Ich bewerte es mal geschichtet.

Hintergrund:
Sehr gut überlegt und auch zum Nachdenken anregend. Die zerstörerischen Menschen, welche den naturverbundenen Quanta gegenüberstehen.
Nur würde ich die anderen Götter neben Cetas mehr als Vater und Mutter bzw. Onkel und Tanten bezeichnen. Denn ich lese eindeutig, dass er das Kind zweier dieser Götter ist.

Die Story:
Düster, finster, schattenbehangen. Klingt nach einer Menge Dramatik für mich.

Die Rassen:
Drei verschiedene humanoide Rassen sind immer besser, als wenn es nur eine gibt. Wobei die größten Unterschiede dann bei den Eigenschaften liegen. Die Quante sind sowas wie Wertiere um es auf einen verständlichen Punkt zu bringen (selbst wenn ihr Form nicht bipedal ist, die Vorraussetzung für ein Wertier wäre erfüllt). Ob welche auftauchen wird wohl erstmal nicht sicher sein.
Die Mystiker sind im Prinzip wie Menschen. Sie können nur eben zaubern und haben eine exotischere Farbpalette.

Das KS:
Prinzipiel eine sehr gute Idee. Schon alleine, weil es mich sehr an Suikoden erinnert. 50 Charaktere klingen schonmal nach viel, aber ich kenne es aus Suikoden, dass nur ein Viertel einen guten Hintergrund hat. Eventuell könntest du -straigts- Vorschlag umsetzen indem du überlegst, welche Charaktere relevant sein sollen oder nicht.