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Thema: Kyrien III - Die Ankunft

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    "Wenn ihre beiden Brüder schon auf diese Art verschwunden sind, warum sind sie dann hier? Ich hätte das Risiko nicht auf mich genommen..."
    Dereks Kopf pochte. Der Alkool schien jetzt langsam doch sein Wirkung zu entfalten. Nur fühlte er sich nicht beflügelt, sondern eher bedrückt. Kopfschmerzen.
    Doch so schnell wie es begann, höte es auch wieder auf. Derek konnte wieder ruhig atmen.

  2. #2
    Dass meine Brüder mich nicht sonderlich mögen und mit dem Erbe abgehauen sein könnten, kann schon sein,Alistair, keine Frage. Jedoch hätten sie garantiert einen Brief an die Eltern geschickt, um ihnen mitzuteilen, dass sie wohlbehalten das Erbe erhalten haben. Ach, was weiß ich. Jedenfalls sind meine beiden Brüder nun fort und ich hier.

  3. #3
    "Es scheint mir so, als sei wäre ich hier bei einer reichlich bunten Gruppe gelandet. Außerdem scheint von euch niemand sich groß Sorgen darum gemacht zu haben, dass es hier gefährlich sein könnte. Nehmen wir mal die Temperaturen: wir befinden uns am Beginn der Polarnacht, weshalb die Tage sehr wenig Licht liefern, die niedrigen Temperaturen werden noch weiter fallen, ich hoffe, ihnen allen ist klar, dass es tagsüber ungefähr -30°C und in der Nacht bis zu -80°C werden dürfte. Eine gute Vorbereitung wäre da von vornherein gut, allerdings scheinen sie alle dies noch nicht begriffen zu haben.", ein Blick in Richtung Lin verriet, was Richard meinte. "Nun denn, so werd ich denn die Gemeinschaft verlassen und noch einmal nach der holden Dame sehen.", mit diesen Worten verließ Richard den Raum, mit ein wenig Nahrung und einer Flasche des Weins.

  4. #4
    Deribal rief ihm hinterher: Gehen sie wieder stalken?

  5. #5
    Auf halbem Wege blieb Richard stehen. Jemand hatte ihn angesprochen und mit einer Bewegung hatte er sich auch schon umgedreht. "Werter Herr. Mir scheint, als verwechselt ihr da etwas. Mir ist nur an der Sicherheit der holden Dame gelegen. Sie alle scheinen ja noch nicht einmal mitbekommen haben, dass sie hier unten nicht anwesend ist. Ich sehe es als meine Pflicht als Gentleman an, nach dem Rechten zu sehen. Wenn sie mich also entschuldigen würden?", mit diesen Worten setzte Richard seinen Weg nach oben fort.

  6. #6
    Der Pater, dem die Gesellschaft seiner Sitznachbarn langsam zu öde wurde (keine guten Gesprächspartner), stand auf und setzte sich zu dem sehr sehr blassen Mädchen.
    "Hallo mein Kind, wir haben uns noch nicht einander bekannt gemacht, was wohl daran liegt, dass wir uns bisher noch nicht sahen. Du musst wohl das Mädchen sein, dass in der Sänfte schlief. Ich möchte nicht unhöflich wirken, aber dürfte ich erfahren, was es damit auf sich hat? Kommst du aus einer wohlhabenden Familie. Ich meine abgesehen von der Verblichenen, die wohl sehr vermögend war."

  7. #7
    Kirsty war auf dem Bett über ihren Gedanken eingenickt. Etwa eine Stunde später wachte sie mit knurrendem Magen auf. "Puh.. ich hab ganz schönen Hunger" dachte sie sich. "Aber kein Wunder, ich hab ja auch seit dem Frühstück nichts mehr gegessen." Sie sah auf ihr Handgelenk. Es waren bereits 19 Uhr durch. Zeit für's Abendessen!

    Kirsty hatte gerade ihr Zimmer verlassen, da kam ihr Richard entgegen, welche gerade auf dem Weg zu ihrem Zimmer war, um nach ihr zu sehen. "Danke, aber mir geht es gut. Ich war nur etwas müde von der Reise und bin daher eingenickt. Lassen sie uns doch wieder zu den anderen runter gehen." Und so begab sich Kirsty, nicht wirklich darauf achtend, ob ihr Richard nun folgte oder nicht, zu den anderen in die Küche.

    "Guten Abend zusammen. Entschuldigen Sie die Verspätung. Ich muss eingenickt sein." begrüßte sie sie, setze sich auf einen freien Stuhl und nahm sich ein Baguette mit Schinken.

  8. #8
    "Guten Abend...mit dem Schinken würde ich aufpassen...Das Hauptgericht bestand jedenfalls aus gebratenem Pinguin."
    Der Weiberheld schien der jungen Frau dicht auf den Fersen zu sein. Derek rollte die Augen.
    Wahrscheinlich nimmt er alles was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Ich kann mich glücklich schätzen nicht auf seiner Anbaggerliste zu stehen.
    Derek hatte den letzten Bissen zu sich genommen und zufrieden trommelte er auf seinem Bauch.
    "Dieser Otto scheint nicht wirklich anwesend zu sein...Ich würde zu gerne etwas über die Verblichene hören. Vielleicht kann ich mich durch ihre Geschichte irgendwie inspirieren lassen."

  9. #9
    "Guten Abend. Und wie lautet Ihr Name?"
    Lin legte ihren Kopf schief und überlegte, ob sie die Frau schon kannte. Sie war noch nie unter so vielen Leuten, weshalb es ihr schwer viel die Namen von den ganzen Personen um sich herum.

  10. #10
    "Pinguin?" Kirsty sah Derek skeptisch an. "Ahja... Ist dieser Schinken hier denn auch vom Pinguin? Sieht eigentlich ganz lecker aus und riecht auch nicht schlecht." Dann sprach sie eine junge Frau, bzw. mehr ein Mädchen an. "Oh, Hallo. Entschuldigung, wir haben uns wohl noch nicht gesehen. Ich heiße Kirsty, Kirsty Anna Kyrien. Und Sie? Oder soll ich du sagen?"

  11. #11
    "Es wäre höflicher wenn Sie mich auch mit Sie ansprechen würden, aber wir sind Verwandte, deshalb glaube ich es wäre in Ordnung wenn Sie mich duzen."
    Lin biss noch einmal in ihr Baguette hinein und schob ihren Teller dann von sich weg. Ihre Stimme klang emotionslos und monoton. Es schien als wäre sie eine ganz andere Person als das Mädchen, was eben so fröhlich lachte.
    "Ich bin fertig. Wenn es nicht noch irgendein wichtiges Gesprächen gibt werde ich auf mein Zimmer gehen und später einen Spaziergang machen."

  12. #12
    Mich, Deribal Kyrien würde es immernoch interessieren, wer in meinem Zimmer war. Werde ich jetzt auch gestalkt?

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