Plötzlich war der Strom wieder da und zugleich hatte Otto sich an die Arbeit gemacht. Zeitgleich hatte Richard den Kühlschrank geöffnet, um festzustellen, wie es im Moment mit Nahrungsmitteln aussah. "Zumindest scheint der Großteil an Nahungsmitteln hier im Kühlschrank durch den Stromausfall nicht schlecht geworden zu sein.", er nahm ein paar der Nahrungsmittel heraus "Dürfen wir davon ausgehen, dass noch einiges an Nahrungsmitteln im Keller sind, vor allem: Nahrung, die nicht unbedingt durch die Leichen konterminiert sein dürfte?", sprach er zu Otto. "Da wir nicht wissen, wie lange wir hier festsitzen, sollten wir nicht allzu verschwenderisch damit umgehen, gibt es vielleicht auch noch irgendeinen Laden hier in der Nähe?", mit den Worten legte der die gerade genommenen Nahrungsmittel auf den Tisch, öffnete einige Verpackungen mit einem, leider, stumpfen Messer und sah sich den Inhalt an, bevor er begann, Gemüse zu schälen, während die Pfanne bereits warm zu werden begann. "Wenn man ein bisschen in der Welt herumgekommen ist, lernt man so seltsame Menschen und Fähigkeiten kennen..."

Mittlerweile war einige Zeit vergangen, es wurde sehr schnell draußen dunkel und in der Pfanne brutzelten die Pinguinkeulen, wobei man sie wohl eher als Keulchen bezeichnen konnte, umgeben vom Gemüse und einer provisorisch gemachten Bratensoße. Niemand hätte wohl gedacht, dass ein Dieb soetwas zustande bringen würde. "Es ist fast fertig, allerdings dürfen wir nicht allzu viel erwarten, denn die Zutaten waren nicht mehr lange haltbar... Noch ein Tag ohne Strom und es wäre ungenießbar gewesen. Soetwas wäre euer nicht würdig gewesen.", mit dem letzten Satz legte er zugleich Kirsty eine Portion auf den Platz. "Ich darf annehmen, dass auch bald die anderen aus dem Keller kommen werden?"