Da ist an sich schon was dran. Andererseits nimmt es eine Menge an Freiheit aus dem Spiel heraus, wenn man an eine begrenzte Anzahl an Zaubern gebunden ist, und mit denen dann irgendwie zurechtkommen muss, was sich für ein Spiel einer solchen Größenordnung eigentlich nicht anbietet. Mir käme es ein bisschen doof vor, wenn ich einen Zauber mit Feuer-Effekt vom ersten Dungeon bis zum Ende des Spieles und darüber hinaus benutzen muss. Vielleicht (ha, wers glaubt...) lässt sich auch im Menu einstellen, wie die Zauber gesprochen werden sollen. Dann kann man zwar nicht hunderte (übertrieben) Effekte in einen Zauber packen, aber verfügt wenigstens über die Freiheit, sie flexibler einzusetzen, statt immer den selben Zauber mit selbem Wirkungsgrad bei selben Mana-Kosten auf die Gegner zu schleudern. Bleibt auch zu hoffen, dass das Balancing darunter nicht zu sehr leidet. Sofern Balancing überhaupt was anderes in dem Spiel bedeutet, als nur einen Schwierigkeitsgrad-Regler anzupassen.
In einem heute bei Gametrailers aufgetauchten Interview meinte Todd Howard, das Spiel sei recht hardcore (wegen seiner Komplexität). Aber vielleicht haben er und die Spieler auch unterschiedliche Vorstellungen davon, was "hardcore" ausmacht. ^^Zitat von Sadmod
Dass alles auf ein paar einfache Parameter heruntergebrochen wird, so dass auch jeder Depp und experimentierfaule Gelegenheitsspieler alles aus dem Spiel herausholen kann (weil so wenig da ist), kann ich mir nicht vorstellen. Zwar sieht es (zumindest soweit) danach aus, dass in diversen Bereichen das Gameplay etwas abgespeckt hat, aber ich würde davon ausgehen, dass man den vollen Umfang des Ganzen vorab auch nocht nicht so gut abschätzen kann, bzw. manches sich auch erst beim Spielen offenbart.
EDIT:
Schaut mal, was ihr da für ein neues Forum bekommt habt! ^^






