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Moderator
In Oblivion war der Kampfmagier in einer Rüstung dem Magier in einer Robe immer überlegen, weil er mindestens einen Verzauberungsslot mehr hatte, zusätzlich zu der Tatsache, dass er einen Rüstungsschutz hatte, der dem Robe tragenden Magier fehlte.
Und Morrowind hatte ein Kleidungssystem, dass denjenigen belohnt hat, der so viele Schichten wie möglich übereinandergezogen hatte... auch eher das Gegenteil von fair.
In Skyrim besteht z.B. jetzt die Chance, dass du einen Krieger mit freiem Oberkörper spielst, der trotzdem dengleichen Schutz und die gleiche Anzahl an Verzauberungsslots hat wie ein Krieger mit zwei überkreuzten Lederriemen als Oberkörperschutz.
Realistisch ist es vielleicht nicht, bietet dafür aber die Möglichkeit, den Charakter ein bisschen mehr so aussehen zu lassen, wie man möchte, ohne dass dabei Nachteile entstehen.
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Kämpfer
Oberkörperfrei? Mit verzaubertem Brusthaar bitte
Naja ich bin gespannt. Meiner Meinung nach war es damals in Diablo 2 einfach und genial zugleich. Mit ist nur wichtig, dass es diesmal an sich mehr sinnvolle Rüstungsgegenstände zu finden gibt. Jeder zwote Bandit hat dir in TES4 irgend nen Ring mit +2 auf Pustekuchen gegeben. Ein Rüstungssystem in dem man geshickt kombinieren kann wäre da angebracht.
Da ich hier lese "Magier mit Robe ist Kampfmagier mit Harnisch unterlegen" usw... ja schon, im Nahkampf vielleicht. Das liegt aber am miesen Magiesystem von Oblivion. Normalerweise müsste ein guter Magier nen ollen Axtschwinger binnen von Sekunden in Asche verwandeln noch bevor der einmal zu hauen kann. Ein Magier braucht, im Normalfall, keine extreme Rüstung sondern Gegenständen, die ihn im Kampf unterstützen... finde ich
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