So habe ich Gisulfs schon grob skizziertes neues Talent "Fingergeschick" mittlerweile umgesetzt, das allzu schnell blinkenden Truhenschlössern den Schrecken nehmen kann:
Bild 1 zeigt die Talentstatistik. Sie lässt sich einfach über die Heldenfähigkeiten abrufen und gibt an, wie viele Fingergeschick-Erfolge Gisulf schon errungen hat; hübsch aufgeschlüsselt in die Kategorien, damit Sammler noch einen zusätzlichen Lustgewinn durchleben. Schlösser, Fallen, Gegnertaschen - alles zählt. Je zehn errungene Erfolge generieren immer eine neue Fingergeschickstufe. Wie viele Erfolge bereits zum Erwerb der nächsten Stufe angesammelt wurden, zeigt der Fortschrittsbalken. Auf die Art hat man das Wesentliche hoffentlich schnell im Blick.
Bild 2 demonstriert das geänderte Schlösserminispiel. Jedes Schloss hat nun eine festgelegte Stufe. Fortan guckt das Spiel, ob Gisulfs Talent mindestens so hoch wie die Schlossstufe ist. Ist er talentiert genug, blinken die Klickfelder entsprechend langsamer und der Spieler kann sich mehr Zeit lassen. Ist die Schlossstufe höher, blinken die Felder gewohnt hastig. Entweder wagt man sich dann eben so ran oder man raubt erst noch ein paar Gegner aus und sammelt beim Beutemachen automatisch gleich noch Schlossknackererfahrung für einen späteren Versuch.
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Und damit es nicht zu technisch wird, kommt hier noch ein buntes Bild ganz ohne Zahlen. Die Herren freuen sich bereits auf die nächste Nachricht zum Euro.
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"Wolfenhain" fertig. "Endzeit": fertig. "Nachbarlicht": Demo im Betatest 
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