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Thema: Problem der Wege und Mapgrenzen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich denke es ist manchmal wichtig für die Geschichte, deutlich klarzumachen, dass Stadt A weit weg von Dorf B liegt und wenn der Spieler nur drei Minuten durch das Mapping laufen muss, dann stellt sich kein Gefühl von Entfernung ein, meiner Meinung nach.

    Aus diesem Grund haben wir in SternenkindSaga beispielsweise auf das Hilfsmittel der Map zurückgegriffen, die dann mittels sich bewegender Schuhe eine Route darstellt. Dieses Element wird nur dazu benutzt, die Entfernungen darzustellen, aus diesem Grund passiert auch nicht wirklich was zwischen den Reisen, obschon es intern Vorschläge gibt, sowas wie Zufallsereignisse einzubauen.

  2. #2
    Wege, die einfach nur eine lange Strecke simulieren und auf denen nicht wirklich was passiert, werden bei mir auf der Worldmap zurückgelegt, damit umgehe ich das "Problem" denke ich schon soweit.
    Ich frage mich aber gerade, wenn es wirklich eine ebene Map ist, auf dem der Weg zur Wiese nicht abgegrenzt ist und auf dem es auch keine wirklich gute Möglichkeit gibt, den Spieler daran zu hindern an das Mapende zu laufen: Läuft der Spieler auf so einer Map wirklich bis ans Mapende, wenn er doch vorher eigentlich schon sieht, dass da nichts ist? In meinen Augen ist es gar nicht unbedingt notwendig dort eine Begrenzung einzubauen, gerade auf jeder Map, gerade wenn sie nicht abwechslung genug gestaltet werden kann. Denn das wäre dann am Ende doch auch nichts anderes Mal als das Ende der Map, nur in blau, statt in grün.

  3. #3
    Muss ja nicht unbedingt ein Fluss sein, ein Tümpel tut's auch. Oder Felsenerhebungen, Buschwerk, Absenkungen, Gräben, Schluchten etc. . Sehr lange Wege sind immer eine Angelegenheit für sich, man kann es über eine Weltkarte lösen und eventuell in Kombination damit, dass vor dem zu erreichenden Ort (zumindest beim ersten Betreten und dann mit Auswahl ob oder ob nicht zum Beispiel) ein Level durchquert werden muss. Oder ein paar Zwischenmaps, auf denen der Spieler laufen muss und das eine oder andere finden kann, wäre auch was. An der Stelle muss ich Daen übrigens mal widersprechen, ich selber finde es nicht wirklich "befremdlich" (das Wort stimmt nicht ganz, aber mir fällt kein besseres ein), nur drei Minuten durch ein paar Maps mit Nebenquests laufen zu müssen, um einen anderen Ort zu erreichen. Ist sicher eine Frage der persönlichen Einstellung, aber wenn dieser Weg aus spieltechnischen Gründen öfter überwunden werden muss, würde es vermutlich nerven, wenn die Zwischenwege wirklich ewig lang wären, nur um Länge zu simulieren. Ansonsten könnte man auch hier wieder den Spieler entscheiden lassen, ob er nach dem ersten Durchqueren einfach weiter zum nächsten Ort teleportiert wird, bzw. kann so was auch auf einer Karte dargestellt werden, die betretbare Gebiete aufzeigt (siehe Sternenkind-Saga oder Unterwegs in Düsterburg).

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