Brauchen sie Hilfe?
fragte Deribal, der aus irgendwelchen Gründen sich völlig im Keller verlaufen hatte und lange brauchte um wieder zu den anderen zu finden.
Brauchen sie Hilfe?
fragte Deribal, der aus irgendwelchen Gründen sich völlig im Keller verlaufen hatte und lange brauchte um wieder zu den anderen zu finden.
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"Ja sie können übernehmen..."
Derek sprang von dem Fahrrad und klopfte dem Neuankömmling auf die Schulter. Er verließ den Keller und folgte Auron nach oben in die Küche.
Der Geruch von gebratenem...Irgendwas füllte den Raum und Derek wrf sich erschöpft auf einen der Stühle. Er spürte seine Beine nicht mehr wirklich, doch er glaubte daran das
er am nächsten morgen wieder ein Gefühl dort unten haben würde...
Das wird der schlimmste Muskelkater seit langem...
Jetzt schaute Derek auf und betrachtete sich die Küche nochmal genauer. Wirklich aufgeräumt hatte niemand. An einigen Stellen lag immer noch das Erbrochene von den anderen Gästen und auch von ihm selbst. Das Glas das Kirsty ihm gegeben hatte lag immer noch zerbrochen auf dem Boden. Zum Glück trug jeder hier Schuhe, sonst würde in der Küche mehr Blut
sein als unbedingt nötig.
"Ich denke bevor wir essen sollten wir uns mal darum kümmern hier ein wenig Sauber zu machen. Da der einzige noch lebende Diener Otto zu sein scheint und dieser grad mit Kochen beschäftigt ist, bleibt diese Aufgabe wohl an uns hängen...Es sei denn sie wollen mit diesem Kotzegerucht essen. Ich denke nicht das die Polizei unser Erbrochenes noch weiter untersuchen muss..."
--So ich schätze es haben alle lang genug gewartet ^^
Hier sind die ersten drei Kapitel von "Die Element Chroniken"
"Da hast du wohl Recht.....", meinte Auron. "Obwohl ich immer noch am Überlegen bin, wie wir diesen beißenden Erbrochenen-Geruch loswerden können. Sobald man ein Fenster öffnet, wird es bitterbitterkalt und sonst ist der Geruch nicht gerade appettitlich." Auron dachte nach. "Egal. Wir sollten uns eh erst einmal um den Boden kümmern...." Mit diesen Worten verschwand er in einer Art Diele und holte zwei Wischmopps heraus. "Na dann........auf ans Werk!"
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Nach ein paar Stunden intensiver Untersuchungen, die dank der Wiederherstellung des Stroms doch einigermaßen gründlich durchgeführt werden konnte, kehrten Holmes und Watson zu den anderen zurück.
"Meine Damen und Herren, ich muss ihnen verkünden...dass ich keinen Plan habe. Weder weiß ich womit die Angestellten umgebracht wurden, noch wo sich diese Waffe befindet, noch wer sie ermordet hat. Ich habe nur diesen Umschlag in einer Tasche des Notars gefunden, allerdings wurde er aufgerissen und der Inhalt entfernt. Vermutlich war dort etwas bezüglich des Erbes drin. Vielleicht hat der Täter also schon was er will. Ob dem so ist können wir aber wohl nur dann wissen wenn wieder jemand sterben sollte."
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Dér strampelnde Deribal meinte es sei genug und stieg wieder ab.
Also Homes, ich finde es beängstigend, das sie keinen Plan haben, wobei ich doch gestern schon die Vermutung äußerte das wohl Herr Anderswer der Täter ist, er hat das sichtbarste Motiv, seine Brüder zu rächen und als einer der wenigen auch die Gelegenheit für den ersten Mord gehabt. Desweiteren äußerte er sich bis hierhin immer noch nicht dazu, was ich bedenklich finde. Oder hat jemand einen anderen Verdacht?
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Derek lächelte und nahm den Mop von Auron entgegen.
"Na dann...Riecht ja schon schlimm genug mit den ganzen Leichen hier..."
Derek schnappte sich einen Eimer und füllte ihn mit Wasser aus dem Hahn. Er fragte sich nicht einmal wirklich wieso es nicht gefroren war. Es schien sogar
lauwarm zu sein. Er stellte den Eimer und begann mit seiner Arbeit. Den Geruch würden sie wahrscheinlich nicht so einfach loswerden, doch so lange
dieses unansehnliche Bild verschwand war Derek schon zufrieden. Währenddessen hatte der Detektiv von seinen 'Erkenntnissen' berichtet. Und dieser andere Gast
beschuldigte auron des Mordes.
"Verzeihen sie mal bitte aber wie wollen sie das genau beweisen? Hat irgendjemand hier buch geführt wer alles in den Keller gegangen ist? Und selbst wenn
können wir diesem jemand überhaupt trauen? Außerdem ist ihr 'Motiv' wie sie es nennen ziemlich sinnlos. Warum sollte er sich an einem Notar rächen? Oder an irgendwelchen Dienern.
Übrigens ist unser lieber Herr Detektiv direkt nach ihm in dem Keller gegangen...Mister Holmes...lagen zu dieser Zeit irgendwelche Leichen dort unten?"
--So ich schätze es haben alle lang genug gewartet ^^
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Stimmt, denn Homes ist der einzige der wohl noch verdächtig ist, außer es wäre mich Kristy gewesen, die sagte sie hätte geschlafen. Eine dieser Personen muss der Täter sein und Aurelius hat das stärkste Motiv, auf wenn man für die Anderen sicher auch welche fände.
Nur mal so nebenbei: Wollen wir ewig im Keller rumstehen?
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Derek seufzte.
"Sie sind auch ziemlich verdächtig, wissen sie? Wieviele Erben gibt es eigentlich? Ich glaube wir haben etwa 10 oder so...Ich habe nicht alle gleichzeitig im Auge gehabt."
Er steckte den Mop zurück in den Eimer und schrubbte weiter den Boden.
"Wir können nicht mit Sicherheit sagen wer es war und wer nicht. Es gab tausend Möglichkeiten in den Keller zu gehen. Und sie können mir nicht ernsthaft erzählen das sie die ganze Zeit über die Kellertür bewacht haben...Sie scheinen nämlich den Keller und die Küche nicht auseinander halten zu können."
Unwillkürlich musste er die Augen verdrehen.
--So ich schätze es haben alle lang genug gewartet ^^
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Aber dies waren meiner Erinnerung nach die Einzigen, die gestern Abend den Esstisch verließen und somit Gelegenheit hatten den Notar zu töten.
Aber ich kann mich auch irren, mein Gedächniss ist manchmal etwas zu schwach.
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Derek wischte eine weitere Pfütze aus Erbrochenem weg. Sein Magen knurrte heftig.
"Haben sie irgendeinen Beweis außer ihren Erinnerungen? Sie könnn nicht einfach ohne weiteres Leute beschuldigen und erwarten das wir ihnen glauben.
Wieder steckte er den Mop in den Eimer mit Wasser welches inzwischen schon eine seltsam grünliche Färbung hatte.
Wer hätte gedacht das es jemals dazu kommt...Ich diskutiere mit jemandem über einen Mord während ich Kotze aufwische...
Wieder musster er seufzen und wehmütig schaute er zu dem Ofen hinüber.
Egal was gerade da drin röstet...ich will es verdammt nochmal essen...
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Holmes erinnerte sich an die Blutspur die er gestern gesehen hatte, aber da er nicht wusste wer oder was dort eigentlich gestorben war entschied er sich das nicht weiter zu erwähnen, zumal das Opfer keiner der Gäste war. Und angesichts dessen was mit den anderen Angestellten geschehen ist war das wohl auch nicht weiter wichtig.
"Wenn ich irgendwo Leichen entdeckt hätte hätte ich sie sicher darüber informiert. Was für ein Motiv sollte ich auch haben jemanden umzubringen? Ich kenne die Kyriens doch überhaupt nicht und dank meines Rufs bräuchte ich das Erbe nichtmal. Ich bin nur hierher gekommen weil ich neugierig bin was es mit dieser Einladung auf sich hat, aber so wie die Dinge stehen werde ich das wohl überhaupt nicht erfahren.
Am merkwürdigsten ist sowieso die Tatsache, dass so gut wie keiner der Gäste der Familie Kyrien angehört und ich dadurch noch weniger Informationen darüber habe wer ein Motiv haben könnte und wer nicht. Und wie ich schon sagte gibt es doch genug Möglichkeiten einen Mord zu begehen ohne anwesend zu sein. Vielleicht hat der Mörder sogar Komplizen die nicht zu uns gehören."
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Mit Wut in den Augen, sprach Richard zu Deribal: "Sie können mir ruhig vertrauen, wenn ich ihnen sage, dass Kirsty nichts mit den Morden zu tun hat! Woher ich das weiß? 1. War ich die ganze Zeit in ihrer Nähe und hätte bemerkt, wenn sie in den Keller gegangen wäre und 2. würde sie soetwas mit Sicherheit niemals tun! Sie hingegen, mein lieber Freund, scheinen mir nicht gerade der Situation, in der wir stecken, bewusst zu sein: Irgendwo hier, vielleicht sogar in diesem Haus, treibt sich ein Mörder herum und wir können nicht sicher sein, ob er nicht irgendwann einmal auf die Idee kommen könnte, mit uns das selbe anzustellen, wie mit den armen Seelen dort unten!", Zur Beruhigung wandte Richard sich wieder der Pfanne zu.
Das war ja klar, das sie Stalker, ihrer Angebeteten die ganze Zeit hinterherdackeln. Sie will offensichtlich nicht von ihnen!
Unmöglich dachte Deribal Der Typ erinnert mich an meine Ex. Ein Geschichte, die Deribal noch nicht ganz überwunden hatte. Wo bin ich hier überhaupt: Ein Detektiv, ein Stalker, irgendwelche merkwürdigen Familienmitglieder, von denen eine Lichtscheu ist und alle sind potentielle Mörder.
Vielleicht leide ich an blindem Aktionismus, aber irgendwer muss doch irgendwas wissen, es macht mich ganz krank das wir nichts tun können.
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Otto sah in den Ofen und überprüfte die Keulen. Irgendwoher hatte er sogar einen Sack Kartoffeln bekommen und sie in keine Teile geschnitten und ließ sie ebenfalls schmoren. Dann wandte er sich an seinen "Helfer".
"Am besten wir öffnen nachher mal die Fenster um den Geruch rauszubekommen. Dank dieses Fahrdingens haben wir ja genug Strom um zu heizen."
Lin wandte sich von Takamoto ab und lief zu Mr. Holmes. Er sprach mit einigen darüber, wer der Täter sein könnte und sie fühlte sich dafür verantwortlich auch mitzureden. Da sie zu den Personen gehörte die kein Motiv hatten brauchte sie jedenfalls vorher nichts zu befürchten. Damit er ihr zuhörte tippte sie ihn auf die Schulter.
"Ich weiß das hier viele nichts mit der Familie Kyrien zu tun haben, aber meine Mutter kannte die Verstorbene sogar. Uhm.. hat das irgendetwas zu bedeuten? Ich möchte nicht wirklich in die Sache reingezogen werden."
Mit verunsicherter und leiser Stimme sprach sie zu ihm.
Plötzlich war der Strom wieder da und zugleich hatte Otto sich an die Arbeit gemacht. Zeitgleich hatte Richard den Kühlschrank geöffnet, um festzustellen, wie es im Moment mit Nahrungsmitteln aussah. "Zumindest scheint der Großteil an Nahungsmitteln hier im Kühlschrank durch den Stromausfall nicht schlecht geworden zu sein.", er nahm ein paar der Nahrungsmittel heraus "Dürfen wir davon ausgehen, dass noch einiges an Nahrungsmitteln im Keller sind, vor allem: Nahrung, die nicht unbedingt durch die Leichen konterminiert sein dürfte?", sprach er zu Otto. "Da wir nicht wissen, wie lange wir hier festsitzen, sollten wir nicht allzu verschwenderisch damit umgehen, gibt es vielleicht auch noch irgendeinen Laden hier in der Nähe?", mit den Worten legte der die gerade genommenen Nahrungsmittel auf den Tisch, öffnete einige Verpackungen mit einem, leider, stumpfen Messer und sah sich den Inhalt an, bevor er begann, Gemüse zu schälen, während die Pfanne bereits warm zu werden begann. "Wenn man ein bisschen in der Welt herumgekommen ist, lernt man so seltsame Menschen und Fähigkeiten kennen..."
Mittlerweile war einige Zeit vergangen, es wurde sehr schnell draußen dunkel und in der Pfanne brutzelten die Pinguinkeulen, wobei man sie wohl eher als Keulchen bezeichnen konnte, umgeben vom Gemüse und einer provisorisch gemachten Bratensoße. Niemand hätte wohl gedacht, dass ein Dieb soetwas zustande bringen würde. "Es ist fast fertig, allerdings dürfen wir nicht allzu viel erwarten, denn die Zutaten waren nicht mehr lange haltbar... Noch ein Tag ohne Strom und es wäre ungenießbar gewesen. Soetwas wäre euer nicht würdig gewesen.", mit dem letzten Satz legte er zugleich Kirsty eine Portion auf den Platz. "Ich darf annehmen, dass auch bald die anderen aus dem Keller kommen werden?"