@ EinLangeweiler
Danke für die Information. Jetzt kann ich genauer veranschlagen, wie weit EP-Enthusiasten zu gehen bereit sind, wenn eine Möglichkeit lockt - und sei sie auch noch so klein.
Die einzige Möglichkeit der Hexe Waldrada, Zaubereiwissen zu erlangen, führt über den Zauberer. Von sich aus erfährt sie nur neue Einsichten in die hexische Magie. Das Zauberbuch ist zweierlei: Eine Option, die etablierte Grenze zu überschreiten und zugleich eine weitere Illustration eben dieser Grenze.
Zur Blutungsfrage: Gleich!
@ why not?
Der Hals des dicken Gisulfs ist allenfalls kräftig, aber doch nicht dick!
@ Haudrauf
Beinahe, aber eben doch knapp vorbei. Es ist nicht die Flamme, es ist der Held, der in die Raummitte gehört.
Erleuchte mit der Flamme die nördliche Raumwand, lies den aufscheinenden Hinweis, belasse die Flamme an ihrem Ort, damit der Hinweis angezeigt bleibt und klicke dann auf eines der beiden Felder (ist egal welches), die die Raummitte bilden. Nur in dieser Konstellation wirkt die Magie und öffnet die Tür.
Und wenn die Rätsel nicht nur nerven, sondern auch locken, ist es doch gut.
@ Ark_X & EinLangeweiler
Ihr geht die Frage mit genau der richtigen Erkenntnisempfangsbereitchaft an. Akzeptiert man zunächst, dass es sich bei "Wolfenhain" um eine lupenreine Dokumentation handelt, das beobachtete Geschehen also die Wahrheit ist, kann die einzig mögliche Frage folglich nur lauten: Was mache ich falsch, weil ich die Darstellung nicht verstehe?
Ich selbst will mir in der Frage blutender Gebeine gar keine höheren Wissensweihen anbehaupten, bin ich doch nur der treue Notar, der lediglich vermerkt, was die Wirklichkeit liefert. Eines immerhin ist felsenfest: Wenn das Skelett ausblutet, muss es einen Grund geben und ich kann allenfalls mein Hirn an der Prüfung wetzen, ob ich bereit für die Wahrheit bin oder in anhaltender Unkenntnis dahinvegetieren muss. Habe ich eine Theorie? Natürlich.
Wenn was raustropft, könnten es eventuell verflüssigte Knochenbestandteile sein. Einmal diesem Gedanken angehangen, schlage ich flugs nach, bei welcher Temperatur Kalzium schmilzt: Es sind exakt 842° Celsius. Und damit, meine Herren!, haben wir einen handfesten Wert, um die Brun'sche Mindestzustichenergie zu berechnen, deren thermischer Effekt notwendig mindestens eben jene Temperaturwirkung im Feindgebein entfaltet. Die Energie scheint mir sogar erheblich über dem Mindestwert zu legen, da die Gerippe nicht infolge einer raschen Abkühlung um die Schwerteinstichstelle herum in ihrem Austropfverhalten innehalten, vielmehr den Flüssigkeitsverlust in jedem einzelnen zu beobachteten Fall bis zum Zeitpunkt ihres Dahinscheidens kontinuieren. Erstaunlich!







"Wolfenhain" fertig. "Endzeit": fertig. Neues Projekt: "Nachbarlicht" 
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