Das irrwitzige ist ja das die US-Bürger den Krieg nicht wollen, aber die Regierung ihn will.

Ich habe diese Woche ziemlich kritisch das Interview mit Rumsfeld in der Süddeutschen Zeitung gelesen. Irgendwie besteht die komplette US-Regierung aus schießwütigen Cowboys oder Arschkriechern, um es mal so auszudrücken. Es ist der US-Regierung völlig gleich wieviel politisches Porzellan sie zerbrechen, Hauptsache sie bekommen das was sie wollen.

Ich möchte mir nicht ausmalen, wie politische Klima im Mittleren Osten umschlägt während und nach dem Kriegs. Dazu hat die US-Regierung wie Tabris schon sagt keine Plänen was sie dann mit den "befriedeten" Irak dann machen wollen. Ich ahne nur das ganze wird zum weiteren Krisenherd wo Bush in regelmässigen Abständen draufschlagen kann, wenn er wieder von seiner poltischen Inkompetenz im eigenen Land ablenken will.

Insgesamt sollten sich die Länder lieber auf ihre innerpoltischen Probleme konzertieren als auf den Irak. Aber das wird wohl mit Bush nicht möglich sein samt seinen Raudikommando.