrenhaus seines Großvaters zu wohnen, also bewohnte er größtenteils leere Lagerhallen, in denen er nächtigte. Tyson hatte ihn auch schon oft bei ihm und seinem Großvater im Dojo übernachten lassen, doch Kais Aufenthalte hielten für gewöhnlich nicht länger als ein paar Tage. Tyson bot ihm immer wieder an im Dojo zu übernachten, doch nur selten ließ Kai sich überreden.
    In dieser Beziehung war er einfach zu sturköpfig und würde sich auch nie ändern.
    „Und wenn es dir besser ginge?“, wollte Tyson wissen.
    „So weit habe ich noch nicht gedacht.“, kam es von dem Russen zurück.
    „Verdammt Kai! Bei so einem großen Event brauche ich Leute wie dich! Es sei denn...es sei denn du würdest wieder gegen mich spielen. Das wäre auch eine Option.“
    Kai blickte ihn von der Seite an. Er hatte den gewissen Unterton in seiner Stimme nicht überhört, jedoch wusste er, dass Tyson diese Option auch nicht mehr als negativ empfand. Eigentlich war es doch ganz interessant gewesen, wie es sich letztes Jahr zugetragen hatte:
    Gegen die eigenen, ehemaligen Teamkameraden zu bladen, das war wirklich ein Abenteuer gewesen.
    Kai musste grinsen.
    „Du meinst also wieder jeder gegen jeden?“
    „Genau.“
    „Was würdest du vorziehen?“
    „Hm...“, dachte Tyson. „Ich weiß nicht. Meine Erstwahl wäre ein gemeinsames Team, aber Variante B wäre auch nicht schlecht.“
    „Ich sehe dich schon schreien.“, meinte Kai und grinste selbstgefällig.
    „Das würde dir auch noch gefallen, ne?“, schmollte der Japaner.
    „Ja.“
    War klar. Aber das war eben Kai.
    Tyson blickte erneut auf's Meer. Wenn es einen Ort gab, an dem man Kai ohne Suchtrupp finden konnte, dann war es der Strand von Bey-City. Er schien diesen Ort sehr zu mögen. Vielleicht weil es hier so ruhig war. Ja, davon ging Tyson aus.
    Ein paar Minuten herrschte erneut Schweigen. Tyson verstand noch immer nicht, wie Kai es andauernd so voller Stille und Alleinsein aushielt. Er hatte ihn öfters mal darauf angesprochen und meist eine Abfuhr bekommen. Kai hatte nur sehr selten mal die ein oder andere Einzelheit aus seiner Vergangenheit preisgegeben, was Tyson zu verstehen gab. Jedoch wusste Tyson genau, dass Kai sich wohl nie vollkommen öffnen würde.
    Aber das musste er auch nicht, wobei es vielleicht für den Umgang mit einem Kai Hiwatari sicherlich günstig wäre. Jedoch war Tyson innerlich stolz. Stolz nicht nur Kai als Freund zu haben, sondern ein Freund von Kai zu sein.
    Sicher hatte er einige Macken und er würde wohl niemals aus ihm schlau werden, aber wenn die anderen doch wüssten, was sich in dem vergangenen Jahr alles geändert hatte. Es hatte sich auch sicherlich viel bei den anderen verändert.
    Bei diesem Gedanken schlich sich erneut ein Grinsen auf Tysons Gesicht.
    „Also wirst du dieses Jahr nicht an der WM teilnehmen?“
    Nach einem kurzen Schweigen, antwortete Kai:
    „Ich weiß es nicht...“

  3. #423

    Users Awaiting Email Confirmation

    Engel der Furcht benutzt "Waffenwechsel" und wechselt zum Baumstumpf zum Draufkloppen.

  4. #424
    I'M KOLEAN
    SON OF A BITCH AMELICAN
    AMELICAN IS PIG
    DO YOU WANT A HAMBULGEL?
    DO YOU WANT A PIZZAL?
    AMELICAN IS PIG DISGUSTING
    GEORLE WALKEL BUSH IS A MULDELEL
    FUCKING U.S.A

  5. #425
    Special Modus, jeder Text mit Aldinsys hat 2HP Schaden, der Rest ist wirkungslos.

  6. #426
    Ich glaub, mein Coke Zero wird langsam schlecht :/
    Aldinsys, was hälst du eigentlich von Rasenmähen?

  7. #427
    böp 30 sek. warten, so ein scheiß

  8. #428
    KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM ²

  9. #429

  10. #430

  11. #431

    Users Awaiting Email Confirmation

    Ich haben Hunger!

  12. #432

  13. #433
    Aldinsys Text mit Aldinsys

  14. #434
    Aldinsys ist voll schweine ekelhaft

  15. #435
    DAS GEHT NOCH GRÖßER!
    KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM KILLSPAM 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  16. #436
    Aldinsys kauft im Aldi, lol.

  17. #437

  18. #438
    Ich werde niemals aufgeben.

  19. #439

    Users Awaiting Email Confirmation

    Engel der Furcht nimmt ein Sandwich zu sich.

  20. #440
    Und hier Kommt der Gegenmob!

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