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Held
Skarin weiß im ersten Moment nicht, wie ihm geschieht, als sich die Sicht aufklart und die Taubheit nachlässt. Bedrohliches Schnattern lässt ihn herumwirbeln, doch erhascht er nur einen kurzen Blick auf den Goblin der sich schleunigst davon macht. Ein erster Impuls wollte den Nord dem Ungetüm hinterher stürmen lassen, doch hält er sich selbst zurück. Dem Monster nachblickend, geht er zurück zur Gruppe, da er sich unbeabsichtigt ein Stück weit von ihr entfernt hatte.
Teleri, auf dem Boden sitzend, wendet sich sogleich an die Gruppe, erklärt, dass dies einer der berüchtigten Goblins ist und es Zeit sei,und sie einiges zu erklären hatte. Skarin steckt sein Schwert zurück in die Halterung an seinem Gürtel und beugt sich dann hinunter um der Dunmer aufzuhelfen.
"Da es hier nunmehr nicht nur um euer Leben geht, ist es wahrscheinlich angebracht, uns aufzuklären", stimmte er ihr zu und betrachtete sie einen kurzen Moment misstrauisch, verwirft dann jedoch die Zweifel und hilft ihr vorsichtig auf.
"Ich hoffe ihr habt euch nichts getan", erkundigt er sich freundlich, gleichzeitig als Entschuldigung meinend, da ihm seine vorigen Gedanken wahrscheinlich aus dem Gesicht zu lesen waren.
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Veteran
Ghor erstarrt. Sein Blick ruht fest auf dem Wesen, dass an den Wagen gespannt ist. Ist dieser Echse bewusst, welch ein Ungeheur er da sich zu nutzen macht? N ervös lockert er die Schnalle, die seine Axt a Gürtel festhält. Wie kann ein vernünftiger Mann nur Höllengeschöpfe domestizieren. In dem Moment fällt dem Nord ein, dass er diese Situation auch nutzen könnte. Zu Fuß dauert eine Reise lange, doch auf einem Wagen verlürzt man die Zeit um ein Vielfaches. Und wenn er dabei auch noch diesem Untier von Guar das Leben erschweren kann... Während Ghor weiterhin auf das Tier blickt, antwortet er verkrampft dem Argonnier. "Ihr ladet mich zu einer Reise ein? Nun, wenn dem so ist, dann nehme ich dankend an. Wohin fahrt ihr denn?"
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Drachentöter
Als der Goblin auftaucht gelingt es Myria noch irgendwie den Zipfel von Teleris Gewand loszulassen, allerdings schafft sie es nicht mehr mit der jetzt freien Hand an die Sehne ihres Bogens zu fassen. Kurz darauf ist sie ohnehin so erschrocken dass sie nicht einmal mehr daran denkt, auf das Vieh zu schießen. Gleich darauf wird sie von Teleri auch schon zu Boden gestoßen. Immer noch völlig verwirrt rappelt sie sich auf und bemerkt dass der Einfluß unter dem sie stand verschwunden ist, was ihr über den Schock zuerst nicht aufgefallen ist. Sie geht ebenfalls zurück zur Gruppe, und hört Skarins letzten Satz. Ja, ich wüsste auch gern endlich, was Sache ist.., denkt sie sich und sieht Teleri erwartungsvoll an. Eine Beschreibung des Goblins erspart sie sich, da sie auch nicht mehr erkannt hat, als Teleri erzählt hat.
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General
Raven ist immernoch von der Situation überrascht, als plötzlich alles ganz schnell geht. Die Taubheit und Sehstörungen verschwinden und sein Gleichgewicht findet er auch wieder. Im selben Moment ist eine Art schnattern zu hören, doch bevor er wieder auf die Beine kommt, ist dieses Vieh verschwunden. Der Dunmer braucht einen Moment um sich zu orientieren. Wir stehen immer noch am selben Ort in diesen verfluchten Kanälen....Verluste haben wir nicht zu beklagen, trotzdem. Was auch immer das war....es wird uns wohl so lange Probleme bereiten bis wir es erledigt haben.
So langsam verstehe ich warum Raig so viel Geld geboten hat...
Die andere Dunmer, Teleri wenn ich micht recht entsinne, reißt ihn aus seinen Gedanken als sie zu sprechen beginnt. Raven wendet seine volle Aufmerksamkeit auf die Dunmer. Na da bin ich jetzt aber gespannt. Dieses Abenteuer steckt voller Überraschungen...
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Fossil
Teleri fährt sich nervös durch die Haare und bemerkt dabei zu spät, daß sie so den Schlamm vom Boden der Kanalisation von ihren Händen auf ihren Kopf verteilt. Sie läßt die Hand wieder sinken.
"In der letzten Nacht, als ich fort war", beginnt die Alchemistin leise und etwas stockend, als sie merkt, wie sich die anderen Abenteuer um sie scharen, "da war ich hier unten gefangen. Ja richtig, in diesen Kanälen. Es gibt... oder gab hier vielmehr eine Art Siedlung unter der Stadt. Ein geheimes Versteck von Vampiren - ziemlich viele, so weit ich das beurteilen konnte. Sie hielten mich fest, weil ihr Anführer glaubte, ich besäße etwas, das ihm wichtig war."
Die Dunmer schüttelt sich einmal, als wolle sie die Erinnerung abschütteln, bevor sie weiterspricht: "Aber das ist nicht der Punkt. Ich habe herausfinden können, daß sich die Bewohner dieses Verstecks schon einige Zeit lang mit den Goblins hier herumgeschlagen hatten. Sie schienen immer gut mit ihnen fertiggeworden zu sein und haben sie eher als Ärgernis wahrgenommen - bis zur vergangenen Nacht. Die verdammten Viecher haben in einem konzentrierten Angriff die ganze Basis überrannt. Es war ein einziges Gemetzel... und mein Glück. Ich konnte mich verstecken und fliehen, nachdem die Goblins wieder fort waren. So weit ich sehen konnte, hat von den Vampiren kein einziger überlebt."
Bevor die anderen Gelegenheit bekommen, sie mit Fragen zu bestürmen, beendet Teleri ihren Bericht: "Ihr wißt bereits, daß wir es hier nicht mit gewöhnlichen Goblins zu tun haben. Ich selbst glaube, daß sie nicht nur besonders zäh und klug sind, sondern daß es jemanden im Hintergrund gibt, der diese Viecher lenkt - wie auch immer das vor sich gehen mag..."
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Drachentöter
Schweigend hört Myria Teleris Bericht an. Vampire also auch noch, als ob intelligente Riesengoblins nicht reichen würden. Gleichzeitig kommt ihr der Gedanke, dass die ganze Sache langsam doch etwas zu groß wird für diesen zusammengewürfelten Haufen, allerdings schiebt sie ihn gleich wieder zur Seite. Noch ist ja gar nicht sicher, dass jemand die Goblins lenkt.
Diesen Gedanken spricht sie auch gleich aus: "Vielleicht hatten sie auch einfach die Schnauze voll und sind intelligent genug gewesen, die Vampire organisiert anzugreifen. Das schaffen auch normale Goblins. Vermutlich hat die Magiergilde nur irgendwas im Gulli versenkt und deshalb sind sie mutiert. Wir sollten Jolkin suchen und schnellsten wieder von hier verschwinden." Mit in die Hüften gestemmten Händen sieht sie die anderen der Gruppe herausfordernd an. Schlecht ist Teleris Theorie nicht, das muß sie zugegben, allerdings ist es ihr wesentlich lieber, wenn die Goblins von niemandem gelenkt werden.
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Held
Skarin hört Teleri aufmerksam zu, wobei ihm das was er hört nicht wirklich gefällt.
"Vampire und Goblins", bemerkt er verächtlich, "das hat uns noch gerade gefehlt. Wir sollten uns besser beeilen, wenn wir Jolkin noch lebend erreichen wollen,", er macht eine kurze Pause und korrigiert sich, "wobei es auch gut sein könnte, dass er sich in seinem jetzigen Zustand durch das ganze Getümmel einfach durchmetzelt und alles und jeden niederstreckt der ihm in den Weg kommt."
Er muss kurz grinsen, wird dann jedoch wieder ernst.
"Wir sollten uns auf jedenfall langsam wieder auch den Weg machen."
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General
Die Überraschung ist sowohl höchst interessant also auch alarmierend. Was hat sich dieser Rothwardone dabei gedacht? Das wir mit 5 Leute sehr wahrscheinlich gelenkte und mutierte Goblins töten, die wohl in einer nicht kleinen Zahl hier unten hausen? Raven schüttelt den Kopf. Er ist entweder wahnsinnig oder leidet an Selbstüberschätzung. Der Dunmer schaut in die Richtung von Raig. Seinem Auftreten und der großzügigen Belohnung nach zu urteilen, wohl er letzteres. Die Summe von 1000 Draken hätte mich stutzig machen müssen.....in was für ein Abenteuer habe ich mich schon wieder gestürzt?
"Wenn noch irgendjemand der hier Anwesenden irgendetwas weiß, was uns wohlmöglich hier unten den Hals retten wird oder sonst helfen kann, dann fände ich es sehr nett, wenn der oder diejenige jetzt damit rausrückt. Ich hasse es wenn wichtige Informationen verschwiegen werden", sagt er mit einem verärgerten Unterton. Nach einer kurzen Pause fügt der Dunmer hinzu:
"Ich gebe euch recht, wir sollten das hier so schnell wie möglich zu Ende bringen"....
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