Abgesehen von der möglichen Gefahr durch das AKW, wie groß oder klein die auch sein mag, haben die Japaner gerade das Problem der Stromrationierung.Zitat von Matt_Alt
Zitat von TimeOutTokyo
Wie sieht es eigentlich auf der nördlichen Insel Hokkaido (nördlichster Punkt der Nation Japan) aus?
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"Solange der Mensch das Böse im Dunkeln sucht, wird er es nicht finden."
http://www.boston.com/bigpicture/201...aftermath.html
furchtbare bilder...
Auf jeden Fall.
Hier noch direkte Bilder von Sendai vorher und nachher.
@Kadaj
Siehte es etwa wirklich auf Hokkaido genauso aus, wie auf Honshu? Das ist ja schrecklich!
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"Solange der Mensch das Böse im Dunkeln sucht, wird er es nicht finden."
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"Solange der Mensch das Böse im Dunkeln sucht, wird er es nicht finden."
Hmm, vielleicht bezüglich des Titels des Threads interressant.
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/N...-revidiert.cspZitat
Und da die Momenten-Magnituden-Skala logarithmisch ansteigt, machen auch die Nachkommastellen schon was aus.
Ich kann auch nicht jeden Namen einer der Hauptinseln Hokkaido oder Honshu zuordnen. Zwar konnte ich meistens sagen, dass dies zu Honshu gehört, aber ich kenne auch nicht alle Japanischen Gebiete auswendig.
@Mivey
Hab ich schon gehört. Ich glaube, nur in Chile gab es ein schwereres Erdbeben mit 9.5 auf der Richter-Skala.
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"Solange der Mensch das Böse im Dunkeln sucht, wird er es nicht finden."
Nach Wikipedia sind es vier:
Chile 1960 9.5
Alaska 1964 9.2
Sumatra 2004 9.1
Kamschatka 1952 9.0
Japan 2011 9.0
Es ist nicht die Richterskala, sondern die (von mir verlinkte) Momenten-Magnituden-Skala. Hat den Vorteil, dass sie entfernungsunabhängig gemossen werden kann.Zitat
Ich dachte, dass sie es mit der Richterskala messen würden. Diese ist nämlich eine gebräuchliche Skala zum Messen von der Energiefreisetzung bei Erdbeben.
Zumindest laut dem hier.
Naja, egal welche Skala man verwendet, dieses Erdbeben ist eines der bisher stärksten gewesen.
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"Solange der Mensch das Böse im Dunkeln sucht, wird er es nicht finden."
Man muss aber berücksichtigen, wer anfordert, die Sicherheitsmaßnahmen zu überdenken.
Ich bin mir sicher, ginge es nach den AKW Betreibern, hieße es schon lange, dass die AKWs sicher seien und nichts passieren kann.
Wäre ja nicht das erste Mal, wenn Energiekonzerne dies behaupten würden. obwohl sie schon eine Katastrophe ausgelöst haben.
Falls es wen interessiert. Ist zwar schon wieder rund 2 Stunden alt, aber gut:
Zitat
Könnt ihr diese Atomkraft-Grundsatz-Kacke bitte entweder sein lassen, per PM ausdiskutieren, oder in einen anderen Thread verlegen, damit ich sie nicht lesen muß? Danke.
Wie gut, dass ich meine Infos aus einem anderen Forum habe, wo einer "live" Berichterstattung aus Tokyo (bzw dem japanischen Fernsehen) bringt. So komm ich nicht nur früher als die ganzen Newsseiten an meine Infos sondern die sind auch genauer.
Der ganze Tschernobyl und Fukushima Vergleich ist auch ulkig. Es sind einfach zwei total unterschiedliche Sachen (es sind Kraftwerke, aber okay~), aber hauptsache "OMG TSCHERNBOYL 2.0!!! IST DAS DIE VERSEUCHUNG JAPANS!?!?!?"
Wie sieht es eigentlich mit Spenden aus? In meiner Familie wird bei Naturkatastrophen immer ans Deutsche Rote Kreuz gespendet, aber irgendwie erinnere ich mich an einen Fall von Veruntreuung von Spendengeldern beim DRK vor einigen Jahren (kann allerdings nichts mehr dazu finden). Irgendwelche sinnvollen und seriösen Alternativen? Möglichst keine Organisation mit kirchlichem Hintergrund.