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Thema: Skyrim kommt

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Das DIR Steam nicht gefällt ist DEINE Meinung, die ICH akzeptiere. Das ICH leider keinen Weg sehe, Skyrim (PC) ohne Steam zu spielen und dies einfach mal so in den Raum stelle, geht DIR gegen den Strich. Du greifst eigentlich nicht mich, sondern Steam an. Ich mag Steam auch nicht aber ändern werde ich es nicht und DU auch nicht, so schauts aus.
    Das Problem ist wie gesagt nicht Steam an sich, es könnte auch klickmichtot.com sein oder irgendeine andere Plattform. Das was problematisch ist, ist das Prinzip, dass da hinter steckt: Ein Spiel eben von solchen Plattformen abhängig und die Anmeldung zur Pflicht zu machen. (Das sie hier in der Sache mit Steam ein Problem kommt noch hinzu, aber schlussendlich liegt mein Problem eben darin begründet. Ebenso verhält es sich mit der Installations-Limitierung auf drei max. drei Systeme. Ich will mich daher auch nicht auf Steam im Speziellen einschießen, sondern auf diese Unternehmensstrategie generell. Nur da hier gerade Skyrim der Aufhänger ist (was ich wie gesagt zu meinen Bedauern nicht spielen kann, wenn ich mich nicht an Steam klammern möchte) muss Steam hier nun einmal als Beispiel für diese Unternehmenspolitik herhalten.

    Zitat Zitat
    Ich habe nichts gegen Steam - ich habe etwas gegen jede Art von Online-Registrierung. Warum? Weil ich keine Chance habe mit meinem Zock-PC auch nur kurz ins Internet zu kommen...
    Noch weniger sehe ich solche Online-Registrierungen bei reinen Singleplayerspielen wie der Elder Scrolls Reihe ein. Auch bei der Total War Reihe haben sie mit dem Mist angefangen - ok, die haben zumindest für die Schlachten einen Multiplayermodus. Aber das Rechtfertigt für mich noch keinen Internetzwang. Und was ist bei dem neuesten Siedler Teil? Ohne Internetverbindung kann gar nicht gespielt werden... toll.
    Eben diese genannten Mechanismen meine ich alle gehören zu diesem schrecklichen System mit dem die Spieler entmündigt werden und zu einer Registrierungspflicht verdonnert werden. Es wird hierbei der Kampf gegen Raubkopierer mitunter in den Vordergrund gerückt. Dieser Grund dürfte allein schon deshalb hinfällig sein, weil auch diese Spiele bisher sämtlichst geknackt wurden. Die Folge war nur, dass ehrliche Spieler sich vom legalen inzwischen Abwenden, weil sie sich eben nicht anmelden wollen, bzw. nicht ständig das Internet laufen haben wollen, um eben auch eine Solo-Spiel zu spielen.
    Doch es schwingt da neben der vermeintlichen (gescheiterten) Abwehr gegen Raubkopierer auch klares Gewinnmaximierungsinteresse durch. Erstens durch die Registrierung können sie euch bei Steam (wie gesagt nur aktuelles Beispiel) gleich noch versuchen andere Spiele über diese Plattform anzudrehen, eben weil ihr ja schon angemeldet seid. Zweitens durch die Registrierung, bei der euch das Spiel zugeordnet wird und auch 3. durch die Installationslimitierung wird der Gebrauchtspielemarkt ausgetrocknet, weil man die Dinger ohne den kompletten Acc nicht weiter veräußern kann. Deshalb müssen sich die Leute die, die Spiele auch haben wollen auch weiterhin beim HErsteller zulegen und können nicht auf Second Hand Produkte zurückgreifen. Da fließt wieder Kohle.

    Zitat Zitat
    Das einzige, was mich an Steam wirklich ganz massiv stört ist, dass ich in meinem recht beschnitten werde mein Eigentum weiterzugeben, ist das überhaupt legal?
    Legal ist es wohl noch der bisherigen Auffassung wohl schon, ansonsten wäre das nicht machbar. Ich allerdings glaube, dass es massiver Betrug ist. Die Argumentation der Publisher geht ja in die Richtung, dass der Spieler nicht die Software mit dem Spielekauf erwirbt, sondern nur eine Lizenz die ihm gestattet diese Software zu nutzen. Vorallem in Bezug auf die Limitierung der Installationen finde ich das allerdings außerordentlich fragwürdig, da das eigentlich weniger Kaufen sondern eher mieten ist, wenn man der Argumentation der Industrie folgen möchte. Also man mietet sich mit dem Geld die Lizenz für die Nutzung auf drei Systemen. Da von kaufen zu sprechen, also der Übergabe der EIgentumsrechte (lt. BGB) ist aus meiner Sicht schon Betrug. Allerdings ist das Ganze natürlich auch generell sehr fragwürdig und zeigt, dass sich die Spielepublisher einen Dreck um ihre Kunden scheren.

    Um das ganze mal satirisch auf die Spitze zu treiben, übertragen wir mal diesen Sachverhalt auf den Kauf eines Buches (aus meiner Sicht sind Spiele (ob nun Computer- oder Brettspiele) ebenfalls Kulturgut):
    Also ihr geht in die Buchhandlung und wollt euch ein Buch kaufen. Ihr nehmt es euch aus dem Regal und stellt fest, dass es nur der EInband mit einem zugehörigen Code ist. Ihr bezahlt eure ca. 10-20€ und geht nach Hause. Dort wollt ihr anfangen zu lesen, doch müsst ihr erst eine Hotline anrufen, euren Code, zusammen mit euren Daten durchgeben und dann bekommt ihr erst den restlichen Text.

    Oder im Fall der ständigen Internetverbindung: Ihr erwerbt das Buch, allerdings ist es mit einem Schloss gesichert. Den Schlüssel dazu gibt es nur im Verlagshaus. Ihr müsst also, wenn ihr lesen wollt zum Verlag fahren, wo man euch das Buch dann aufschließt und wenn ihr gehen wollt, wird es wieder abgeschlossen und ihr könnt nicht darin lesen.

    ODer in der Sache mit der Installationslimitierung: Ihr kauft das Buch und beim Ersten lesen tragt ihr eine blaue Jeans und ein weißes Hemd. Ihr tragt entweder immer beim lesen die gleichen Klamotten oder nach dem dritten unterschiedlichen Outfit könnt ihr den Text nicht mehr lesen.

    Das klingt absurd? Ja das ist es, aber stellt euch vor genauso sehen die Sicherungskonzepte für die Computerspiele aus.

    Zitat Zitat
    Wieso gehst DU davon aus das ICH "ALLES" klaglos geschen lasse bzw. hinnehme? Sollte ich mit der Aussage irgend jemandem ans Bein gepinkelt haben -zumindest hat es den Anschein- gibts von mir natürlich gleich ne dicke Entschuldigung. Also entschuldige bitte, dass ich noch keinen "Führer" habe, der mich durch Leben bringt. *lach*
    Zitat Zitat
    Darfst mich gerne weiter anstelle von Steam angreifen.....ich hab nen breiten Rücken, da wurde schon so viel aufgeladen, dass es darauf auch nicht mehr ankommt :-)
    Tut mir leid. ICh dachte du verstündest den Sarkasmus hinter der Aussage. ICh meinte: Wenn man an eine Sache mit der Einstellung herangeht, man kann sowieso nichts ändern, dann kann man sich auch führen lassen. Nämlich nichts tun und nichts ändern kann man höchstens in einer Diktatur (und selbst da gibt es auch noch Spielräume, wenigstens die Diktatur zu beseitigen). Und diese Wahl haben wir in dieser Sache auch.

    Ich sagte bereits, dass man in dieser Sache, in der es um die Veränderung der Geschäftspolitik einer Branche geht, anders als in der Politik nur etwas ändern kann, wenn man sich entscheidet das Produkt unter diesen Umständen nicht zu kaufen. Du magst ganz recht damit haben, dass ein paar Hanseln in einem Forum, die mal eben nicht kaufen und sich beklagen wahrscheinlich ihre Forderung nicht durchsetzen. Allerdings zählt zum Erreichen der nötigen Masse wiederum jeder Einzelne. Und weist du was ich besonders (Achtung Sarkasmus!) toll finde, sind Leute, die sich das Spiel kaufen, aber sich hinstellen und sagen, dass das mit der Onlineregistrierung schlecht finden und sich eben trotzdem damit abfinden. Denn SO ändert man wirklich garnichts.Nicht wahr?:

    Zitat Zitat
    Tja, die online Registrierung.....das stört mich auch ungemein. Vor allem aber die Konsequenz, dass ich das Produkt welches ich erworben habe, somit nicht mehr weiter veräußern kann/darf. Aber was solls, ich hab Skyrim bestellt und werde Steam akzeptieren (müssen).
    Ich fände es schade, wenn dies bei Dir der Grund dafür ist, dass Du Skyrim nicht spielen wirst. Deine Entscheidung, die ich in dieser Konsequenz sehr hoch achte.
    Und ja ich kaufe es aus diesem Grund eben nicht. Es geht da um gewisse Prinzipien (und aus meiner Sicht Prinzipien die nicht rein gefühlsmäßig erwachsen, sondern tatsächlich auch begründbar sind). Und man sollte sich klar machen, dass für positive Veränderungen nun auch einmal Opfer nötig sind. Ich habe die Entscheidung zu kaufen (die Unternehmensstrategie mit meinem Geld zu unterstützen) oder nicht zu kaufen (und damit zu zeigen, dass wir mit dem Umgang mit uns Spielern nicht zufrieden sind). In diesem Fall bedeutet nicht zu kaufen und ein Opfer zu bringen, dass ich nun einmal nicht spielen kann. Meine 50€ allein werden sie nicht spüren, aus diesem Grund müssen es mehr werden, die den Boykott unterstützen, aber wenn jemand wie du daher kommt und denkt, dass man generell nicht genug Leute für einen schlagkräftigen Boykott zusammen bekommt und auch alle anderen so denken, wo sollen dann die Leute für den Boykott herkommen?

    Und ich halte dich für jemanden, dem das Spielen auch etwas bedeutet, eben deswegen finde ICH es Schade, dass du nicht zu diesem Verzicht bereit bist, um eben das Leben für uns Spieler besser zu gestalten.

  2. #2
    Zitat Zitat von KingPaddy Beitrag anzeigen
    Die Argumentation der Publisher geht ja in die Richtung, dass der Spieler nicht die Software mit dem Spielekauf erwirbt, sondern nur eine Lizenz die ihm gestattet diese Software zu nutzen.
    Ein Unding, das heute dazugehört, wie der Dreck unter den Nägeln, und juristisch ist es der feine Unterschied zwischen Besitz und Eigentum. So wie Konsolenhersteller (oder Hersteller mobiler Geräte, wie Apple) die Kunden verklagen, die ihre erworbenen Geräte umbauen, auseinanderbauen, oder die Software verändern oder extrahieren.
    Scheint ein schlechter Vergleich zu sein, tendenziell geht es aber in die gleiche Richtung: Hersteller (oder Publisher) gestatten es ihren Kunden, die Produkte (gegen einen Batzen Geld) zu benutzen, sofern diese sich dazu bereit erklären, auf alle tatsächlichen Eigentumsansprüche zu verzichten, und das Produkt nur unter den vom Hersteller gestellten Bedingungen zu nutzen. Wehe dem, der etwas kauft, und glaubt, dass es ihm damit auch gehört.

  3. #3
    http://www.gamestar.de/spiele/from-d...1,2560461.html
    Und wegen solcher Aktionen finde ich Steam nicht so schlimm, sogar kundenfreundlich.
    Ubisoft kündigt an: "Spiel erscheint ohne Daueronline DRM"
    Zu Release: "Ups Game Launcher ist ja doch drin"
    Steam: "Geldzurück auf Wunsch"

    Wer in solchen Aktionen kundenfeindlichkeit sieht... Naja...

    Whatever, können wir diese Diskusion mal in einen anderen Thread auslagern?

  4. #4
    The Races and Faces of Skyrim

    lädt bei mir unheimlich lange, aber interessant anzuschauen.

    edit: das einzige, das ich hier wirklich bemängeln muss, ist die Tatsache, dass Orks zu human aussehen, teilweise könnte eine orkin sogar durchaus als ... ^^ attraktiv durchgehen.

    edit: ist eigentlich schon was bezüglich Synchronisation bekannt?
    Geändert von Dabby (24.08.2011 um 17:50 Uhr)

  5. #5
    NPC Face Mod I see you coming.
    Es ist zwar ein großer fortschritt gegenüber Oblivion, aber bis auf die Bärte siehts immer noch kacke aus. Zumindest für mich.
    Mal ehrlich, als ich die hochelfen gesehen habe... oder die weiblichen Orks... Im Jahr 2011 muss sowas doch nimmer sein, dabei wette ich, dass man mit dem Charaktereditor weitaus schöneres basteln kann.

  6. #6
    Bin sehr negativ überrascht. Die Technik ist eigentlich klasse, nur was sie draus gemacht haben ist wirklich mist.

    Von den weiblichen Presets sieht eigentlich keine einzige irgendwie hübsch aus. Aber egal, darum gehts nicht in erster Linie.
    Die Argonier und Khajiit sind bis auf einige Details echt gut geworden: Was sind diese komischen "Höcker" am Unterkiefer der Khajiit? Sollen das Haare sein? Bei den Weiblichen äußern sie sich als Hamsterbacken. Und die langen Hälse sehen einfach strange aus. Aber immerhin: Sie sehen endlich wieder richtig wie "Beast"-Rassen aus.
    Aber im Kontrat dazu steht, dass die humanoiden "Rassen" immer mehr untereinander verwässert werden. Bretonen, Nord und Kaiserreichler kann man gar nicht mehr auseinanderhalten, bis auf die Tatsache, dass beim Kaiserreich die Haarfarbe braun überwiegt. Die Hautfarbe von Dunmer und Orks sind quasi identisch. Bis auf die vorstehenden Zähne kann man die Ork-Frauen fast nicht mehr von Dunmer-Frauen unterscheiden. Auch viele der Hochelf-Presets gehen von der Hautfarbe her richtung Dunmer, die anderen haben weiße Haut wie Menschen. Wo ist das Grün hin? Und bis auf die Gesichtsbemalung sind die Waldelfen fast identisch mit den Hochelfen.
    Und wie schon vor ein paar Seiten angemerkt sehen die Hairsets echt scheiße aus. Das muss doch nicht sein. Bei den Bärten sieht man jedes einzelne Haar und dagegen kleben die Frisuren am Kopf und sehen aus wie aus Papier ausgeschnitten - ein Bretone hat einen Rattenschwanz der die Textur einer ausgerollten Lakritzschnecke hat...

  7. #7
    Zitat Zitat von Dabby Beitrag anzeigen
    The Races and Faces of Skyrim

    lädt bei mir unheimlich lange, aber interessant anzuschauen.
    Warum ne Altersidentifizierung beim Betreten dieser Seite? Ich hab mich grad dumm und dämlich nach entsprechenden 18er-Ansichten gesucht

    Zitat Zitat von Dabby Beitrag anzeigen
    edit: ist eigentlich schon was bezüglich Synchronisation bekannt?
    Wahrscheinlich dasselbe wie immer: In Englisch ein Schmauß, in Deutsch ein Grauß...

    edit:
    Ach ja, bzgl der Gesichter...die Rothwardonen sehen ja mal sowas von bescheiden aus o.O Wusste gar nicht dass mein Lieblingsvolk nur noch aus alten Säcke und Omas besteht...-.-
    Geändert von Van Tommels (24.08.2011 um 18:44 Uhr)

  8. #8
    Naja, der Anblick mancher dieser Gesicher kann einem schon Angst machen, ich find die altersabfrage da echt in Ordnung O.O

    Ne, also mal ganz ehrlich, den meisten davon möchte ich nicht im Dunklen begegnen, ich hoffe da konnte jemand einfach mit dem Charaktereditor nicht umgehen. Die sind ja zum großteil echt potthäßlich, das passt imo mehr in ein nach-Atomkrieg-Endzeitspiel als Mutanten.
    Ausserdem sehen sie sich wirklich alle zu ähnlich, bei Dunmern und Ork mußte ich auch zweimal hinschaun, bis ich die Zähne von den Orks mal wahrgenommen habe. Ich hoffe echt, dass die NPCs etwas verträglicher aussehen als das da.

    edit: Die Argonier und Khajiit find ich dieses mal auch echt gut, vor allem die Argonier. Da hat man imo echt mal das Gefühl, dass ne komplett fremde Rasse vor einem steht, keine Menschen mit Echsen-Maske.

  9. #9
    Ach. Du. Kacke.
    Mehr fällt mir da spontan echt nicht zu ein...

  10. #10
    Zitat Zitat von Andromeda Beitrag anzeigen
    Ne, also mal ganz ehrlich, den meisten davon möchte ich nicht im Dunklen begegnen, ich hoffe da konnte jemand einfach mit dem Charaktereditor nicht umgehen. Die sind ja zum großteil echt potthäßlich, das passt imo mehr in ein nach-Atomkrieg-Endzeitspiel als Mutanten.
    O
    M
    F
    G

    Jetzt wo du es sagst, die Visagen sehen (abgesehen von den Farben & den Beastrassen) wirklich aus wie die Fallout 3/New Vegas-Gesichter. Die Ganzen Raider, Bewohner, etc...

    Und ja, die Beastrassen sind das Einzigste, was mich an Skyrim bis jetzt überzeugt hat. Aber da mir der Rest bis jetzt nicht sonderlich gefällt, bleib ich erstmal bei meinem geliebten Morrowind da sind die Tierrassen auch so schön ^^

  11. #11
    also neben den tierrassen finde ich gehen die nord, dunmer und waldelfen noch gut durch. was richtig übel misslungen ist sind jetzt im Nachhinein betrachtet die orks und die hochelfen. Letztere haben absolut gar nichts "hohes" und sehen schlicht und ergreifen wild und barbarisch aus. der rest ist so lala, wie viele hätte ich mir auch eine gewisse Differenzierung der menschlichen Rassen gewünscht, nur wie sieht das aus bei bretone, kaiserlicher und nord? die bretonen stelle ich mir immer etwas verkorxt und "wurzelig" vor, die nord eher grob und die kaiserlichen vielleicht als Äquivalent zu den Hochelfen, also etwas feinere Konturen.

  12. #12
    Wetten der Designer hat auch den Waldelf mit Irokesenfigur verbrochen?
    http://a7.sphotos.ak.fbcdn.net/hphot..._3626458_n.jpg

  13. #13
    Zitat Zitat von Sadmod Beitrag anzeigen
    Wetten der Designer hat auch den Waldelf mit Irokesenfigur verbrochen?
    http://a7.sphotos.ak.fbcdn.net/hphot..._3626458_n.jpg
    Nein, soweit ich weiß ist der Screenshot von nem Journalisten, der Probespielen durfte.

  14. #14
    Die Nords sehen geil aus.
    Die Rothwardonen sehen geil aus.
    Die Bretonen sehen geil aus.

    Die Altmer sehen geil aus.
    Die Bosmer sehen geil aus.
    Die Dunmer sehen geil aus.
    Die Orks sehen geil aus.

    Die Argonier sehen geil aus.
    Die Khajiit sehen geil aus.


    Und mit "sehen geil aus" meine ich "sehen geil aus und grenzen sich von den anderen Rassen deutlich ab".
    Ich bin zufrieden.

  15. #15
    Also mir gefallen die Gesichter sehr gut. Da wird durch etwas Mühe, sicherlich noch wesentlich mehr in Richtung Individualisierung möglich sein. Die Argonier sehen in meine Augen am besten aus, wobei ich sie eigentlich nur ungerne Spiele bzw. gespielt habe.

  16. #16
    Mir gefallen die Bilder alles in allem recht gut, denn ich finde, dass man hier auf jeden Fall ein Konzept erkennen kann:

    Die Nord: barbarisch, gegerbt, kräftig.
    Bretonen: sehr menschenähnlich, aber mit kleinem elfischen Einschlag (feine Gesichtszüge, wobei "fein" nicht unbedingt "hübsch" heißt, eher "scharf". Bei den Elder Scrolls ist der Elfenbegriff eben ein anderer als bei Tolkien). Zumindest im Vergleich mit den Kaiserlichen.
    Argonier: Echsenrasse. Aber so richtig. Gefallen mir am besten.
    Dunmer: elfisch, das heißt: scharfe, feine Gesichtszüge, gezeichnet auch von ihrem Fluch. Den Morrowind-Dunmern recht ähnlich, finde ich. Auch übrigens nicht dunkel sondern aschfarben. Passend.
    Kaiserliche: Die Standard-Menschenrasse. Nichts Besonderes, aber gut zum Vergleichen, da man, wenn man darauf achtet, durch die Kaiserlichen das Konzept der Bretonen eher erahnen kann.
    Khajiit: Weich und flauschig, auch die Männer. Passt zwar nicht in den menschlichen Männerbegriff, aber durchaus in den felinen. Bei den Frauen gefallen mir die Hälse nicht.
    Orks: Die gefallen mir tatsächlich nicht gut. So könnte man sich Halb-Orks vorstellen. Wurde aber schon gesagt, eben recht menschenähnlich.
    Rothwardonen: Die Frauen gefallen mir da besser als die Männer, weil sich letztere praktisch nur durch die Hautfarbe (wobei der Farbton wichtiger und ein erkennbareres Unterscheidungskriterium ist als die Helligkeit) von einer Mischung zwischen Nords und Kaiserlichen unterscheiden. Bei Morrowind waren sie noch ein wenig afrikanisch angehaucht, was mir besser gefallen hat. Aber vielleicht auch nur, weil man einfach immer noch in den eigenen Kategorien denkt. Ethnozentrismus und so.
    Bosmer: sehr elfisch. Richtig anders. Das finde ich gut. Von ihrer Schönheit haben die Frauen dadurch so ziemlich alles eingebüßt, aber wenigstens sind es keine Menschen mit angeklebten langen Ohren mehr. (wobei mir einfällt: Menschen mit Schlappohren, das gibt es noch in keiner Fantasy, oder? ) Bei den Männern wieder mehr Ähnlichkeit zu Morrowind.
    Aldmer: Da habe ich mir die Stirnpartie eindrucksvoller vorgestellt, aber die Brauenknochen gefallen mir. Nicht so extrem elfisch wie die Waldelfen, aber mit einer anständigen Rasur durchaus als hohe Magier vorstellbar.

    Insgesamt wichtig finde ich, dass man die Rassen tatsächlich mal wieder an anderen Merkmalen unterscheiden kann als Größe, Hautfarbe und angeklebte Ohren ja/nein.

    Gruß,
    Faegan

  17. #17
    Zitat Zitat von Van Tommels Beitrag anzeigen
    Warum ne Altersidentifizierung beim Betreten dieser Seite? Ich hab mich grad dumm und dämlich nach entsprechenden 18er-Ansichten gesucht
    Nach dem Schock mit den Gesichtern... willste wirklich?

  18. #18
    Zitat Zitat von Glannaragh Beitrag anzeigen
    Nach dem Schock mit den Gesichtern... willste wirklich?
    Licht aus/Augen zu und durch, bei Oblivion hatte auch noch die älteste Oma den Body einer 20-jährigen

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