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Thema: Jetzt schon eine neue Gen?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ich frage mich viel eher, was mit den Videotheken passiert. Ich hol mir eigentlich immer neue Spiele, aber ab und zu leiht man sich ein Fußballspiel oder ein Rennspiel aus der Videothek aus. Das würde also Komplett wegfallen. Auch ist es schade, dass man nicht mehr mit Kumpels Spiele tauschen kann. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Ist der Widerstand groß, können die ja wieder zurückrudern.

  2. #2
    Naja, auf dem PC existiert das mit den digital distribution-Systemen (Steam etc.) ja auch schon eine Weile und wird von den Spielern angenommen.

    … aber das Entwicklerstudio da oben soll halt lernen vernünftig zu wirtschaften, wenn sie nicht damit klarkommen, dass manche Leute Spiele gebraucht kaufen. >_>

  3. #3
    Zitat Zitat von Lukas Beitrag anzeigen
    Naja, auf dem PC existiert das mit den digital distribution-Systemen (Steam etc.) ja auch schon eine Weile und wird von den Spielern angenommen.
    Was aber auch nur aufgrund der ganzen Deals der Fall ist. Dadurch werden digitale, neuwertige Spiele genauso bzw. attraktiver als gebrauchte. Die meisten Spiele kosten abseits der Deals jedoch sogar mehr als der Einzelhandel. Und das wird von den Spielern nicht angenommen.

  4. #4
    Hast du dazu Zahlen o.ä.?

  5. #5
    Naja, dafür braucht man eigentlich keine Zahlen.
    Man vergleicht einfach die Preise zwischen z.B. Steam und Amazon und stellt fest, dass die Spiele bei Amazon im Schnitt 15 € günstiger sind. Wenn man sich dann noch den Lieferumfang anschaut, sind es sogar noch mehr. Bei Steam bekommt man z.B. kein Handbuch oder sonstigen Schnick-Schnack. Und ich glaube kaum, dass jemand wirklich freiwillig 15 € mehr zahlt.

    Wie gesagt, bei Steam sind nur die Deals bezahlbar. Alles andere ist dort wucher.
    Eigentlich erwarte ich sogar, dass bei Steam die Spiele günstiger sind, als bei Amazon.

    Geändert von Whiz-zarD (08.02.2012 um 18:33 Uhr)

  6. #6
    Zitat Zitat von Seph Beitrag anzeigen
    Was aber auch nur aufgrund der ganzen Deals der Fall ist. Dadurch werden digitale, neuwertige Spiele genauso bzw. attraktiver als gebrauchte. Die meisten Spiele kosten abseits der Deals jedoch sogar mehr als der Einzelhandel. Und das wird von den Spielern nicht angenommen.
    Die Lage mit Steam sieht, finde ich, mittlweile etwas anders aus.

    Um jetzt mal "neue" Spiele als Beispiel zu nehmen: Skyrim. Ist mit 50€ auf jedenfall teurer wie Amazon (45€) sind aber jetzt nur 5€ Unterschied. War kurz nach Release zum Weihnachtsdeal günstiger auf 33,50€. Amazon hatte an einem anderen Tag das Spiel als Blitzangebot um 25 (!?) drin. Jetzt ist Skyrim im Deal 33,50€, weil ja Creaction kit da ist.
    The Darkness 2 LE wiederum kosten auf beiden Platformen gleich. Fallout 3 GotY kostet bei Amazon 2,5€ mehr, wenn es selbst von Amazon ist. Von einem anderen Verkäufer ist es wiederum um die Hälfte günstiger (Versandkosten nicht mitgerechnet).

    EDIT:
    Um nicht nur kleine Unterschied zu zeigen: Saint's Row the Third. Steam: 50€, Amazon 25€ (Random-stadtgeschäft 15€ *hust*). Wobei man dazusagen muss, dass alle anderen Verkäufer (bis auf 2) von Amazon es für 52€ und aufwärts anbieten (exkl. Versandkosten)

    Was bei Steam die Deals sind, sind die anderen Verkäufer und Blitzangebote bei Amazon. Ist nicht so das Amazon selbst IMMER ohne weiteres günstigster ist und wenn sinds dann halt 5 bis 10€, aber sobald dann ein Deal da ist, ist Steam mit genau dem Unterschied wieder günstiger und Steam hat mittlerweile nur noch Deals bzw. mehr Tage mit einem Deal als ohne (Winter/Sommer/, MidWeek, Weekend, BlackFriday oder Herbst(statt einem Tag ein längere WE), QuakeCon, ab und zu Vorbestellerminderung (Spiele kosntelos dazu oder -10%/-20%) und andere kleinere Anlässe wie jetzt Creation Kit -> TES(nicht nur Skyrim) billiger.

    @Whiz: Bei den meisten Spielen gibts ein Handbuch dazu nur weiß das kein Schwein. (per pdf.)
    Und wenn wir ehrlich sind, welches Handbuch hat mittlerweile mehr als 10 Seiten. Heutzutage braucht man keine wirkliche Beschreibung mehr, weil das alles behindertensicher in einem Tutorial-Level beschrieben wird. Sobald es komplexer zugeht, steht das dann meist sowieso in keinem Handbuch und das Internet muss erst recht wieder herhalten.

    Geändert von NTE (08.02.2012 um 19:02 Uhr)

  7. #7
    Zitat Zitat von NTE Beitrag anzeigen
    @Whiz: Bei den meisten Spielen gibts ein Handbuch dazu nur weiß das kein Schwein. (per pdf.)
    Und wenn wir ehrlich sind, welches Handbuch hat mittlerweile mehr als 10 Seiten. Heutzutage braucht man keine wirkliche Beschreibung mehr, weil das alles behindertensicher in einem Tutorial-Level beschrieben wird. Sobald es komplexer zugeht, steht das dann meist sowieso in keinem Handbuch und das Internet muss erst recht wieder herhalten.
    Wenn alles Idiotensicher wäre, bräuchte man auch keine Tutorials
    Und lieber habe ich ein Handbuch, wo ich kurz nachschlagen kann, als diese bescheuerten Tutorials, die teilweise ewig dauern. (Bewegen Sie ihren Charakter mit WASD. Gut gemacht. Springen Sie mit der Leertaste. Gut gemacht ... *würg*)

  8. #8
    Zitat Zitat
    Ist nicht so das Amazon selbst IMMER ohne weiteres günstigster ist und wenn sinds dann halt 5 bis 10€, aber sobald dann ein Deal da ist, ist Steam mit genau dem Unterschied wieder günstiger und Steam hat mittlerweile nur noch Deals bzw. mehr Tage mit einem Deal als ohne (Winter/Sommer/, MidWeek, Weekend, BlackFriday oder Herbst(statt einem Tag ein längere WE), QuakeCon, ab und zu Vorbestellerminderung (Spiele kosntelos dazu oder -10%/-20%) und andere kleinere Anlässe wie jetzt Creation Kit -> TES(nicht nur Skyrim) billiger.
    Ich denke, die wenigsten Spieler haben nichts besseres zu tun, als ewig lang jeden Tag auf Steam nachzusehen, ob ein bestimmtes Spiel gerade im Angebot ist. Da schaut man eher, ob das Spiel generell bei Steam oder sonstwo günstiger ist, und wartet nicht auf den "Steam Super Extra Exklusiv nur Donnerstags von 17:00 bis 17:15 Uhr Deal", wo es herabgesetzt wird.
    Naja, zumindest würde ich es so machen (wenn mich DRMüll nicht sowieso kreuzweise könnte), denke aber nicht, das ich damit allein dastehe...

  9. #9
    Sehe ich genauso.

  10. #10
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Ich denke, die wenigsten Spieler haben nichts besseres zu tun, als ewig lang jeden Tag auf Steam nachzusehen, ob ein bestimmtes Spiel gerade im Angebot ist. Da schaut man eher, ob das Spiel generell bei Steam oder sonstwo günstiger ist, und wartet nicht auf den "Steam Super Extra Exklusiv nur Donnerstags von 17:00 bis 17:15 Uhr Deal", wo es herabgesetzt wird.
    Naja, zumindest würde ich es so machen (wenn mich DRMüll nicht sowieso kreuzweise könnte), denke aber nicht, das ich damit allein dastehe...
    Ist bei den Blitzangeboten bei Amazon jetzt auch nicht anders und deren Weihnachtssuperspecialtagessonderangebote.

    Im Prinzip weiß ich was du meinst, aber der kürzeste Deal, nur im klaren zu sein, ist ein Tag (BTW 24h). Ansonsten schmeißt man Steam halt an um sich auf's Spielen vorzubereiten und da kriegt man sowas eher beiläufig mit. Ist wie mit den PSN Store/XBLA Vorschau oder was die habe wenn man mal nur kurz über das Menu geht. Es ist halt nicht wie Amazon eine reine Einkaufsplatform sondern wie eine Konsole eben, die man Primär einschaltet um zu spielen und man bekommt eben was nebenbei mit.

    @Whiz: Bin auch eher für Handbücher, aber sowas wie die Tutoriallevels sind halt der Anfang von Gedanken wie EA sie mal hatte, dass eben deren Spiele mal kein Handbuch haben werden, sondern als .pdf auf der Disc zu finden sind.

    Geändert von NTE (08.02.2012 um 20:11 Uhr)

  11. #11
    Zitat Zitat von Lukas Beitrag anzeigen
    … aber das Entwicklerstudio da oben soll halt lernen vernünftig zu wirtschaften, wenn sie nicht damit klarkommen, dass manche Leute Spiele gebraucht kaufen. >_>
    Naja, das ist ja gerade die Sache... Leute wie Micheal Pachter und auch aus der Industrie sagen selbst, sie bieten spielen momentan standardmäßig für 60$ an, obwohl sie gegeben an den produktionskosten hart kalkuliert bei um den 40$ liegen könnten. Doch für jedes verkaufte spiel wird der weiterverkauf mit eingerechnet, weswegen sie nochmal ~20$ drauf schlagen.

    Jetzt ist das eine Formel, die sehr gut für die Giganten wie EA und co funktioniert, die sowieso noch jährliche multiplayer(!) IPs wie Fifa und ähnliche haben, um verluste in dem sektor gegebenermaßen auszugleichen. Wenn du jetzt aber weder AAA noch "Indie as fuck" bist, sondern nur AA mit keinem namenhaften aperatus dahinter, und gegebenfalls keinen multiplayer geplant hast, oder gar reviews kriegst wie "Leiht euch das spiel übers wochenende aus/ihr vermisst nichts", müssten die um die umkosten wieder reinzukriegen das spiel wohl bei ca 90$ ansiedeln, was dann wieder so zweischneidig ist, dass sie nichtmehr marktfähig wären. Es hat also nicht viel mit dem wirtschaften zu tun (es sei denn man verzichtet mal auf das Polygone gepusche und HD grafik auf PS360, was einen dann unfreiwillig wiederrum in die Indie sparte schiebt, oder erneut nicht marktfähig macht), sondern mehr mit der Qualität des Produktes.

    Ist der gleiche grund, warum überall seit ewigkeiten multiplayer/onlinepass/day1DLC drangetackert wird: Um in der Zeit, in der über das game geredet wird, zu unterbinden, dass das Game im schlimmsten fall schon 1 Tag nach launch bei gamestop für 40$ steht. (Für den Preis kaufen es wiederrum erschreckend viele und die Erzeuger sehen davpn letzten Endes 0!)

    Aber, sie müssen sich auch mal an die eigene Nase fassen, denn das ist letzten endes auch der grund, warum nie richtig von $ in € umgerechnet wird oder digitale Distributionen das gleiche kosten wie die Boxen (Gegeben, dass steam&co ja auch n bisschen zusätzlichen anteil haben um gewinn zu machen, server laufen zu lassen, support, etc). Mit dem argument, da 2,50€ vom preis runterzunehmen wegen den geringeren verpackungs/produktionskosten oder dem blöden wechselkurs im moment lohnt nicht, denn der dumme Kunde kauft es ja auch so, denn 60$ ist einfach die Norm geworden und für jedes andere Preismodel wird man blind...

    btw zu diesem neuen System: Wie wäre ein DVD/BR Brenner, der auf die Disc beim ersten mal einlegen die AccountID eingraviert. AccountIDs überleben passwort wechsel, denn ein passwort vergisst man mal, den Account in der regel nicht (zudem werden ja auch die ganzen XBA einkäufe an den Account gebunden)... AccountIDs können auch offline angelegt werden -> Kein Daueronline nötig... AccountIDs kann man im falle von Konsolenausfall einfach zwischen Geräten übertragen... AccountIDs gibt man nicht weiter durch die möglichkeit des Missbrauchs der dadurch betrieben werden kann (und sowieso, wer möchte per Gebrauchtspiel in seiner bibliothek einen extra Account managen). Dann muss die konsole nur noch prüfen ob der account auf der disk mit dem der konsole übereinstimmt

  12. #12
    Warum macht ich euch so viele Gedanken um die Industrie? Den Unternehmen geht es doch ziemlich gut. Auch an der Qualität der Spiele ist nichts auszusetzen. Ballerfreunde haben mit CoD, Battlefield und co. viel Spaß, Rollenspieler bekommen perlen wie Skyrim, Witcher 2, Mass Effect usw.., Sportfans können auf starke Titel wie Fifa 12, NBA 2K12 zurückblicken und Adventurefreunde haben Uncharted, Read Dead Redemption, GTA, Zelda und und und. Schaut euch doch die Jahrescharts von Metacritic an. Der einzige Trend dieser Generation ist, das die Toptitel Multiplattform sind. Aber das ist ein guter Trend für jeden normalen Menschen und ärgert nur 12-jährige Fanboys.

    In den letzten Jahren gab es viele tolle Spiele (Fortsetzungen und neue IPs) und dieses Jahr erwarten und neue und sehr vielversprechende Teile von GTA, Diablo, Max Payne, Mass Effect. Noch paar neue Titel wie The Last of Us dazugerechnet, kann man das Jahr schön verbringen. Der Industrie geht es also gut und uns Gamern müsste es auch gut gehen.

    Was die Preise angeht: Steam hat zwar gute Angebote, doch das Angebot leidet generell darunter, da es die Gefahr eines Monopols gibt. Je mehr Leute auf diesen zentralisierten Service zurückgreifen und je höher die Anzahl der über Steam gekauften Spiele im Gegensatz zu gekauften Spielen im Laden ist, desto mehr Monopolmacht hat die Plattform und das führt zu einem höheren Preisniveau.
    Daher sind Gebrauchtspiele so wichtig: Selbst der Neupreis wird dadurch beeinflusst. Warum sollte ich mir für 55€ ein Spiel kaufen, wenn es nach 2 Tagen gebraucht für 40€ zu haben ist und quasi neu ist. So ein Preisdruck ist vielleicht für die Bilanz des Herstellern gefährlich für uns Kunden jedoch ein wichtiger Helfer.

    Wenn ich hier also lese wie jemand Maßnahmen gegen Gebrauchtspiele vorschlägt oder gar befürwortet, dann frage ich mich, ob die Person zu viel Geld hat.

  13. #13
    Zitat Zitat von Aldinsys Beitrag anzeigen
    Warum macht ich euch so viele Gedanken um die Industrie? Den Unternehmen geht es doch ziemlich gut. Auch an der Qualität der Spiele ist nichts auszusetzen. Ballerfreunde haben mit CoD, Battlefield und co. viel Spaß, Rollenspieler bekommen perlen wie Skyrim, Witcher 2, Mass Effect usw.., Sportfans können auf starke Titel wie Fifa 12, NBA 2K12 zurückblicken und Adventurefreunde haben Uncharted, Read Dead Redemption, GTA, Zelda und und und. Schaut euch doch die Jahrescharts von Metacritic an. Der einzige Trend dieser Generation ist, das die Toptitel Multiplattform sind. Aber das ist ein guter Trend für jeden normalen Menschen und ärgert nur 12-jährige Fanboys.
    Ja, die Reichen werden reicher und die Armen werden über beide Ohren verschuldet, kriegen dann eine Kugel in den Hinterkopf und nach zwei Tagen weiß eh keiner mehr, dass sie je existiert haben.
    Natürlich gehts den Firmen gut, wenn man sich nur die Top Ten Titel der Metacriticliste anschaut.

  14. #14
    Zitat Zitat von Gamabunta Beitrag anzeigen
    Ja, die Reichen werden reicher und die Armen werden über beide Ohren verschuldet, kriegen dann eine Kugel in den Hinterkopf und nach zwei Tagen weiß eh keiner mehr, dass sie je existiert haben.
    Natürlich gehts den Firmen gut, wenn man sich nur die Top Ten Titel der Metacriticliste anschaut.
    meiner wahrnehmung nach leiden vor allem die firmen im mittelfeld, also alles was von der marketingabteilung nicht mit AAA bestampft werden kann. weiter unten sind dann noch die indie developer, die meist durch originalität und kurzweil punkten, sowie nischenprodukte. alles was dazwischen liegt, scheint unterzugehen. die spieler scheinen da zunehmend bipolar zu werden.

    Zitat Zitat von Samuel Beitrag anzeigen
    Und das geht natürlich auch mit Spielesoftware. Was die Spieleindustrie derzeit loslässt, sind Testballons.
    dahingehend um zu testen wie weit man den konsumenten schikanieren kann. die musikindustrie musste es auch auf die brutale art lernen und wenn sie nicht bald mal die kurve kriegen, die produkte wieder einfach und zugänglich zu gestalten, seh ich hier auch eher schwarz. es gibt einfach dinge, die wird ein vernünftiger mensch nicht akzeptieren. das hat dann nichts mehr damit zu tun, dass man etwas noch nicht oft genug wiederholt hat, bis es die masse anfängt zu glauben.

  15. #15
    Zitat Zitat von Gamabunta Beitrag anzeigen
    Ja, die Reichen werden reicher und die Armen werden über beide Ohren verschuldet, kriegen dann eine Kugel in den Hinterkopf und nach zwei Tagen weiß eh keiner mehr, dass sie je existiert haben.
    Natürlich gehts den Firmen gut, wenn man sich nur die Top Ten Titel der Metacriticliste anschaut.
    Anscheinend hast du dir die Liste selbst nie angeschaut, ansonsten würdest du wissen, dass viele der Top Titel dort von Indientwicklern für Steak, PSN und XBLA sowie iOS gemacht worden sind.
    Ich finde, dass vor allem kleinere Entwickler noch nie so große Chancen hatten. Und der Erfolg von solchen Spielen scheint das auch zu bestätigen. Diese Schwarzmalerei finde a la "Reiche werden reicher, Arme werden Ärmer" ist meist unqaulifiziertes Gelaber.

  16. #16
    Zitat Zitat von Aldinsys Beitrag anzeigen
    Anscheinend hast du dir die Liste selbst nie angeschaut, ansonsten würdest du wissen, dass viele der Top Titel dort von Indientwicklern für Steak, PSN und XBLA sowie iOS gemacht worden sind.
    Ich finde, dass vor allem kleinere Entwickler noch nie so große Chancen hatten. Und der Erfolg von solchen Spielen scheint das auch zu bestätigen. Diese Schwarzmalerei finde a la "Reiche werden reicher, Arme werden Ärmer" ist meist unqaulifiziertes Gelaber.
    Ich habe geschrieben die Armen werden Ärmer, nicht die kleinen werden Ärmer
    Man muss schon einiges an Geld verschuldet haben um ins Nirvana zu verschwinden. Das ist halt bei den Indies nicht der Fall. Insbesondere in dieser Generation werden doch auch viele gute von ihnen von den großen Publishern unterstützt.
    Ich spreche von den "mittelgroßen" Unternehmen, Publishern und Developern (auch Developer für große Publisher), die durch schlechte Verkaufszahlen, schlechtes Management oder ähnliches nach meist einem Fehler geschlossen wurden.
    Unter den bekannten Namen seit Beginn der Generation:
    3D Realms - 2009
    Bizarre Creations (Activision) - 2010/2011
    Black Rock (Disney) - 2011
    Clover Studios (Capcom) - 2006
    Ensemble Studios (Microsoft) - 2008 ;_;
    Factor 5 - 2009
    FASA (Microsoft) - 2007
    Game Republic - 2011
    GRIN - 2009
    Midway - 2009
    Pandemic (EA) - 2009
    Team Bondi - 2011

    und viele mehr. Der nächste größere der untergehen wird, ist leider mit großer Wahrscheinlichkeit THQ.

  17. #17
    Nun gut, da magst du Recht haben. Allerdings finde ich das nicht so tragisch. Zum einen gibt es in der Spielentwicklerbranche eine hohe Fluktuation und zum anderen bleiben die Spielereihen in den Besitz der Publisher und können wiederbelebt werden. Selbst bei Studios, die nicht pleite gegangen sind, sind so viele neue Leute dabei, dass man nicht mehr von den gleichen Entwicklern sprechen kann. Siehe etwa Diablo 2 zu Diablo 3. Die Ensemble Studios etwa sind zwar dicht, aber Microsoft hat immer noch die Age Of Empires Rechte und wenn sie Lust haben, können sie genug Geld und Ressourcen in ein Team stecken, was einen würdigen Nachfolger produziert. Das hat zum Beispiel bei Tomb Radier in der aktuellen Gen ok funktioniert.

  18. #18
    Zitat Zitat
    THE NEXT PLAYSTATION, AT A GLANCE

    Is called, or at least carries the working codename, "Orbis".
    Is scheduled for a Holiday 2013 release.
    Won't be backwards compatible with PS3 games.
    Will lock new games to a PSN account as an anti-used games measure.
    New games can be bought either on Blu-Ray or downloaded.
    Current specs are an AMD x64 CPU and AMD Southern Islands GPU

    That's all we've got for you at the moment. Remember, none of this information is confirmed, and even the information that is locked down in March 2012 may change before the console's eventual release. This is just what we've been told Sony is working on and planning for as of today. That being the case, how do you think it's shaping up?

    Vollständiger Artikel
    Klingt doch recht glaubhaft, besonders die Anti-Weiterverkauf-Maßnahmen...

  19. #19
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Klingt doch recht glaubhaft, besonders die Anti-Weiterverkauf-Maßnahmen...
    Nicht abwärtskompatibel, ich glaub dann verdirbt es sich Sony auch mit den letzten Fanboys

  20. #20
    Zitat Zitat von Zeuge Jenovas Beitrag anzeigen
    Nicht abwärtskompatibel
    Das ist bei Sony ja nun keine Überraschung. Ich könnte immer noch kotzen, weil meine PS3 nicht mehr abwärtskompatibel zur PS2 ist. Und bei der Vita scheißt man ja scheinbar auch auf sowas.

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