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Thema: L.A. fucking NOIRE

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von V-King Beitrag anzeigen
    Es ist im Prinzip ein GTA im Jahr 1947, nur eben, dass man einen Cop statt nen Gangster spielt, und dementsprechend kommen andere Aufgaben auf einen zu.
    Für mich sieht es mehr aus, wie eine Mischung aus GTA und Mafia.
    Das HUD ähnelt doch sehr das von GTA.

    Ich finde, das einzig interessante an diesem Spiel sind die Mimiken und Gestiken der NPCs.
    Das sieht schon recht gut aus.

    Zitat Zitat von V-King Beitrag anzeigen
    Allerdings stimmt es auch hier, dass es in Condemned bereits die Möglichkeit gab, Beweise am Tatort zu suchen. Anders als ich es mir in LA Noire vorstelle, MUSSTE man die Beweise in Condemned allerdings finden, um im Spiel weiter zu kommen. LA Noire sieht mir dagegen viel mehr nach Open World aus. Man kann Fehler machen und ich wette, diese Fehler werden sich entsprechend auf die weiterführende Story auswirken, sodass man evtl. nicht alle Fälle lösen kann oder vielleicht sogar den falschen Typen festnimmt. Das behaupte ich zumindest mal.
    Sieht zumindest so aus und ich würde es sehr begrüßen. Das wäre für mich ein Kaufgrund.
    Allerdings denke ich nicht, dass es sich großartig auf die Story auswirken wird. Ich denke, dass einfach einige belanglose Cutszenes im verborgenen bleiben werden und mehr nicht.

  2. #2
    Zitat Zitat von Whiz-zarD Beitrag anzeigen

    Ich finde, das einzig interessante an diesem Spiel sind die Mimiken und Gestiken der NPCs.
    Das sieht schon recht gut aus.
    Ich glaube das das Uncanny Valley wird hier gnadenlos seinen Tribut fordern. Ist zwar schön und nett das die Mimik so genau getracked wird, bringt aber alles nichst wenn diese dann auf Plastikfiguren gesetzt wird die alle immer noch laufen und gestikulieren wie rheumatische Pantomimen.

    Looks meh.

  3. #3
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    Ich glaube das das Uncanny Valley wird hier gnadenlos seinen Tribut fordern. Ist zwar schön und nett das die Mimik so genau getracked wird, bringt aber alles nichst wenn diese dann auf Plastikfiguren gesetzt wird die alle immer noch laufen und gestikulieren wie rheumatische Pantomimen.

    Looks meh.
    Früher oder später werden Körperbewegungen vermutlich genauso per Kamera getrackt wie jetzt die Gesichter, kann ich mir zumindest gut vorstellen.
    Nicht bei LA Noire natürlich.

    Allerdings finde ich es auch ein bisschen belanglos, sich über die Körperbewegungen Gedanken zu machen (die trotzdem noch realistisch genug aussehen), da es im Spiel ja schließlich darum geht, Gesichtszüge zu erkennen und ihnen die korrekte Bedeutung ablesen zu können.
    Sollte es ein LA Noire 2 geben (wovon ich ausgehe), werden sicher auch allgemeine Körperreaktionen, wie Herumfummeln mit den Fingern oder irgendwelche besonderen Zuckungen, eine größere Rolle spielen. Kann ich mir zumindest sehr gut vorstellen.

  4. #4
    Ich bin sehr verwundert ob des negativen Ersteindrucks mancher Schreiberlinge hier. Für mich sprüht das Gesamtpaket vor Charme, innovativen Ausbau mancher Genreelemente und grafischen Highlights.

    Wenn ich daran denken, das ich abhängig vom eigenen Verhörgeschick, beim aufspüren von Nuancen in der Mimik meines Zeugen/Verdächtigen die Entwicklung des Falls beeinflussen kann, um ich bei schlechter Gesprächsführung einfach wieder auf handfeste Hinweise vom Tatort und rundherum angewiesen bin, krieg ich als Entscheidungs“••••“ schon extremst Bock auf das Spiel. Waku, deine „Stock im Arsch“ Figurenbeschreibung ist da weniger innovativ als das Kernelement des Spiels. Gib dich dem Hype hin!

    Ob ich jetzt reichlich intensive Gespräche führ und aufmerksam meinem Gegenüber zuhör oder weiter im sprichwörtlichen Dreck wühlen darf wird, neben Gefechten und typischen Open World Elemente, wie das flanieren und fahren durch die Metropole wohl einen Großteil des Spielspasses ausmachen. Das es noch die ein oder andere Nebenaufgabe zu meisten gibt, wie...was weiß ich...Verkehrsführung auf einer Kreuzung, korrupte Geschäfte mit Kleinkriminellen und Stadträten und ein wenig virtuelles daten mit der zukünftigen Ms. LA Noire geh ich einfach mal von aus. Das der Streifenpolizist, später Detectiv, auch eine weitaus weniger weiße Weste hat, als sein Status vermuten lässt, macht auch noch einen großen Reiz bei der Storyentwicklung für mich aus.

    Hatte das Spiel auch lange Zeit sträflich gemieden, bis mich beim Lesen eines Previews zahlreiche Features einfach mehr als überzeugt haben. Wäre für mich auch einer der wenigen Releasetitel dieses Jahr. Von daher: immer her damit!

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