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Thema: Medieninformatik - FH Gelsenkirchen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Naja, die 45 min sind ja reine Zugfahrzeit gewesen, da sind ja nochmal 20 bis (wenn man Pech hatte) 45 min draufgekommen, weil man zum Bahnhof hin muss und dann vom Bhf zur Uni, meist mit dem Bus oder der Straßenbahn, das ist noch Fahrzeit plus Wartezeit etc. Und die Verbindung nach Hildesheim war so "gut"; dass man entweder fast ne 3/4 Stunde vor Vorlesungsbeginn oder 10 min zu spät kam. xD
    Aber du hast schon recht, als Student ist das auf jeden Fall eher machbar als im Vergleich zu einem Pendler mit Vollzeitjob irgendwo (und auch da machen es ja genug Leute).

  2. #2
    Ein Kommilitone von mir fährt schon seit über 3 Jahren jeden Tag mit dem Zug zwei Stunden hin und zwei Stunden wieder zurück. Wartezeiten von manchmal 3/4h nicht miteinberechnet. Und das manchmal für eine Vorlesung

    In meinem Praktikumssemester bin ich auch mal jeden Tag 2h hin und 2h zurück gefahren. Das ist doch mal wirklich nicht schlimm. Der Informatikstudent hat doch ohnehin immer seinen Laptop dabei.

  3. #3
    Halten wir fest: Menschen sind einfach verschieden. Manch einer hat überhaupt kein Problem damit, vier Stunden durch die Gegend zu gurken, und ich dreh schon durch, wenn ich mehr als fünf Minuten von Schule / Uni / Arbeitsplatz entfernt wohne. *Schulterzuckt*
    Ich glaub, wenn Owly sich sicher ist, damit kein Problem zu haben, sollte man das akzeptieren. =)

  4. #4
    Ich sehe das wie Moya. Wenn ich über 1/2h irgendwo hin fahren müsste, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Rad, würde ich umziehen. Oder den Arbeitgeber wechseln.
    Ich bin aber auch der Meinung, Fahrzeit kann man sich ganz getrost auf die Arbeitszeit draufschlagen, wenn man dann seinen "Stundenlohn" errechnet, wirkt manch ein Angebot zu dem man jeden tag mehrere Stunden fahren muss plötzlich gar nicht mehr so attraktiv.

  5. #5
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    Ich sehe das wie Moya. Wenn ich über 1/2h irgendwo hin fahren müsste, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Rad, würde ich umziehen. Oder den Arbeitgeber wechseln.
    Dann viel Spaß im richtigen Leben ...

  6. #6
    Er meint wohl mehr als 1 oder gar 2 Stunden und nicht eine halbe. Ich finde das verständlich, weil ich auch nicht mehr als 1 Stunde pro Strecke einplanen würde für eine Stelle. Wenn ein Arbeitsplatz 2 Stunden entfern ist, dann macht das pro Arbeitswoche 20 Stunden Fahrtzeit aus. Die Stelle müsste sehr attraktiv sein, damit ich mir so was antun würde.

  7. #7
    Zitat Zitat von Whiz-zarD Beitrag anzeigen
    Dann viel Spaß im richtigen Leben ...
    Stimmt, da muss man noch 15 Minuten Wartezeit für die Öffis hinauf legen, damit die Zeiten für einen Stadtbewohner realistisch werden.

  8. #8
    Zitat Zitat von Whiz-zarD Beitrag anzeigen
    Dann viel Spaß im richtigen Leben ...
    Zum Glück stehen meine Potentiellen Arbeitgeber meist recht mittig in Innenstädten (alles aufm Land fällt für mich sowieso aus), insofern dürfte das großte Problem sein, eine Wohnung in unmittelbarer nähe zu finden die mir gefällt & die ich zu bezahlen bereit bin. Entsprechendes Einstiegsgehalt vorausgesetzt sollte das aber möglich sein. (gehe einfach mal von ca. 1/3 des nettogehalts als KM aus, so als faustregel die ich mal gehört habe) Und wenn es mir, bei den voraussichtlichen Arbeitszeiten einige Zeit Anfahrtsweg erspart, wäre ich auch bereit, da durchaus mehr für die Wohnung auszugeben.Was hab ich von ein paar Euro mehr in der Tasche, wenn ich keine Zeit habe sie auszugeben?
    Und es waren tatsächlich 0,5 stunden gemeint.

    Geändert von FF (13.05.2011 um 00:02 Uhr)

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