"Du willst also von der Insel runter? - Das kannst du vergessen. Ich will euch tot sehen, aber ..."
Astarah lächelte boshaft und einen Augenblick später ... Waren alle wieder im Haupthaus!
"...noch irgendwelche Einwände?"
"Du willst also von der Insel runter? - Das kannst du vergessen. Ich will euch tot sehen, aber ..."
Astarah lächelte boshaft und einen Augenblick später ... Waren alle wieder im Haupthaus!
"...noch irgendwelche Einwände?"
Holmes wollte etwas erwidern, aber schlussendlich schloss er seinen Mund wieder und setzte sich auf einen Sessel um nachzudenken.
Es gab garantiert irgendeine logische Erklärung...es musste eine geben! Hexen kann es doch nicht geben! Absoluter Schwachsinn!!
--
Otto blieb beinahe vor Schreck dass Herz stehen. "Und wie soll man DAS jetzt erklären?"
Ein Seufzen. Mehr machte Lin nicht. Eigentlich war es offensichtlich das man Holmes nicht so einfach überzeugen konnte. Das, was zählte, waren Beweise.. und im Moment hatte sie nicht vor, diese zu zeigen. Plötzlich zuckte sie zusamen und die Lichter fingen an zu flackern.
*Kann es etwa sein das ...?!*
"Bleibt weg!"
Das Mädchen schrie Holmes entgegen, aber es kam zu spät. Die Hexe Astarah war bereits erschienen.
*Ich war zu unvorsichtig! Wenn einer von diesen Menschen verletzt wird ist es alleine meine Schuld!*
Auch wenn sie sich am liebsten selbst schlagen würde musste sie ruhig bleiben. Jetzt wütend zu werden könnte ein entscheidender Fehler sein.
"Astarah. Ich hätte nicht gedacht das du dich zeigst. Vorallem wenn ich in der Nähe bin. Solltest du nicht besser fern von mir bleiben? Oh. Ich hatte vergessen das du noch gar nicht weißt mit wem du es zu tun hast. Jedenfalls habe ich einen sehr großen Einwand. Diese Menschen hier haben noch ihr ganzes Leben vor sich. Ist es dir so wichtig es zu zerstören?"
Lin schüttelte mit dem Kopf. Paradox. War das ein Lächeln? In solch einer Situation zu lächeln könnte man vielleicht unpassend nennen...
"Warum frage ich überhaupt. Du wirst niemals Vernunft zeigen."
Sie hob ihren rechten Arm.
"Ich setzte deinem Leben jetzt einfach ein Ende, dann ist die ganze Sache vorbei."
Die Anwesenden konnte nicht genau sehen was passiert war. Das letzte was zu sehen war, war, dass Lin's Hand von einem weißen Siegel umgeben war. Dann wurde der gesamte Raum in ein weißes Licht gehüllt. Nur Astarah konnte sehen, dass mehrere blaue Geschosse auf sie zu flogen.
"Naives Ding!", zischte Astarah. "Du würdest nur meinen Wirt verletzen, also lass es. Und ... Solche Taschenspielertricks lernen wir schon im Kindergarten!"
Für einen Moment versetzte Astarah alle Anwesenden in die Heimatsadt von Holmes - Oder zumindest das was davon übrig war - und holte sie dann in die Kälte Insel zurück. "Ihr werdet alle sterben. Außer ihr werdet meine treuen Sklaven!"
Dann verschwand Astarah.
Geändert von Loxagon (20.12.2010 um 15:27 Uhr)
"Kuh ..."
Lin atmete nur stockend. Ihr Angriff hatte sie eine Menge Kraft gekostet, auch wenn er Astarah nichts angetan hatte. Die Illusion von Holmes Heimat konnte von ihr nicht mehr zerstört werden.
"Mr. Holmes, lassen sie sich davon nicht beeinflussen. Astarah versucht Sie psychisch zu besiegen. Behalten Sie einfach einen kühlen Kopf.."
Das Mädchen schaffte es nicht mehr aufrecht zu stehen und fiel in Ohnmacht.
Der Tag wurde irgendwie immer chaotischer, was gerade passiert war, das konnte Richard nicht sagen, er wusste lediglich, dass er plötzlich irgendwo anders war... eine Stadt, oder besser gesagt, das was davon übrig war...eine zerstörte Stadt, aber wieso? Eines wusste Richard allerdings: Schuld war dieses komische Gör, was aus dem Nichts erschienen war und sich mit Holmes gestritten hatte. Und nun erlaubte es sich tatsächlich ihnen allen zu drohen. Erneut hatte sich Richard vor Kirsty aufgebaut, nun da sie wieder im Anwesen waren, war ja genügend Platz vorhanden. Doch es war eher ein sinnloses Unterfangen, da die Gestalt kurz daraufhin verschwand. "Was sollte das denn jetzt darstellen?"
Absolutes Chaos. Den einen Moment waren sie im Geheimgang der sonstwo hin führte, dann wieder im Haus nebenan, plötzlich in Holmes Heimatstadt und auf einmal standen sie wieder im Tunnel. Ganz zu schweigen von diesem Magical Girl Kram den Lin gerade abgezogen hatte. Holmes stürzte zu Boden und Lin brachte über ihm zusammen, nachdem sie ihm gesagt hatte er solle einen kühlen Kopf bewahren.
"Soll das ein Scherz sein? Wir springen hier und und her, du schießt plötzlich Energiegeschosse ab als wären wir hier in einem Anime und ich soll einen kühlen Kopf bewahren? Ich kann ja nichtmal mehr glauben das sich all das hier logisch erklären lässt, außer wir stehen alle unter Drogen!"
--
So langsam glaub ich auch nichts mehr, offensichtlich stehen wir wirklich alle unter Drogen, oder hier gehen zweiHexen um, welche uns wie Schachfiguren behandeln.
Moment, sagte diese Astarah nicht etwas von einem Wirt? Es hat nicht zufällig jemand gesehen wer das war?
--
![]()
Derek wollte irgendwie geschockt sein. Er wollte überrascht sein, doch irgendwie konnte er das nicht. Als wäre Teleportation vollkommen normal.
"Ich denke das hat meinen Verdacht bestätigt...wir sind in den Fängen einer Hexe..."
Er schaute kurz zu Lin hinunter, die bewusstlos auf dem Detektiv lag.
"Ich weiß nicht wie sie alle das sehen...und ich bin mir auch nicht sicher ob ich die ganze Show hier gerade wirklich verstanden habe aber...
Anscheinend ist irgendjemand in dieser Runde von einer Hexe besessen die versucht uns alle umzubringen. Unsere werte Lin scheint eine Feindin dieser Hexe zu sein...Und deshalb eine Verbündete von uns..."
Derek machte eine kurze Pause beim sprechen.
"Doch ob das wirklich stimmt ist die andere Frage...In einer Welt in wir im Bruchteil weniger Sekunden um die halbe Welt reisen können...ist ein Täuschungsmanöver scherlich nicht schwer
durchzuziehen...Doch ich schätze mal unsere werte Lin hat uns die Regeln dieses Spiels erklärt...Wir müssen den Wirt der bösen Hexe finden...und das bevor sie uns alle abschlachtet!"
Mit diesen Worten drehte er sich zu Deribal um.
"Und natürlich habe ich das gesehen und esdeshalb für mich behalten...denken sie ernsthaft das irgendjemand das zufällig 'gesehen' hat?"
--So ich schätze es haben alle lang genug gewartet ^^
Hier sind die ersten drei Kapitel von "Die Element Chroniken"
Der Pater war diesmal sehr schweigsam und nachdenklich, sein sonst so heiterer, manchmal auch etwas trauriger, Ausdruck war verschwunden und große Denkfalten zierten seine Stirn.
"Hm", machte er, "Hm, hm, hm."
Er brummte vor sich hin und schien über etwas nachzugrübeln, doch so Recht schien im nicht wirklich etwas einzufallen.
--"Ich sage die Wahrheit, auch wenn du sie nicht hören willst."
Hobbyautor und Erfinder der Games World Reihe.
Sollte noch das Interesse an Charlie Smileys bestehen, dann bitte per PN einfach anfragen, ich schicke euch dann die Links mit den Bildern, denn das Forum erlaubt leider nur 5 Bilder pro Signatur (was ja auch mehr als genug ist).
"Wir sollten erst einmal diesen Tunnel hier erforschen. Ich wette es wird später eine Art Tor geben dass man nur per Code öffnen kann. Ist zumindet im Fernsehen immer so. Und Hexen ... Meinetwegen, was solls ... Auch wenn mir Haxn, mit Sauerkraut!, lieber sind!", grummelte Otto.
Kaum zu Ende gesprochen stand ein Fass Sauerkraut im Gang. Scheinbar hatte diese Hexe einen sehr seltsamen Humor. "Spinn ich jetzt, oder steht da plötzlich nen Sauerkrautfass?!", fragte Otto laut und öffnete es.
Er sah hinein und ... hatte Mühe das Essen im Magen zu behalten. Im Inneren lagen abgeschlagene Menschenköpfe. Sie bluteten. Ihre Augen bewegen sich noch. Plötzlich bewegten sich alle Köpfe und flogen geradewegs auf die Erben zu. Blut spitzte! Und dann war der Spuk vorbei. Die Köpfe zerfielen zu Asche. Und Astarahs lachen erfüllte das gesamte Haus.
Die Gruppe hatte sich mittlerweile wieder in Bewegung gesetzt und sich entschieden erstmal nicht weiter über die Situation nachzudenken. Je tiefer sie in den Geheimgang vordrangen, desto bizarrer wurde es jedoch. Die Wand schien mit irgendeiner roten Masse überzogen zu sein, die irgendwie wie Blut wirkte. Außerdem ertönten seltsame Echos aus der Ferne.
Gedankenverloren lief Holmes voran, als plötzlich der Boden unter seinen Füßen verschwand und er halt suchend in die Tiefe stürzte. Er schaffte es gerade noch so einen kleinen Vorsprung zu packen ehe er von der Finsternis verschluckt worden wäre.
Der Rest der Gruppe starrte fassungslos auf den endlosen Abgrund vor dem sie standen. Er schien sich in alle Richtungen auszubreiten ohne das irgendwo ein Ende in Sicht gewesem wäre. Nur gegenüber von ihnen leuchteten ein paar Fackeln auf einer weiteren Anhöhe. Wesentlich mehr konnten sie aber nicht erkennen. Erst recht keinen Weg hinüber.
--