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Held
Nachdem er genügend Fallen aufgestellt hatte und wieder im haus zurück war, begab e sich gleich auf sein Zimmer, welches "zufälligerweise" direkt neben Kirstys war. Er war kein Stalker, odr aus auch immer die Leute von ihm dachten, sondern sein Pflicht- und Ehrgefühl lies ihn all dies tun und er hätte es sich nie verziehen, eine Frau im Stich zu lassen. Ohne dass sie es wussten, hatte er bereits die Taschen sämtlicher anderer Gäste, außer der Frauen natürlich, durchsucht, ob er wohl etwas brauchbares finden konnte, allerdings ohne Erfolg. Mittlerweise schlug Otto zum Abendessen und so ließ Richard es sich nicht nehmen, an Kirstys Tür zu klopfen, mit der Absicht, sie nach unten zu begleiten. natürlich machte niemand auf, war auch nicht weiter verwunderlich, schließlich war der Marsch heute nicht minder anstrengend, deshalb musste Richard wohl oder übel abziehen und alleine in den mittlerweile gefüllten Speisesaal gehen. "So scheint es mir, all hätte uns der Herr eine kulinarische Delikatesse kredenzt. So lasset uns denn das Mahl genießen, wer weiß, wie oft wir so ein Miteinander noch erleben werden." Als Dieb wusste Richard, wann er sich in ein gefährliches Unterfangen begeben hatte. "Es scheint mir, als wären die Stromgeneratoren ausgefallen, allerdings muss irgendwo ja auch das warme Duschwasser hergekommen sein..."
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