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Thema: Kyrien III - Der vierte Tag

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Lin lies sich von dem Erdbeben nicht beirren. Von so einer Sache konnte sie sich nicht mehr aufhalten lassen! Die Gruppe versuchte es erneut mit dem Brecheisen zu öffnen, doch dieses Mal klappte es sogar. Komisch. Es sah vorher ganz danach aus als wäre an der Luke ein besonderes Siegel, dass es ihnen nicht ermöglichte, weiter zu gehen. Vielleicht konnte sie sich auch nicht mehr auf ihre Kräfte verlassen. Alles um sie herum wurde von Astarah erschaffen. Sie war ganz klar im Nachteil.
    "Glauben Sie, man kann eine Hexe so einfach ermorden?"
    Trotz des furchtbaren Anblicks sprach das Mädchen unberührt zu Holmes.

  2. #2
    "Nun beruhigen sie sich, Mr. Holmes. Das bringt uns jetzt auch nicht weiter. Stattdessen sollten wir endlich aus diesem Tunnel raus.", mittlerweile waren alle wieder auf den Beinen. "Ich habe das Gefühl, dass wir uns mit jedem zurückgelegten Meter dieser Hexe nähern und umso schneller wir voran kommen, desto schneller werden sie auch die Gelegenheit bekommen, mit ihr das zu tun, was sie gerne tun würden.", dann begab sich Richard zur mittlerweile offenen Luke. "Vielleicht finden wir draußen auch eine Möglichkeit, den guten Mr. Watson zu begraben, das wäre auf jeden Fall besser, als ihn hier liegen zu lassen"

  3. #3
    "Die Menschen haben es schon vor Jarhunderten fertiggebracht Hexen bei Hexenverbrennungen zu töten, also wird Astarah auch zu töten sein!", erwiderte Holmes auf Lins Frage ohne daran zu denken, dass diese Frauen meist vollkommen unschuldig waren. "Und es wird kein schöner Anblick sein wenn ich sei in die Finger kriege!"
    Daraufhin zog er seinen Mantel aus und legte ihn über Watsons Leiche um ihn darunter hinaus zu tragen.
    "Ich werde Watson sicher nicht in dieser Einöde beerdigen, also gehen wir erstmal zu diesem Schloss."

  4. #4
    "Hmpf. Ihr unterschätzt uns."
    Abgesehen davon das Holmes keine Ahnung von Magie hatte, konnte sie sich nicht vorstellen wie er seinen Partner begraben konnte. Er müsste seine ganzen Organe, die über den Boden zerstreut waren, zusammen suchen.
    "Ich werde mich ins Schloss begeben. Hoffentlich lässt sich Astarah dort wiederblicken."
    "... jedenfalls wird sie es nicht mehr so leicht haben, mich zu schlagen."

  5. #5
    Mit diesen Worten begab sich alsdann unsere kleine Heldentruppe durch die Luke, um sich im nächsten Moment in einem gigantischen Höhlenkomplex wiederzufinden, in dessen Zentrum ein gewaltiges Schloss ganz und gar aus Kristall befand. "Whoa...das nenn ich mal ein Schloss. Das hat bestimmt einiges an Geld gekostet, oder Magie, sofern es wirklich Astarahs Schloss sein sollte.", alle waren zuerst erstaunt und geschockt zugleich. "Da liegen bestimmt ne Menge Schätze rum", fügte Richard noch leise an, es juckte ihm bereits in den Fingern, sich dort ersteinmal umzusehen. Sie traten vor das verschlossene Tor. "Schon wieder verschlossen...Hat jemand eine Idee, was wir jetzt machen sollen?", sprach er zu den anderen.

  6. #6
    Kirsty erblickte das Schloss brachte zunächst außer einem "Wow!" nichts hervor. Wo kam dieses Schloss nur so plötzlich her? Da sie direkt neben Richard stand, hörte sie auch seinen Kommentar zu den Schätzen. "Na na... immer nur das eine am denken, was?" flüsterte sie ihm in teils tadelnden, teils amüsiertem Ton zu. Insgeheim war sie einem großen Schatz auch nicht abgeneigt, vorausgesetzt sie würden jemals wieder aus dieser Gegend hier entkommen.

    Als Richard nach einer Idee bezüglich des verschlossenen Tores fragte, sah sie ihn verwirrt an: "Ähm.. wer hat denn eben die Luke geöffnet? Da wissen Sie doch auch sicherlich eine Möglichkeit dieses Tor zu öffnen. Und wenn nicht: Sie sind doch jung und sportlich, sie können da doch bestimmt drüber klettern und von innen nach einer Öffnungsmöglichkeit suchen."

  7. #7
    "Zum Klettern ist so eine Kristallwand nicht sonderlich geeignet, aber wenn wir hier irgendwo ein Seil und vielleicht eine Art Hacken hätten, könnte ich schon versuchen, da hoch zu kommen. Es gäbe ja zumindest genügend Ansätze, an denen man einen Enterhacken befestigen könnte.", danach fügte er noch leise zu Kirsty hinzu. "Macht euch keine Sorgen, kein Schatz auf der Welt ist wertvoller als das Herz einer Frau. Niemals würde ich meine Pflicht, euch zu schützen, vernachlässigen, nur um irgendeinen Schatz hinterher zu rennen."

  8. #8
    Irgendetwas ...knarrte. Otto blickte sich um. Dann wunderte er sich. Die Wand war doch eben noch weiter weg gewesen. Und dann sah er es! Die Wand kam auf die Gruppe zu. Aber nicht gemütlich sondern im Sauseschritt. "Rennt! RENNT UM EUER LEBEN!"
    Die Wand sauste über Karls Leichenteile hinweg. MATSCH! Und sie wurde immer schneller!

  9. #9
    Jetzt war Chaos in unserer kleinen Heldengruppe ausgebrochen. Holmes war außer sich vor Wut, weil Watsons Leiche nun nur noch Matsch war und die anderen schafften es nur mit Mühe, ihn von der Idee abzubringen, wütend auf die Wand einzudreschen. Stattdessen richtete sich seine Wut nun gegen das Tor des Schlosses. Er holte aus und schlug mit aller Macht dagegen, doch statt ein dumpfes Geräusch zu hören, verlor er stattdessen das Gleichgewicht und alle blickten verdutzt, als Holmes plötzlich im Tor verschwunden war. Da die Wand nun aber unaufhörlich näher rückte und es sonst keinen Ausweg gab, stürzten sich alle durch das Tor, welches sich im Endeffekt als Illusion herausstellte, zumindest stellten sie das fest, als sie sich alle in einer kristallernen Eingangshalle wiederfanden. "Sind alle noch in Ordnung?", fragte Richard, der einer der ersten war, die wieder klar denken konnten.

    Kurz danach konnte man einen dumpfen Klang hören, scheinbar war die sich bewegende Wand vor dem nicht vorhandenen Tor gestoppt und blockierte nun den Ausweg.

  10. #10
    "...!"
    Lin hatte nicht erwartet, dass diese Wand eine größere Bedeutung spielte. Warum auch? Sie wollte sowieso durch das Tor gehen. Sobald sie und die anderen durch das Tor schritten, verschloss die kristallene Wand es. Eine weitere Falle. Links an der Halle, die sie betreten hatten, befand sich noch ein langer Gang.
    "Ich habe keine Verletzungen."
    Sie lief in die Mitte der Halle.
    "Zeig dich endlich, Astarah. Dieses Spiel geht schon viel zu lange. Du hast jetzt die Entscheidung entweder diese Menschen hier unten sterben zu lassen, oder mich zu erledigen. Willst du es nicht ausnutzen? Mit meinem Tod wird dir alles so viel einfacher gemacht."

    Lin sprach ins Nichts. Das Mädchen hatte wohl vollkommen den Verstand verloren.

  11. #11
    Derek schüttelte nur den Kopf. Diese Lin machte sich vollkommen lächerlich.
    Derek hatte dieses Schloss zwar noch nie gesehen, aber er wusste das er es kannte. Die Höhlendecke
    lies keinerlei Licht durch und trotzdem war es taghell in dieser riesigen Höhle. Es blendete ihn, dieses Licht das nirgendwo her kam.
    "Oh man...jetzt auch noch ein Kristallschloss..."
    Derek schüttelte ein weiteres Mal den Kopf. Er hatte sich lässig gegen eine Wand gelehnt mit beiden Händen in den Hosentaschen.
    Niemand durfte das Zeichen auf seinem Handrücken sehen, bevor es noch nicht soweit war.
    Er schaute sich etwas genauer in der Eingangshalle um. Alles glänzte und wirkte wie in einem Märchenschloss.
    "Für ne Hexe hat Astarah nen ziemlich weibischen Geschmack..."

  12. #12
    Doch Astarah lachte nur.

    "IHR WÜRMER! IHR MIESEN KLEINEN WÜRMER! HIER IM KRISTALLSCHLOß WERDEN IHR EUER ENDE FINDEN ...!"

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