Final Fantasy
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Ja, das war allerdings so, jedenfalls in der PAL-Version. Ich glaube, die NTSC-Versionen laufen da etwas schneller.
Dafür hatte FFIX aber ein toller Ability-System und das Chocobo-Graben sowie alles was dazugehört (Schatzsuche, geheime Orte, vom gelben zum goldenen Chocobo).
Ich bin für X, IV und VI
Zu FFX muss ich nicht viel sagen. Das Gameplay verlief da, fand ich, relativ flüssig, dann noch die Vielzahl der Abilitys usw....
Bei FFIV kann ich nur etwas über die GBA-Version sagen, da ich mir die andere nach einer gewissen zeit nicht weiter angetan habe, aber gerade die GBA-Version verlief im großen und ganzen auch sehr flüssig. Die Kämpfe waren fair und haben eigentlich nicht sonderlich aufgehalten.
FFVI - Meiner Meinung nach das FF der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Möglichkeit, Esper an Charaktere zu binden, um verschiedene Boni zu erlangen, die endlosen Spezialfähigkeiten der Charaktere.......
Habe mich für die Teile VI, IX und XII entschieden, bei denen im Prinzip das Gameplay erfolgreich auf erstklassige Spielbarkeit hin perfektioniert wurde. Besonders negativ sind mir die Teile VIII und X aufgefallen, die mit dummen Entscheidungen wie nicht abbrechbaren Tutorials und Call-Zaubern, Magiesaugen, notwendigem und lästigem Durchwechseln der Partymitglieder während eines Kampfes und einigen Sachen mehr den Spielfluss sabotierten.
Teil XIII ist natürlich DER Tiefpunkt, weiß gar nicht, ob man das ultralineare Rumgelatsche überhaupt als Spiel bezeichnen kann, als Rollenspiel sicher nicht.
Naja, immerhin wechselt ständig die Party und man darf wieder und wieder und wieder und wieder die Paradigmen neu einstellen-__-
So gesehen kann man den Einwand, FFXIII sei kein Rollenspiel, eigentlich nicht stehen lassen. IMO sind es ganz andere Dinge die XIII zu einem schlechten Spiel machen. Aber lassen wir das lieber...mein Arzt hat auch gesagt ich darf mich nicht aufregen. Und wenn ich nur an FFXIII denke geht mir schon der Hut hoch!!
Das ständige Wechseln der Charaktere ist aber nichts, das ich mir eigentlich bei einem RPG wünsche, sondern eher als Übel betrachte, weil es mich eben nicht in eine Rolle, die ich entwickeln kann, schlüpfen lässt. Ich hatte bei FFXIII eher das Gefühl, eine kitschige, interaktive Animeserie zu spielen.
Was mich bei XIII auch so gestört hat, waren die nicht vorhandenen Extras wie Minispiele usw. Okay, ist nicht das erste FF, welches in der Hinsicht nix zu bieten hatte, aber es ist das FF, welches sowas der Abwechslung wegen am nötigsten gehabt hätte! Und da kotzt mich Square Enix mit ihren fadenscheinigen Argumenten schon derbe an. So vonwegen der Aufwand sei zu groß blabla, man könne nicht wie damals zig Städte und Minispiele einbauen blabla ... gleichzeitig aber veröffentlichen sie sowas wie Crystal Defenders für XBL/PSN/WiiWare oder zig andere kleinere Spiele für Handys und was weiß ich nicht noch alles. Wäre bestimmt kein nennenswerter Aufwand gewesen, irgendetwas davon auch in den großen Spielen unterzubringen, aber nein, man macht das lieber einzelnd in der Hoffnung, noch separat was extra zu verdienen. Dass die Qualität der Flaggschiff-Spiele aber darunter massiv leidet, scheint die kaum zu stören.
Das mit dem anfänglichen Perspektiven-Wechsel ist vielleicht ein kleiner Pluspunkt für die Story, aber dem Gameplay kann man das wohl kaum anrechnen. Es wäre etwas anderes gewesen, wenn man frei über die jeweilige Teil-Party verfügen könnte, aber das Spiel diktiert einem für die meiste Zeit ja sogar bei einer zwei- oder dreiköpfigen Gruppe vor, wer der Leader zu sein hat. Und da man bei dem tollen KS keine Charas wechseln kann, sind die anderen Mitstreiter lange nur Beiwerk.
Anime-"Film" trifft es wohl eher. In den meisten Serien die ich kenne haben sie jedenfalls mehr Handlung untergebracht als in dem Spiel. Style over Substance eben. Wenn man bei einem FFVII oder XII die Videosequenzen rausnimmt, hat man immer noch ein brauchbares RPG übrig. Was bliebe aber schon von XIII über? Ein völlig zusammenhangloser Kampf-Marathon.Zitat
Das check ich allerdings auch nicht. Musste ebenfalls sofort erstmal nachgucken, wer das denn war *g*
Wir können ja ne Unterschriftenaktion starten. Vll klappts.
Das wird wohl die erste Umfrage sein, in der ich nicht für FFXI stimme. Das Job-System war sehr schön klassisch, allerdings der Ablauf des Kampfes an sich doch arg langsam für meinen Geschmack. Ansonsten FFVI, VIII und XII![]()
"Pass immer gut auf was du dir wünschst... es könnte nämlich in Erfüllung gehen."
Was habt ihr gegen Teil 2 ?!
Leider nichts Wirksames.
Naja, die Gewinner sind für mich: Final Fantasy VI, X und XII.
Das Kampfssystem in FFVI kam mir noch eine Spur flüssiger als in den Vorgängern vor und das Espersystem fand ich auch wirklich sehr spaßig.
Final Fantasy X bestach für mich vor allem wegen dem Sphereboard. Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht, nicht auf ein generelles Level-up zu warten, sondern mir schon nach ein bis zwei Kämpfen eine kleine Belohnung in Form einer Statussteigerung gönnen zu dürfen.
Nun...und natürlich wieder Teil 12, mein heimlicher Favorit. Das Gameplay mag zwar noch verbesserungswürdig sein, aber die Ansätze haben mir schon dermaßen gut gefallen, dass ich seit diesem Spiel eigentlich gar nicht mehr zu irgendwelchen separaten Kampfbildschirmen zurück will.
Ich finds seltsam, dass der fünfte Teil inzwischen doch nicht mehr so weit vorne ist, und sogar von VI übertroffen wurde, für den viel mehr abstimmten, als ich erwartet habe. So toll VI als Spiel auch war, ich mochte das Abilitysystem nicht sonderlich. Level-Ups sind im Spielverlauf nur in begrenzter Anzahl zu bekommen, und wenn man einmal einen Bonus durch die Esper einkassiert hat, ist das endgültig. Das waren mir als Spieler zu wenige Freiheiten, speziell nach dem, was man alles mit dem Jobsystem von FFV anstellen konnte.
Oho, nur noch eine Stunde!
Verdammt, ich komme zu spät!
Das mit FFV wundert mich nicht unbedingt, da selbst das Gameplay bei mir stark abgefallen ist. Früher fand ich es auch toll, aber bei meinem letzten Run bei der GBA Version hänge ich jetzt irgendwo, alle sind stärker als ich, ich habe keine Ahnung, wo mein viertes Partymitglied ist, und habe einfach keinen Bock mehr. Und so toll fand ich das Gameplay sonst auch nicht mehr. Mag auch die wirklich schlecht gealterte und blöde Story gewesen sein, die den Spielgenuss getrübt hat. Und wie man es dreht oder wendet, das ist auch Teil des Gameplays
Von den älteren Teilen würde ich da doch eher FFVII bevorzugen, da es ein ziemlich ausgewogenes und auf Dauer irgendwie auch nicht langweilig werdendes Spielsystem hat.
Aber jetzt kommt's: Die besten Gameplay-Systeme haben für mich die neueren, aus meiner Sicht ansonsten eher crappigeren Final Fantasy Spiele.
Allen voran FFXII (!). Ja wirklich. Die Qualität des Gameplays verhält sich proportional genau umgekehrt zu meiner Meinung über die restlichen Spielaspekte. Es ist überhaupt eines der wenigen RPGs/Final Fantasys, bei dem es sich allein bzw. nur wegen dem Gameplay lohnt, es anzufassen. Und ich finde es echt schade, dass nicht mehr RPGs, allen voran auch sein Nachfolger, auf einen künstlich wirkenden, separaten Kampfbildschirm verzichten.
Trotzdem hat FFXIII gut nachgelegt. Da können die Hater sagen was sie wollen, ich habe es einfach genießen können, mal mehr als den X-Knopf zu benutzen, und Kämpfe zu bestreiten, bei denen man mal so etwas wie Taktik braucht, und auch tatsächlich mal auf Widerstände stößt und sterben (!) kann.
Der dritte im Bunde wäre FFX. Zwar war das Kampfsystem für damalige Verhältnisse schon relativ konventionell und fast schon altbacken, aber es funktioniert einfach so elegant und wunderbar, dass zumindest mich das auch nicht mehr stört.
Bei den meisten anderen Titeln war das Gameplay aus meiner Sicht eher Beiwerk.