Argh, da war ja Gothic 3 besser.
Naja ich mag es eben nicht das mir das Spiel eine so extreme Grenze vorgibt, das nervte schon (anderes Genre, aber selbe Situation) in Stalker.
Natürlich hat jedes Spiel eine Grenze, aber Open World sind mir die liebsten, wenn sie eine tolle Welt haben.
Dragon Age habe ich beim Bekannten antesten dürfen, das ist grauenhaft, man kann alles und jeden bestehlen und das immer und überall.
Das alleine raubt schon die Stimmung und das ist schon der Anfang.
In Oblivion kann man direkt zur Stadt X kommen, wärend man bei schlauchlevel Spielen erstmal von a nach b, dann nach c, dann nach d usw. das macht mir keinen Spass.
Ich will selber überlegen wie ich jetzt am schnellsten und sichersten zu Punkt X komme und vielleicht entdeckt man ja einen NPC/Mob usw.
Morrowind war klasse, hatte ich damals gespielt, die Welt ist wirklich besser als das Kopierte und Eingefügte System von Oblivon wo sich fast alles ähnelt.
Aber ich kam damals mit dem Kampfsystem von MW nicht klar, habe aber letztens erst glaube auf Gamestar eine Grafikmodifikation gesehen, sehr hübsch!
Was heißt den "so toll" :P es ist meiner Meinung nunmal mehr RPG adventure als diese Schlauchlevel Spiele.
Ich ich mag diese Spiele jedenfalls nicht lange spielen die keine open World oder "lebende npcs/mobs" haben, deswegen ist oblivion eines meiner meist geliebten spiele, einzig die animationen und tristes design ist schlecht.
Das hoffe ich ja, wird mit Skyrim verbessert.
Ich will ja nicht behaupten das die Konsolen schuld sind, aber ich würde behaupten durch die Fixierung von Bethesda auf Konsolen, wurde Oblivion teilweise verhunzt, die Menüs z.B. grottig...
Mal sehen wie skyrim wird, ich freue mich "noch".







