Ich habe bei Gruppenarbeiten in der Schule oft alles allein gemacht, sofern die anderen nicht auch aus eigener Initiative etwas machen wollten. Sie waren zufrieden, weil sie nichts tun mussten und eine gute Note bekamen. Ich war zufrieden, weil ich alles so machen konnte, wie ich wollte. So bekam jeder, was er wollte.
Die Lehrer wussten das natürlich, haben es aber meistens hingenommen. Hin und wieder haben sie zwar darauf hingewiesen, dass auch wirklich jeder einen Teil zur Gruppenarbeit beitragen soll, aber sie konnten das ja schlecht erzwingen. Vielleicht wollten sie auch nicht eingreifen, denn das würde ja dem Gedanken der selbstständigen Organisation in der Gruppe zuwider laufen.





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. Wir sind im Studium drei Leute, die eigentlich immer zusammenarbeiten. Einzelreferate kommen an meiner Uni quasi nicht vor, da die Kurse immer hoffnungslos überbelegt sind (Geschichte). Untereinander passen wir wohl am besten in Kategorie E. Wenn es mehr Leute werden, normalerweise auch. Sollten Knalltüten dazwischen sein, wird allerdings recht schnell der B-Typ daraus. Ist lustig, wenn drei Gelegenheits-Alphatiere zusammenarbeiten. Ist wahrscheinlich arschig, aber die Bewertungen der Dozenten geben uns recht.
