mascot
pointer pointer pointer pointer

Ergebnis 1 bis 20 von 246

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Zitat Zitat von "Spiegel.de liveticker
    +++ "Schlimmer als in Tschernobyl" +++

    [14.24 Uhr] Nach Ansicht des Strahlenbiologen Edmund Lengfelder vom Otto-Hug-Strahleninstitut in München könnten die Folgen noch schlimmer werden als vor 25 Jahren in Tschernobyl. Zwar sei der Ablauf der Katastrophe unterschiedlich, aber Japan sei zwei- bis dreimal so dicht besiedelt wie die Umgebung des ukrainischen Unglücksreaktors: "Ich gehe davon aus, dass es schlimmer wird als in Tschernobyl."
    ...

  2. #2
    Zitat Zitat
    +++ 15.19 Vulkan in Japan schleudert Asche in die Luft +++
    Im Südwesten Japans hat der Vulkan Shinmoedake Asche und Gestein in die Atmosphäre geschleudert. Die Asche sei dabei bis in eine Höhe von 4000 Metern gelangt, teilen die Behörden mit. Sie beschränken den Zugang zum Gebiet um den Vulkan. Der 1420 Meter hohe Shinmoedake liegt rund tausend Kilometer vom Erdbebengebiet entfernt.
    Wieviel Pech kann man noch besitzen?

  3. #3
    Zitat Zitat von AntiAtomPiraten
    15:30: IAEA bestätigt den neuen nuklearen Notfall im Kernkraftwerk Onagawa.
    Zitat Zitat von TimeOutTokyo
    Live press conference concerning Fukushima Nuclear Plant 2 (11.30pm, Japan time): The second container seems not to be problematic. However, in the third container, the fuel rods are half exposed. They're continuing to pump in seawater.
    Ich frage mich, warum TimeOutTokyo nichts über Onagawa schreibt.

  4. #4
    Der Vulkan ist aktiv und das letzte mal im Januar ausgebrochen. Also eher uninteressant. xD

    Edit: Und dann stimmt die News nichtmal. Das war Kirishima und nicht Shinmoedake der ausgebrochen ist.

  5. #5
    Zitat Zitat
    Sicherheit geht vor: Die deutsche Hilfsorganisation I.S.A.R. hat wegen der Strahlengefahr ihren Einsatz in Japan abgebrochen. Ein Team des Technischen Hilfswerks ist am Sonntagmorgen in Tokio eingetroffen.
    Ein Vorausteam der I.S.A.R. Germany (International Search and Rescue) aus Duisburg fliege aus Tokio wieder ab, ohne in die zerstörten Gebiete nahe des Erdbebenzentrums zu reisen, sagte der Feuerwehrmann Björn Robach von dem dreiköpfigen Team am Samstag. „Wir wissen nicht, was in den nächsten Tagen passiert mit den Atomkraftwerken. Da hat die Einsatzleitung entscheiden, dass Sicherheit vorgeht und wir nicht in das Land einreisen werden.“

    Der ursprüngliche Auftrag des Teams, den Weg für die eigentlichen Hilfskräfte vorzubereiten, habe sich wegen der unklaren Sicherheitslage erledigt, sagte Robach. Die Männer sollten eigentlich Benzin, Trinkwasser und Transportmöglichkeiten organisieren sowie Kontakt zu den einheimischen Helfern herstellen, damit ein nachfolgendes großes Team direkt in den Einsatz starten könne. Das Team war am Freitagabend vom Flughafen in Frankfurt/Main gestartet und am Samstagmorgen in Tokio eingetroffen. Die Hilfsorganisation war nach eigenen Angaben unter anderem auch beim Tsunami im Indischen Ozean im Jahr 2004 sowie bei dem Erdbeben in Haiti im vergangenen Jahr im Einsatz.
    Wenigstens macht sich das THW nicht aus dem Staub.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •