Wie wäre es eigentlich, wenn man den Einfluss der zivilen Gilden stärker spüren würde?
Die Schmiedegilde, die Bäckerzunft usw.
Das wäre mal was und wäre einer dichten Atmosphäre sehr zuträglich.
Also gesagt wurde wortwörtlich, dass "die Diebesgilde in Riften ist". (Ähnliches für die anderen Gilden, ich will nur nicht alles dreimal wiederholen)
Es wurde nichts gesagt von wegen "Das Hauptquartier der Diebesgilde ist in Riften", aber auch nichts im Sinne von "es wird in keiner anderen Stadt irgendeine Repräsentation der Diebesgilde geben". Was gesagt wurde, war vage und wenig, und man muss auf weitere Informationen warten, bevor man ein endgültiges Urteil fällen kann.
Aber die Art und Weise wie es gesagt wurde lässt mich darauf schließen, dass es eher wieder wie in Oblivion werden wird und nicht eher wie in Morrowind - ein solches System wäre anders heruntergebrochen worden. Ich halte momentan einfach alle Möglichkeiten, die mir gut gefallen würden, für unwahrscheinlich, da der Satz von seiner Grundaussage her einfach dem Oblivion-Prinzip am nächsten ist.
@Sadmod: Da stimme ich dir zu, das wäre sehr atmosphärisch. Die Frage ist nur, ob es z.B. überhaupt genügend Bäcker an einem Ort geben wird, dass sich so etwas lohnt. Ich könnte mir eventuell vorstellen, dass eine gewisse Region berühmt für ihre Backwaren ist, so dass dort dann auch eine Bäckerinnung in einigen Quests auftaucht. Also dass das Ganze eher verbunden ist mit der regionalen Ökonomie (welche es ja geben wird).
Geändert von Schattenläufer (18.06.2011 um 14:53 Uhr)
Wurden schon die Systemanforderungen für die PC Version bekanntgegeben???
Wird bestimmt heftig...
Ich hoffe mal ernsthaft, daß es sich mit den Gilden eher so verhält, wie BIT sagt. Eine Haupthalle und mehrere Außenstellen ergäben durchaus Sinn, jedenfalls bei den "offiziellen" Gilden. Eine Diebesgilde irgendwo zentral hinzusetzen ist eigentlich mehr als dumm, mal so... ganz praktisch überlegt. Man könnte mit einer einzigen Razzia den Großteil des Ladens hochgehen lassen. Fänd ich persönlich logisch so wenig stimmig, daß es mich im Spiel wirklich stören würde.
Bei den Magiern mag ein großes Zentrum schon eher plausibel erscheinen, da es zum Magierhabitus passen könnte, daß sie erwarten, daß die Leute zu ihnen kommen, wenn die irgendwas von ihnen wollen. Aber selbst ein "magischer Dienstleister" muß sehen, wo er bleibt, von daher wäre auch hier eine einzige zentrale Halle / Universität / Denkfabrik / whatever wenig schön.
Die Krieger hingegen... man hat also den Anspruch, als Söldner seine Dienste anzubieten, will davon leben, sein Schwert denen zu leihen, die sich nicht selbst helfen können - vielleicht irgendwelche Bauern oder Dorfbewohner, die außerhalb der geoßen Städte leben - und dann knubbeln sich alle Mitglieder der Gilde in einer einzigen großen Halle und... tun was? Außer sich irgendwann vor Langeweile gegenseitig zu verhauen, meine ich.
Wie zuvor gesagt, ich hoffe auf ein System aus Haupthallen und Außenstellen. In Morrowind fand ich das schon sehr gut gelöst, daß die Gildenleiter in Vivec saßen und die anderen Hallen relativ unabhängig innerhalb ihres Einflußbereichs gewurschtelt haben ergab Sinn.
Was die Kriegergildenhallen in Oblivion betrifft: Ich hab mich auch sehr gewundert, warum man in einigen Hallen keine Aufträge bekommen konnte und mich gefragt, was die Leute da eigentlich den ganzen Tag machen (daß man in Leyawiin keine bekam, fand ich wegen der Blackwood Company - Konkurrenz sogar nachvollziehbar). Sinnlos oder überflüssig fand ich die Gildenhäuser in Bruma, Bravil, Skingrad und Leyawiiin deshalb aber noch lange nicht. Sie tragen zur Stimmung und Atmosphäre bei, was jedenfalls für mich, da ich nicht die ganze Zeit nur dem Plot hinterherjage, sondern im Spiel durchaus auch eine Rolle spiele, sehr, sehr wertvoll ist. Schön, daß es sie gibt, auch wenn mir natürlich Quests von diesen Gildenhäusern noch viel lieber gewesen wären.
--Understanding is a three-edged sword - your side, their side, and the truth
Geändert von Glannaragh (18.06.2011 um 16:48 Uhr)
http://www.spieleradar.de/news/the-e...elementen.html
Hört sich gut an
Ist nicht jeder Kampf ein Quicktimeevent?
Zeitraum zwischen zwei Schlägen: Folgende Aktionen ausführbar. Zurückweichen, Angriff von Links, von Rechts, vorstürmen, Kraftschlag, Schildangriff, Stoß usw...
Zumindest für mich kann ein Quicktime event mehr als Buttonsmashing sein.
Ich hoffe man wird in Skyrim mehr Möglichkeiten haben, die Situationsabhängig eingesetzt werden müssen und Situationsbedingt (Positionierung, Umgebung) unterschiedliches bewirken. Naja, am Besten Sollten Spezialaktionen obendrein Einflüsse auf den weiteren Kampf haben und nicht nur Schaden machen.
Dark Messiah mit einigen Verbesserungen und mehr Taktik, das wäre mal ein Traum!
Äh... nein?!
Eine Quicktime ist ne kurze, gescriptete Szene, die der Spieler normalerweise nicht beeinflusst und wenn doch, dann nur dadurch, dass er einen, bis maximal drei Buttons betätigt und das in einer gewissen Kombination oder aber so schnell wie möglich. Quicktimes können auch durch Buttonkombos eingeleitet werden![]()
--Student für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung -> Grundstudium 1. Semester = Psychologie... ich frage mich manchmal wirklich, wer an den Bildungsplänen für württembergische Unis hockt
Selbst wenn sie keine QTE einsetzen, werden sie eventuell verlangen, dass man für einen bestimmten Schlag die und die und die Taste gleichzeitig oder schnell hintereinander drückt, um eine Kombo oder einen bestimmten Schlag auszuführen und auch da werden Konsolenspieler einen erheblichen Vorteil besitzen. Mal schauen, wie sie es umsetzen werden.Zitat
Gamepad-Unterstützung fürn PC und fertig ist. Mal abgesehen fürs zielen bei einem Bogenschützen, wäre so eine Steuerung eh immer etwas besser.Zitat
Mir ist ziemlich wurscht, was ich im CS zusammenstricken kann- es scheint nur wieder mal so, also ob noch mehr Slots verlorengehen. Ich möchte hohe Variabilität ingame und nicht via CS. Und genau das wird systematisch abgebaut.
Auch RL hat man mehr Schutz, je mehr man übereinanderzieht, daher sehe ich darin nicht das Problem. Das besteht eher in zunehmender Gewinnsucht der Firmen, hohem Druck auf die Entwickler und damit zunehmend mieserem Gameplay.
Wenn man mal die ersten 2 Teile wegläßt (die kenne ich nicht), geht es von TES III- Morrowind über TES IV- Oblivion nach Fallout 3 und FNV slotmäßig immer weiter bergab. Waffenarten und Ausrüstung werden systematisch reduziert und dabei immer mehr zufallsabhängig generiert und (im Unterschied zu Morrowind, wo man Unique Items noch sauer erkämpfen mußte) daher völlig vom Können und Wollen des Spielers unabhängig.
Beispiel Oblivion:
was nutzt mir das schönste Geld, wenn die Händler nur levelabhängigen Dreck führen, wo ich gratis bei jedem erlegten Banditen Bessres abstauben kann?
Insgesamt wird das Gameplay immer weiter simplifiziert, die Optik dagegen aufgeblasen, um bessre Verkaufszahlen zu erzielen.
Bethesda wie alle andren Spieleschmieden weiß sehr genau, daß die Mehrzahl der Spieler aus minderjährigen Konsolendeppen besteht, die das Game, wenn überhaupt, einmal durchspielen und dann in die Ecke feuern, auf der Jagd nach dem nächsten Kick.
Wozu da Hirnschmalz investieren für die paar Hardcore- RPG- Fans? Die bringen nicht den großen Profit. Denen drückt man eine Prothese namens CS, GECK oder sonstwie in die Hand* und läßt sie wurschteln und verlängert damit sogar die Verkaufsattraktivität, und das noch völlig kostenfrei.
* wer glaubt, daß Bethesda mit diesem Scheißteil namens CS ein ganzes Spiel gebaut hat, der frißt auch kleine Kinder.
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Geändert von Growlf (30.06.2011 um 23:25 Uhr)