Aber es muss ja nicht in jeder Stadt eine Gilde geben, von der selben Gilde wie in anderen. Vll in Städten wo mehr Magie als Krieg ist, sollten Magiergilden und umgekehrt sein.
Und die Diebesgilde nur in den größeren Städten. In kleineren Städten wäre das ja Kontraproduktiv...
Aber zur Not kann man ja Mod's erstellen. Und mich hat in Oblivion die Kriegergilde nie interessiert. Die Magiergilde, Diebesgilde, Arena und Dunkle Bruderschaft. Da hatte ich mehr Spaß..
--16. Februar 2012 21:03 Uhr 700. Beitrag! Yeah xD
http://www.gameswelt.de/news/58267-T...penschutz.html
Its to late, they are allready here. The elderscrolls told of their return
Mitlevelnde Gegner...
http://pc.ign.com/articles/117/1176498p1.html
Ups, es gibt ein langes Interview wo das drin ist.
Die Fragen sind mal richtig gut, vorallem einige Kritikpunkte Oblivions werden angesprochen und Beth orientiert sich an Oblivion Mods!
Wenn sie nur Nehrim beachten ists schon gut, wenn mehr dann...
bei einem Fantasy Spiel stört es mich nicht umbedingt, dass es unrealistisch ist von wo aus eine Gilde operiert...Zitat
Ich bin auch eher dieser Meinung:
Die ganze Gilde an einem Ort gibt doch auch irgendwie ein cooles Feeling.Zitat
Und dass nicht in jeder Stadt eine Gilde ist finde ich ja grade gut! Okay eine Gilde pro Stadt ist natürlich extrem, aber in Oblivion gab es nur 3 Kämpfergilden in denen es Aufträge gab udn die Magiergilden wurden einmal alle besucht...später vielleicht nochmal die in Bruma.
Hätte man jeder Gilde irgendwelche Aufträge zugeteilt wird doch ebendass nicht erreicht was du haben willst. Das die persönlichen Schiksale mal etwas näher betrachtet werden.
Man kann ja schlecht für jede Figur eine Hintergrundstory erfinden. Dann lieber auf ein paar Leute in einem einzigen Gildengebäude eingehen. Das wird ja nicht dadurch ausgelschlossen, dass man halt nur ein Gebäude pro Gilde hat.
Schlussendlich ist es wohl wie so oft Geschmackssache.
Gorath_93:
Also ich komme da ganz klar einfach aus der Morrowind-Ecke. Da waren Gilden global vertreten, haben aber grundsätzlich eher lokal agiert. Was meiner Meinung nach stimmig war und die Welt größer erscheinen ließ, da du dich wirklich erstmal durch ganz Balmora durchackern konntest (Kämpfergilde, Magiergilde, Diebesgilde, Haus Hlaalu, Nebenquests) bevor du überhaupt den Rest der Welt gesehen hattest... in welchem dann nochmal mindestens so viele Aufgaben pro Stadt auf dich warteten. Durch das geschickte Reise-System war es aber auch nicht unlogisch, dass du als Abenteurer durch die Welt reist und einfach da, wo du gerade bist, Aufträge für deine Gilde(n) erfüllst.
Ist eine Gilde nur an einem Ort zu finden, dann behindert das irgendwie den Spielfluss. Weil du halt in Whiterun nicht einfach sagen kannst "hmm, jetzt hätte ich Lust auf einen Diebesgildenauftrag, mal sehen was es hier so gibt!"... stattdessen musst du aktiv in eine andere Stadt reisen, mit dem alleinigen Ziel jetzt etwas für diese Gilde zu tun, weil du gerade Lust darauf hast. Das wirkt für mich nicht natürlich.
Ich denke prinzipiell, dass die Entscheidung, weniger Quests (bzw. "Arten" von Quests) ins Spiel zu bringen, nicht wirklich eine Geschmacksfrage darstellt. Wenn du jetzt wirklich voller Überzeugung sagst, du findest es gut, dass es im gesamten Spiel nur einen Ort gibt, wo diese und jene Gilde zu finden ist, dann akzeptiere ich das natürlich. Aber du musst dabei bedenken, dass es in Morrowind keine nutzlosen Gildenhäuser gab. Jede Niederlassung hatte Quests, Trainer, Händler. Dass in Oblivion nur noch 3 von 9 Kämpfergilden etwas zu bieten hatten, ist genau das Problem, das ich ansprechen möchte. Denn ich möchte ja nicht weniger als du - ich möchte nur noch etwas oben drauf, und dagegen hatte bisher noch niemand etwas einzuwenden.Wenn es eine unverhältnismäßige Forderung wäre, okay - aber wie gesagt, Morrowind hat vorgemacht, dass es spielend einfach möglich ist.
Ich sehe das genauso wie du, Schattenläufer! (könnte auch daran liegen, dass ich gefühlte 500 Stunden Morrowind gespielt hab^^)
Genau das habe ich auch an Morrowind geliebt. Ich war äußerst verwundert, als ich in Chorrol plötzlich einen Auftrag von der Kriegergilde bekommen hab, für den ich nach Leyawin musste, weil ich wusste, dass dort eine eigene Kriegergilde ist.Zitat von Schattenläufer
Edit: Auch an diesem Post sieht man, dass ich mehr Morrowind- als Oblivion-Anhänger bin![]()
Morrowind="Kriegergilde" ; Oblivion="Kämpfergilde"![]()
--
DAS stimmt natürlich. Ich bin immer vom Vergleich mit Oblivion ausgegangen, weil ich Morrowind nie soviel gespielt habe wie Oblivion. Wahrscheinlich finde ich es auch deshalb nicht so schlimm. Weil ich nicht so einen guten Vergleich habe.Zitat
Hm, so wiet ich das jetzt verstanden habe, wurde doch lediglich gesagt, dass die "Gildenhalle" (ein besseres Wort fällt mir da gerade nicht ein) nur in einem Ort ansässig ist. Das heißt ja aber für mich noch nicht, dass die Gilde beispielsweise nicht durch Einzelmitglieder auch in den anderen Städten vertreten sein kann, die einen dann mit Aufträgen ausstatten können. Spezielle Service gibt es dann halt nur in der Stadt, in der auch die Gilde ansässig ist und Einzelaufträge werden durch örtliche Mitglieder übermittelt.
--
Reading: Andrzej Sapkowski - "Kreuzweg der Raben"
Playing: ALttP (SNES)
Watching: Squid Game (Staffel 2)
Listening: "Spirited Away(OEM)"
Wie wäre es eigentlich, wenn man den Einfluss der zivilen Gilden stärker spüren würde?
Die Schmiedegilde, die Bäckerzunft usw.
Das wäre mal was und wäre einer dichten Atmosphäre sehr zuträglich.
Also gesagt wurde wortwörtlich, dass "die Diebesgilde in Riften ist". (Ähnliches für die anderen Gilden, ich will nur nicht alles dreimal wiederholen)
Es wurde nichts gesagt von wegen "Das Hauptquartier der Diebesgilde ist in Riften", aber auch nichts im Sinne von "es wird in keiner anderen Stadt irgendeine Repräsentation der Diebesgilde geben". Was gesagt wurde, war vage und wenig, und man muss auf weitere Informationen warten, bevor man ein endgültiges Urteil fällen kann.
Aber die Art und Weise wie es gesagt wurde lässt mich darauf schließen, dass es eher wieder wie in Oblivion werden wird und nicht eher wie in Morrowind - ein solches System wäre anders heruntergebrochen worden. Ich halte momentan einfach alle Möglichkeiten, die mir gut gefallen würden, für unwahrscheinlich, da der Satz von seiner Grundaussage her einfach dem Oblivion-Prinzip am nächsten ist.
@Sadmod: Da stimme ich dir zu, das wäre sehr atmosphärisch. Die Frage ist nur, ob es z.B. überhaupt genügend Bäcker an einem Ort geben wird, dass sich so etwas lohnt. Ich könnte mir eventuell vorstellen, dass eine gewisse Region berühmt für ihre Backwaren ist, so dass dort dann auch eine Bäckerinnung in einigen Quests auftaucht. Also dass das Ganze eher verbunden ist mit der regionalen Ökonomie (welche es ja geben wird).
Geändert von Schattenläufer (18.06.2011 um 14:53 Uhr)
Also wie gewohnt; noch weniger Slots, noch mehr Müll aus einem Stück.
-------------------------------------
Casual FTW! Denken wird eh überbewertet...![]()
--Student für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung -> Grundstudium 1. Semester = Psychologie... ich frage mich manchmal wirklich, wer an den Bildungsplänen für württembergische Unis hockt
Jetzt komm nicht mit so ner Panikmache. Das hat nichts mit "mitlevelnden Gegnern" zu tun. Dass die Drachen erst nach und nach als bekämpfbare Gegner eingeführt werden ist nur sinnvoll. Erstens ist es im Sinne der Story, dass die Drachen bis zu nem gewissen Punkt etwas "abstrakt" bleiben . Zweitens wäre es schon behindert, wenn schon früh im Spiel buchstäblich ein übermächtiger Drache auf dich stürzt und dich zerfleischt - und du hast zuletzt vor 2 Stunden gespeichert...