So, hier das versprochene Feedback

Beinahe hätte ich dieses Spiel nicht gespielt, denn gleich zu Beginn erlebte ich eine negative Überraschung: Es fehlte eine DLL, die, wie ich inzwischen weiß, zu einem Laufzeitpaket von Visual C++ 2010 gehört. Da ja nicht jeder dieses Programm auf seinem PC hat, erwartet man natürlich einen entsprechenden Hinweis. Aber sowohl in der Spielvorstellung als auch im Blog Fehlanzeige! Naja, ich hab mich trotz dieses Ärgernisses dazu durchgerungen, Nightmare-The Old Ones zu spielen und es letztendlich nicht bereut.
Zum Spiel selbst gibt es nicht viel zusagen. Die Story verläuft zunächst wie bei einer typischen „irgendein Gott will die Welt unterwerfen“ – Geschichte, hat aber ein sehr interessantes Ende. Die Rätsel und Minispiele sind manchmal etwas langatmig, aber meistens passend eingebaut. Die schlichten Grafiken wirken in der „Traumwelt“ gut, für die Wachszenen find ich sie aber etwas fad. Sehr gut gefällt mir dagegen die Musik. Die düstere Grundstimmung wird dadurch sehr gut rübergebracht ohne dabei aufs Gemüt zu gehen. Die Dialoge find ich gelungen, aber sie enthalten noch jede Menge Rechtschreibfehler. Und bei der Telekinese hängt sich das Spiel auf, wenn man mit dem bewegten Gegenstand versehentlich über den Maprand hinauskommt.

Fazit:
Auch wenn das Spiel ein paar Schwächen hat, so ist es dennoch empfehlenswert