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Thema: [RPG] ...doch der Weg ist das Ziel...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ihr könntet ruhig eurer Arbeit etwas gründlicher nachgehen, und Nachts vielleicht ein Auge auf die Leute haben..., kann sich Myria gerade noch verkneifen, den Wachen zu erwiedern. Immerhin hat sie keine einzige Wache gesehen, als sie vor dem Monster auf der Flucht war. Als ihr Skarin etwas davon erzählt, in das Geschäft einbrechen zu wollen, vergisst sie ihren Ärger auf die Stadtwache allerdings ganz schnell. Sie sieht in skeptisch an, und antwortet als er fertig ist: "Seid ihr überhaupt schon einmal irgendwo eingebrochen? Ich fürchte nur mit einem Dietrich kann ich euch nicht dienen... Und ihr braucht zumindest jemand, der aufpasst ob jemand kommt. Dumm nur, dass man uns gerade zusammen gesehen hat..." Als ihr bewußt wird, dass sie sich vermutlich gerade wieder um Kopf und Kragen redet, grinst sie Skarin nur noch verlegen an, bevor sie zu Boden sieht.

  2. #2
    "Einen Dietrich werde ich nicht brauchen", prahlt er ein wenig und lässt die Finger knacken. Dann schaut er zum Haus der Alchemistin und überlegt einen Moment. Es könnte wirklich nicht schaden, jemanden zu haben, der draußen aufpasst. Und sollten wir erwischt werden, kann ihr niemand nachweisen etwas damit zu tun gehabt zu haben.
    "Na gut", willigt der blonde Nord ein und erwidert Myrias verlegenes Grinsen mit einem sanften Lächeln, "einverstanden, haltet ihr bitte hier draußen Wache solange ich mich im Inneren umsehe. Falls etwas ist, egal was, gebt Bescheid." Schlimmsten falls ist sie die nächste die plötzlich verschwindet, oder die mit ihrer eigenen Waffe an die Wand geheftet wird.
    Dann geht hinüber zum versiegelten Eingang des Hauses der Alchemistin. Zuerst schaut er sich um, ob er beobachtet wird, da dies anscheinend nicht der Fall ist, packt er eines der Bretter und will es abreißen um danach Stück für Stück das Hindernis aus dem Weg zu räumen.


    @Tommels: Sollte Skarin beobachtet werden, wartet er mit dem entfernen der Sperre bis er ungesehen handeln kann.
    Geändert von Streicher (28.05.2011 um 20:25 Uhr)

  3. #3
    Mergoth blickt dem Nord in die Augen. 'Ich halte euch nicht für dumm... lediglich für etwas verwirrt im Moment.' Spricht der Kaiserliche mit ehrlichem Verständnis. Mir würde es vermutlich sehr ähnlich gehen, würde irgendeine hässliche Kreatur, nicht besser als das was jeder Bürger Morrowinds für gewöhnlich in der Kanalisation versenkt, mir mein eigenes Schwert in die Brust stoßen... mal ganz davon abgesehen, dass ich mir eher einen Wandteppich aus den Gedärmen selbiger weben würde... 'Ursprünglich wollte ich im Geschäft der Weißhafen ein paar Ver- und Einkäufe erledigen und dann wieder aus diesem von Hlaalus verpesteten Loch verschwinden... Ich kannte diese Aldmer ein wenig, daher interessiert es mich wenigstens flüchtig, weswegen sie sterben musste... nicht zuletzt habe ich eurem Begleiter, Skarin, dabei geholfen, euren zerschundenen Leib zu einer Heilerin zu bringen...' Er zuckt mit den Schultern. 'Aber erlaubt, dass ich eine Frage stelle? ... Ich scheine tatsächlich nur wenig Ahnung von der Bindung der Nordmänner zu ihren Waffen zu haben... würdet ihr mir wohl ein wenig darüber erzählen?'

  4. #4
    Ghor blickt auf, nachdem er den Auftrag gelesen hat. "Ektoplasma sammeln. Eine würdige Aufgabe für mich!", murmelt er spöttisch. Mit einem Seufzer steht er langsam von seiner Bank auf. "Was ist schon Schweres dabei, ein paar Geistern den Garaus zu machen?" Mit meiner Axt haue ich jedem Gespenst eins auf die Rübe. Ghor öffnet einen kleinen Beutel, der an seinem Gürtel befestigt ist, sieht kurz hinein und macht ihn dann schnell wieder zu. Aber was hilft`s? Ich hab nicht mal mehr Hundert Draken. Er faltet den Zettel wieder auseinander, den er nach dem Lesen sorgsam versteckt hat, und überfliegt ihn. "Tel Aruhn?? Weiter weg geht`s auch nicht, oder? Diese Telvanni sind mir nicht geheuer. Verfluchter Auftrag. Verfluchtes Geld" Einige weitere Verwünschungen aussprechend macht sich der Nord auf den Weg zum Alchemisten. Gespenster können auch ganz schön mies sein. Es ist besser, ich decke mich vorher noch mit ein paar Magietränken und dem ganzen Zeug ein. Nicht, dass meine Waffe noch beschädigt wird, wenn ein Geist stärker als erwartet ist.
    Als sich Ghor dem Haus der Alchemistin nähert, bemerkt er 4 Gestalten, die miteinander reden. Zwei davon sind unverkennbar Hlaalu-Wächter, die wahrscheinlich gerade patroullieren. Die beiden anderen Personen kann der Nord nicht genau erkennen, da sie von den Wächtern verdeckt werden. Aber es handelt sich unverkennbar um eine Frau, der Figur nach um eine Bretonin, und einen Mann, wahrscheinlich ein Nord oder ein Kaiserlicher. Ghor setzt seinen Weg fort, hält aber bald wieder an, weil die Wächter ihren Weg in seine Richtung fortsetzen. "Grüße." murmelt er und nickt kurz mit dem Kopf, als die Beiden ihn passieren. Ghor blickt zu den beiden Personen auf, die noch am Haus der Alchemistin geblieben sind. Der Mann, es ist tatsächlich ein Nord, ist um die 1,80m groß und hat blondes Haar; er redet immer noch mit der Bretonin, deren Gesicht Ghor nicht erkennen kann. Der Abenteurer aus Solstheim geht wieder Richtung Tür. "Grüße!", ruft er.
    Geändert von Ardam (01.06.2011 um 17:47 Uhr)

  5. #5
    ---Mergoth---
    Jolkin hat anscheinend nur mit halben Ohr Mergoths Ausführungen zugehört, denn allzu interessant sind diese nicht. Erst als er nach den Traditionen der Nord gefragt wird, wird er hellhörig und mustert Mergoth einen Augenblick, bevor er sich etwas bequemer aufsetzt. "Wenn ich all diese Abtrünnigen sehe, die sich Nords schimpfen, kann ich verstehen, warum ihr noch nie etwas davon gehört habt. Es gibt nicht mehr viele solche traditionsträchtigen Stämme, schon gar nicht hier in Vvardenfell. Jeder Krieger schmiedet zum Abschluss seiner Prüfungen zum vollwertigen Stammeskrieger seine Waffe selbst und lässt sie vom Schamanen weihen. Bei Verlust der Waffe sollte ein Nord tot sein, denn wenn es dem Feind gelingt, die Waffe zu zerstören, wo ist dann sein Träger, der dieses verhindert? Ein Verlieren kommt einer Todsünde gleich. Bei meiner Rückkehr ohne sie kann ich nur auf die Möglichkeit hoffen, mich ehrenhaft den Wölfen zu stellen und nicht stattdessen verbannt zu werden...", und bei den letzten Worten starrt Jolkin in's Leere.

    ---Teleri & Raggoth---
    Dem Rothwardon ist der unterschwellige Versuch des Orks, noch mehr herauszuhandeln, nicht entgangen, zu durchschaubar war das Ganze für ihn. gut, hätte man mich gefragt, würd ich auch nicht anders handeln. "Zu Kämpfen werdet ihr wohl genug haben. Ich wurde von der Stadtwache dazu beauftragt, in dder Kanalisation Balmoras nachzusehen, dort scheint einiges im Gange zu sein. Vampire, monströse missgestaltete Goblins und wer weiß was sonst noch für Ungeheuer. Ich...", aber in dem Moment wird er von Teleri unterbrochen und blickt sie an. Einen Moment überlegt er, dann blickt er den Ork an. "Wenn ihr Interesse habt, bleibt hier sitzen, ich bin gleich zurück.". Dann steht er auf und blickt Teleri auffordernd an und macht eine Geste Richtung Tür. "Nach euch...", meint er mit warmer Stimme, wobei dies in keiner Weise überheblich oder sonstwie ironisch klingt.

    ---Myria, Ghor & Skarin---
    Auf den Starßen geht nur ab und zu ein Passant vorbei, aber sonst ist es in der Nebenstraße relativ ruhig, und niemand nimtm von Skarin, Ghor oder Myria überhaupt Notiz.
    So langsam kommt unter den Brettern eine normale Holztür zum Vorschein, welche aber nicht wirklich stabil wirkt und nur behelfsmäßig eingesetzt worden scheint.

    ---Raven---
    Die Sonne steht so ziemlich genau über Raven, es ist somit nachmittag. Auf den Straßen herrscht mäßiges Treiben, irgendwie wirkt es weniger als für solch eine Große Stadt zu dieser Uhrzeit üblich ist.
    Etwas Abseits am Straßenrand fällt auf, dass eine ziemlich große Gruppe, bestehend aus 5 Stadtwachen, um einen Kanalzugang herumstehen und zwei Männer am Boden Bolzen in die Abdeckung schlagen, anscheinend um sie zu versiegeln. Die Wächter werfen mürrische Blicke in die Richtung Ravens und zu den vorbeigehenden Passanten, welche mit scheuen Blick die Szene ebenfalls mustern. Etwas weiter erblickt der Dunmer das Schild einer Modeboutique, welches mit goldenen Lettern aus der Masse der übrigen Geschäfte schon enorm heraussticht.

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