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Legende
Arranges saß den ganzen restlichen Tag bis zum Abend über den Papieren. Sie enthielten Informationen über die genaue Zahl der Botschafter, der Meister, der Novizen und der Korruptoren. Das Gelände um die Festung war beschrieben und zumindest die äußeren, sichtbaren Wehranlagen selbiger. Der Kaiserliche hatte mehrere Strategien entworfen, aber keine davon war damit zu vereinbaren, die Dunmer irgendwie in die Festung zu bekommen und wieder heraus, ohne, dass er eine genug hohe Wahrscheinlichkeit hatte, dass ihr nichts geschehen würde und genau das ärgerte ihn... er war weder Stratege, noch Feldherr, warum wurde ihm diese Aufgabe der Truppenkoordinierung zugeteilt, was sollte dieser Schwachsinn?
Er blickte mit zorniger Miene auf, als Erynn eintrat und ihn unversehens ansprach. Du wirst da schön draussen bleiben... nur über meine Leiche wird sie einen Fuß in diese Festung setzen... Er schüttelte kurz den Kopf. 'Diese Informationen sind völlig irrelevant für dich...' Sagte er nur und widmete sich dann wieder den Papierstapeln vor sich, ohne eine Antwort abzuwarten.
Erynn gab sich nicht die geringste Mühe, den abgrundtiefen Seufzer zu unterdrücken, der sich ihrer Kehle entrang. Das hier würde also länger dauern, und jetzt gerade hatte sie überhaupt keine Geduld für sowas. "Natürlich sind diese Dinge relevant. Schließlich soll ich da rein, falls es dir entfallen ist. Wer hat dich eigentlich zum Strategen gemacht?" Die Elfin atmete einmal tief durch. Sie konnte die meisten seiner Launen ertragen, wenn er jetzt allerdings anfing, taktische Informationen zurückzuhalten, war der Ofen aus. Zumal Erynn sich vollkommen sicher war, daß sie selbst mehr darüber wußte als der Beschwörer. Mit erzwungener Ruhe fuhr sie fort: "Arranges... wir haben wirklich nicht viel Zeit für die Vorbereitungen, also laß diese Spielchen. Das hier ist der denkbar schlechteste Zeitpunkt dafür!"
Spätestens an der Stelle, als sie ihn fragte, wer ihn denn zum General erklärt hätte, platzte ihm innerlicht der Kragen, was nach außen hin allerdings nur an einer schnell sehr dick werdenden Pulsader an Schläfe und Hals zu sehen war. Mit einem Ruck stand Arranges auf und wandte sich Erynn zu. 'Ich weiss auch nicht, aus welcher Höhe man auf den Kopf gefallen sein muss um mir diese völlig bescheuerte Aufgabe anzuhängen... Und hör auf mir in meine Vorbereitungen zu reden, ich habe vier Tage... in denen ICH den Spaß planen soll...!'
...und damit bist du offensichtlich komplett überfordert! Erynn ließ ihre Ausrüstung fallen, lehnte sich an die geschlossene Tür und verschränkte die Arme vor der Brust. Arranges schien gar nicht zu bemerken, daß er auf dem besten Wege war, die ganze Aktion mitten in die Scheiße zu reiten. "Na, das kann ja heiter werden. Wie willst du denn vorgehen? So, wie sonst auch? Einfach planlos voranstürmen, alle Reserven raushauen und schauen, was passiert? Klingt großartig, wirklich... Achja, Absprachen dürfte es dann ja auch keine größeren geben, weil der feine Herr Magier nämlich nicht die geringste Ahnung hat, wie man in der Gruppe kämpft! Vielleicht solltest du einfach eine Horde Hühner vor der Festung freilassen, die dürften nur unwesentlich weniger sinnlos durcheinanderrennen als irgendwelche Truppen, und wir sparen Material dabei..."
'Nur weil ich niemanden brauche, der meinen Arsch ständig aus der Scheisse zieht... ich muss normalerweise nicht in der Gruppe kämpfen können, aber das ist dir als unfähiges Weib, das du bist, natürlich zu hoch, versteh ich schon... deswegen wirst du die Schlacht auch von irgendwo aus sicherer Entfernung mitansehen... so weit weg, dass du mit deinem unqualifizierten Gesülze keine Dummheiten selbst anstellst und niemanden dazu anregst... Davon mal abgesehen wären Hühner, die am Wall picken, vermutlich sogar brauchbarer, als das Rumgehampel auf den Zinnen von dir!' Arranges hielt sich nur noch mit Mühe unter Kontrolle. 'Und ja, ich gehe mit dem Kopf durch die Wand... wozu habe ich wohl Korruptoren und Meister auf meiner Seite? Die Festung wird schlicht zerstört werden, dann können sich die Abtrünnigen auch nicht mehr hinter den Mauern verstecken... und du kannst keinen Blödsinn fabrizieren...'
"Von allen arroganten, bocksköpfigen und weltfremden Magiern bist du mit Sicherheit der Schlimmste! Ich bräuchte niemanden, der meinen Hals aus der Schlinge zieht, wenn du diesen Zustand nicht mit schöner Regelmäßigkeit herbeiführen würdest! Korruptoren und Meister also, ja? Sehr gut, wie ich sehe, bist du mit deinen Planungen schon viel weiter vorangekommen als ich dir zugetraut hätte. Ich habe eine Frage: Wenn es der ultimative Schlüssel zum Erfolg ist, Korruptoren und Meister in die vorderste Schlachtreihe zu stellen um was nochmal genau zu tun, warum sind wir dann die letzten Monde hinter diesen Siegelsteinen hergerannt? Willst du vielleicht einen Korruptor losschicken, der die Dinger einfach am Festungstor abgibt? Mit persönlicher Widmung und ner Schleife drumrum? Verdammt noch mal, willst du wohl endlich zur Vernunft kommen!?"
Der Kaiserliche verzog keine Miene. 'Die Siegelsteine müssen in die Nähe der Meister... sobald die Mauern der Festung das Niveau des Erdbodens haben, werden drei Staffelläufer im allgemeinen Getümmel dafür sorgen, dass die Siegelsteine die Meister erreichen... du siehst also, dass deine Aufgabe völlig hinfällig ist... denn das, was man dir zugedacht hatte... ist in meinen Augen unvernünftig...'
Erynn hielt inne. "Natürlich ist es unvernünftig. Mehr noch, es ist wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt. Aber damit kommst du nicht durch. Du hast den Großmeister gehört... und wenn ich schon keine andere Wahl habe, als in dieses Gemäuer zu gehen, dann muß ich nunmal so viel wie möglich wissen, wenn ich da lebend wieder rauskommen will. Ich hab nämlich keine Lust, dem Rat den Gefallen zu tun und einfach still und leise zu verrecken... glaub ja nicht ich hätte nicht bemerkt, daß die mich abgeschrieben haben! Also nochmal: Ich brauche die Pläne dieser Festung, ein ungefähres Zeitfenster, die Information, wie nah die Steine an den Abtrünnigen dran sein müssen und vermutlich noch einige Dinge mehr, sobald ich genauer darüber nachgedacht habe..."
Arranges schüttelte entschieden den Kopf. 'Nein! ... Du wirst keinen Fuß in diese Festung setzen... du wirst dich nichtmal auf dem Schlachtfeld aufhalten, das kannst du vergessen... und ob ich damit durchkomme oder nicht, lass mal meine Sache sein... Mein Schlachtplan, meine Regeln!' Dann setzte er sich wieder an den Schreibtisch, fest entschlossen, Erynn einfach zu ignorieren, sollte sie nochmals etwas sagen...
Die Kriegerin stieß sich von der Tür ab, durchmaß den Raum mit drei langen Schritten und beugte sich dann zu dem Beschwörer herunter, die Hände auf die Schreibtischplatte gestützt. "Ich würde dir gerne glauben, Magier... aber glaubst du wirklich, du könntest in dieser Sache eine freie Entscheidung treffen? Wir ahnen beide, daß die Großmeister mit dieser irrwitzigen Aktion noch andere Ziele verfolgen als nur die Vernichtung der Abtrünnigen. Ich will nicht in diese Festung, wirklich nicht. Aber, zum gefühlt hundertsten Mal: Mir wird nichts anderes übrig bleiben, und ich will zumindest nicht unvorbereitet sein!"
Arranges seufzte. Wieso musste das ständig derart kompliziert sein? Er hatte noch nichteinmal den Hauch einer Ahnung, was man von ihm hier eigentlich erwartete. Er ist und war nie ein Stratege... Langsam hob er den Kopf und blickte Erynn in die Augen. Neben der Wut schimmerte irgendwo im hintersten Winkel seiner Augen ein Hauch von Zweifel. 'Warum zwingst du mich nun, mich nach den Großmeistern zu richten? Ich habe das 5 lange Jahre nicht getan und jetzt werde ich von jemandem, der nichteinmal Mitglied der Gathering ist, dazu aufgefordert... Nochmal: Ich entscheide, wie dieses Gemetzel ablaufen wird...' Auch wenn ich tatsächlich noch nichteinmal weiss, wie ich genau vorgehen sollte...
"Nun, für den Moment bin ich das sehr wohl, und noch ist nicht raus, ob sich das jemals wieder ändert, vergiß das nicht", konnte sich Erynn einen deutlichen Seitenhieb nicht verkneifen. Je genauer sie diese Bruderschaft kennenlernte, umso weniger glaubte sie daran, daß es Arranges gelingen würde, sie da wieder rauszupauken. "Abgesehen davon: Ich zwinge dich zu gar nichts. Was die Großmeister betrifft, so hörte sich das heute Vormittag etwas anders an - und ich sehe nicht ein unvorbereitet in mein Verderben zu rennen, nur weil du die Realität nicht sehen willst. Wenn die Meister darauf bestehen, können sie dich zwingen. Das weißt du, das weiß ich. Wenn es tatsächlich eine Alternative geben sollte, bin ich nur zu gern bereit sie anzunehmen, aber bis dahin muß ich davon ausgehen, daß ich genaueste Kenntnisse über diese götterverfluchte Festung brauche!" ...und wie diese Schlacht laufen wird, entscheidet das Kriegsglück, nicht du. Dir fehlt die Erfahrung und das Wissen dafür...
Arranges fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. 'Nichts liegt mir ferner, aber... na schön...' Er hörte sich alles andere als begeistert an. Arranges zog einen Stapel der Blätter zu sich her. Blätterte grob bis zur Mitte und verweilte mit den Augen kurz auf dem jetzt aufgeschlagenen Bogen, bevor er ihn zusammen mit einigen anderen herauszog und vor sich auf den Tisch legte. 'Das hier beschreibt die Außenanlagen der Burg... sie befindet sich tief in den Jerallbergen und ist auf einer massiven Felsnase errichtet worden. Das Feld vor der Burg ist in etwa 200 Schritte lang, 100 breit und umfasst die Burg etwa in östlicher Richtung... im Rücken der Wehranlage thront ein Zwillingsgipfel... es wird vermutet, dass sich die Anlage dort in den zerklüfteten Spalt zwischen den beiden Gipfeln hinaufzieht, aber Beweise dafür gibt es nicht... anscheinend wurde wohl keiner der vier Spione wieder gesehen, die sich ins Innere der Festung gewagt hatten... Die Festung selbst ist eine alte Akavirifestung, du kennst diese Turmburgen... das Kloster in Colovia war ebenfalls eine solche...' Als die Dunmer nach den Plänen und Beschreibungen greifen wollte, legte Arranges jedoch entschieden die Hand darauf. 'Erynn... eins solltest du aber noch wissen. Wenn du dort drin stirbst, werde ich höchst persönlich deine Leiche wieder zum Leben erwecken und dich noch viel schlimmere Dinge durchleben lassen, als dir nur üble Beleidigungen und Lastzauber an den Kopf zu werfen...' Dann nahm er die Hand weg und gab die Pläne frei...
Die Kriegerin griff nach den Pergamenten, bevor Arranges es sich noch einmal anders überlegen konnte. "Du sprichst da einen interessanten Punkt an", sagte sie langsam, während sie die Pläne bedächtig zusammenrollte. "Du hast mir in Valenwald zwei Phiolen mit starkem Gift gegeben, erinnerst du dich? Ich will, daß du mir noch einmal mindestens zwei davon besorgst. Eine davon, falls ich kämpfen muß, die andere für mich selbst, wenn die Dinge schieflaufen sollten." Sie sah auf, die roten Augen wirkten abgeklärt, als sie damit den Blick ihres Freundes festhielt. "Es ist gut möglich, daß ich den Abtrünnigen in die Hände falle. Wenn das geschieht, dann will ich, daß mein Leib schon längst nichts mehr spürt und meine Seele weit fort und unerreichbar für die Verräter ist."
Innerlich zuckte er bei ihrer Bitte zusammen und sein Magen krampfte bei der bewussten Vorstellung, dass er sie nun tatsächlich in die Pläne direkt miteinbinden würde müssen und somit nuneinmal das Risiko bestand, dass sie sterben könnte. Andererseits wäre ein derartiger Verlust nur noch schlimmer, wenn ich mit der Gewissheit leben müsste, dass die Abtrünnigen ihren Leib in die Finger bekämen... Erst nach einer Weile antwortete er ihr: 'Gut... ich werde Jurano fragen... keine Sorge, ich kenne ihn und er wird nicht groß nachhaken, wozu ich das Gift bräuchte... das Gift, welches mir vorschwebt wird ein sehr starkes sein, zwei oder drei Tropfen werden voll und ganz reichen, um dich zu töten und deinen Körper zerfallen zu lassen... Achja und noch etwas. Ich bin für deine Ausrüstung zuständig... ferner solltest du vor uns bei der Festung sein und sie infiltrieren.' Er bemerkte ihren skeptischen Blick. 'Du kennst noch die Rolle der Windform? In dem Stapel, den du da in Hände hältst müsste irgendwo auch eine relativ genaue Karte mit dem Weg, der zur Festung durch die Berge führt, sein... Weiters werde ich deine Rüstung zusammenstellen,' er hob abwehrend die Hände, 'keine Sorge, du darfst deine Lederrüstung behalten... ein Kettenhemd würde deine Figur nur unzureichend betonen...' Ein Grinsen huschte über sein Gesicht, ehe er wieder ernst wurde. 'Bis morgen wird für dich ein Amulett mit dauerhaftem Schildzauber, eine Schriftrolle mit langanhaltender Lebenserkennung, mehrere Heiltränke und Werkzeug um Schlösser zu knacken, bereitliegen... die... Windwandlerrolle dürfte dir von ihrer Wirkung her bekannt sein, du schätzt am besten selbst ein, wann du losgehen musst... Deine Ankunft sollte am besten einen halben Tag vor der unsrigen liegen, ich weiss nicht genau, wie lange unser Tross braucht, aber ich schätze 4 Tage werden es allemal sein...'
Erynn lächelte warm und nickte, sagte aber nichts mehr. Alle Worte, die wichtig waren, waren gesprochen. Dann vertiefte sie sich in die Pläne, ging mehrere Möglichkeiten durch, verwarf sie wieder, beriet sich hin und wieder mit Arranges, aber im Großen und Ganzen waren beide zu sehr mit ihren eigenen Vorbereitungen beschäftigt, um sich in den folgenden Tagen viel zu Gesicht zu bekommen. Wie konnte es nur so weit kommen? sollte die Dunmer sich in dieser Zeit häufiger fragen. Ich, Erynn Releth, helfe einer Bruderschaft von Nekromanten, ihre Schlachten zu schlagen. Schon wieder...
Arranges hatte sich mehrere Nächte um die Ohren geschlagen und war entsprechend gelaunt, als sie am vierten Tag aufbrachen. Inzwischen hatte auch jeder der Schüler eines dieser Halsbänder, die auf ihre seltsame Art und Weise die Korruptoren daran hinderten, sie anzugreifen. Der Trupp aus überwiegend Novizen, einigen Botschaftern und drei Meistern - die Großmeister reisten gesondert und unsichtbar - machte sich nach Norden auf den Weg. Während der Tage, die sie unterwegs waren, zählte Arranges locker zehn Korruptoren, die sich in unregelmäßigen Abständen zeigten und um den Trupp kreisten, wie Bienen um einen Honigtopf. Einige davon wirkten wie ganz normale Männer, einer davon sogar noch recht jung. Das Einzige, was sie alle zusammen von anderen Kreaturen oder Untoten unterschied war der leere Blick... Der Abschied zwischen Arranges und Erynn am dritten Tag nach dem Aufbruch, ging kurz und ohne große Worte oder Gesten von statten. Erynn zog ihn lediglich in eine kurze, aber kräftige Umarmung, die er nach einigen Herzschlägen erwiderte, dann war die Dunmer auch schon verschwunden.
Der Trupp setzte seinen Weg fort und nach zwei weiteren Tagen, die sie regelrecht durchgehetzt waren, standen sie mitten auf einem mehr oder weniger steilen Hang, der weiter oben in die breite Felsterasse überging, auf welcher die Festung stand. Das Gelände war jedoch nicht so extrem, wie Arranges gedacht hatte, sie konnten von unten sehrwohl die Festungsmauern sehen und waren sich darüber im klaren, dass für die kurze Zeit, die zwischen jetzt und dem Beginn der Schlacht lag, sich Abtrünnige und Gathering Auge in Auge gegenüberstanden. Die Festung befand sich nicht ganz direkt nördlich von Bruma mitten im Jerallmassiv.
Sie waren am frühen Morgen angekommen und die Dämmerung hatte gerade eingesetzt. Es war bitter kalt, der Himmel war verdeckt und um sie herum waren die anderen Gipfel lediglich als weiße Umrisse zu erkennen. Wenigstens ist es windstill und es schneit nicht...
Die Sonne tauchte gerade über den Bergen im Osten auf, als Arranges damit begann, seine Schlachtenpläne umzusetzen. Botschafter und Novizen nahmen Aufstellung, bereiteten Zauber vor, während sich die Korruptoren und die drei Meister im Hintergrund hielten. Die Großmeister, so hatte Arranges noch erfahren, würden wohl irgendwie spüren, wenn alle drei abtrünnige Meister mit den Sigelsteinen bestückt sein würden und dann ihren Zauber beginnen...
Ein einzelner Staffelläufer überquerte jetzt zögernd die Fläche der Felsterasse zwischen den Reihen der Gathering und den Festungsmauern. Der vereiste Schnee knirschte unter den Stiefeln, während der weiße Wimpel, den der Rothwardon an einer armlangen Stange, gut sichtbar, vor sich hertrug und misstrauisch zu den Zinnen aufblickte...
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