Final Fantasy
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Hi!
Die Final Fantasy Spiele bieten generell gutes bis interessantes gameplay, jedoch habe ich nur für zwei abgestimmt:
Final Fantasy V hatte einfach das beste Jobsystem der Serie, wobei ich aber auch sagen muss, das es auf jedenfall noch ausbaufähig gewesen wäre.
Ein passives Ability Menü, so ähnlich wie in FF9 wäre glaub ich net schlecht gewesen.
Ansonsten hatte davon ja nur die Standart Charclass einen ständigen Nutzen davon :/ ...
Final Fantasy IX hatte einfach das beste Ability System, war einfach toll das man seine erlenten Abilitys der Situation taktisch anpassen konnte.
Auch schien mir hier jeder Charakter sinnvoll vertreten zu sein, so das man nicht sagen konnte der Charakter XY ist total nutzlos und so.
Es kam eben darauf an wie man spielen wollte, oder auch mit wem, aber fast jede Party war gut ausgeglichen.
Gruß: Erzengel
Meiner Meinung nach ist "Gameplay" das, was die neueren Spiele den älteren voraus haben. Das ist mal was, was bei FF12 richtig gut gemacht wurde - zwar noch ausbaufähig aber dabei. Mein Favorit dürfte in der Hinsicht aber FF10 sein - alles sehr angenehm zu spielen. Die beiden haben meine Stimme bekommen.
Das Gameplay der älteren Spiele, insbesondere FF7, leidet da auch etwas unter der Kameraposition mancher Kartenabschnitte.
Der Standard ist normal. Die Standart ist die Art zu stehen.
all das und zusätzlich noch VII, X, X-2, XII und XIII.
auch wenn acht mein lieblingsteil ist, hab ich mit abstand die meisten stunden im Xer versenkt. der generationensprung war einfach heftig mit der cineastischen umsetzung, dem sprung in der darstellung, aber auch in dem schnellen und trotzdem nicht gehetzten KS. die welt war zwar nicht riesengroß und von der erkundungsfreiheit eingeschränkt, aber optionale abschnitte gab's dennoch reichlich.
X-2 kriegt bonus-punkte weil es die ganze ernsthaftigkeit über bord schmeißt und einfach nur auf spielspaß setzt. das KS war erste sahne für seine zeit und hatte einen hauch nostalgie mit den verschiedenen jobs.
XII macht eigentlich alles richtig was offene spielwelt und programmierbarkeit in einem KS angeht, ist mir aber dennoch etwas zu MMO-lastig auf dauer. ivalice ist für mich auch mehr vagrant story als FF, deswegen hat der teil immer einen etwas bitteren beigeschmack. das KS hat mich bei release trotzdem umgehauen. eine umkehr zu den alten mechaniken undenkbar.
XIII besteht zwar nur aus einem KS, aber dafür einem absolut vorbildlichen. das muss man dem player erstmal so geschickt unterjubeln, dass er quasi nur X und gelegentlich L1 drücken muss, ohne es großartig zu merken. es ist flott, bombastisch und taktisch. 350 versenkte stunden können nicht lügen. fette minuspunkte gibts für die mangelnde anpassbarkeit... von allem. in dem punkt kommt es der IX sehr nahe. die linearität juckt mich nicht sehr, aber die 'bonusregionen' waren wirklich nicht besonders umfangreich.
das IXer KS bekommt keinen blumentopf, weil es so unbarmherzig lahm ist. das kartenspiel ist eine einbahnstraße und die anpassbarkeit hat sich in der individualität der charaktere erledigt. (hab ich schon erwähnt wie unglaublich langsam das KS ist? laden der kampfarena 15 sekunden. attacke ausführen: irgendwo zwischen 5-30 sekunden. jemand solle mich doch bitte wachschlagen nach dem scharmützel.)
Ja, das war allerdings so, jedenfalls in der PAL-Version. Ich glaube, die NTSC-Versionen laufen da etwas schneller.
Dafür hatte FFIX aber ein toller Ability-System und das Chocobo-Graben sowie alles was dazugehört (Schatzsuche, geheime Orte, vom gelben zum goldenen Chocobo).
Ich bin für X, IV und VI
Zu FFX muss ich nicht viel sagen. Das Gameplay verlief da, fand ich, relativ flüssig, dann noch die Vielzahl der Abilitys usw....
Bei FFIV kann ich nur etwas über die GBA-Version sagen, da ich mir die andere nach einer gewissen zeit nicht weiter angetan habe, aber gerade die GBA-Version verlief im großen und ganzen auch sehr flüssig. Die Kämpfe waren fair und haben eigentlich nicht sonderlich aufgehalten.
FFVI - Meiner Meinung nach das FF der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Möglichkeit, Esper an Charaktere zu binden, um verschiedene Boni zu erlangen, die endlosen Spezialfähigkeiten der Charaktere.......
Habe mich für die Teile VI, IX und XII entschieden, bei denen im Prinzip das Gameplay erfolgreich auf erstklassige Spielbarkeit hin perfektioniert wurde. Besonders negativ sind mir die Teile VIII und X aufgefallen, die mit dummen Entscheidungen wie nicht abbrechbaren Tutorials und Call-Zaubern, Magiesaugen, notwendigem und lästigem Durchwechseln der Partymitglieder während eines Kampfes und einigen Sachen mehr den Spielfluss sabotierten.
Teil XIII ist natürlich DER Tiefpunkt, weiß gar nicht, ob man das ultralineare Rumgelatsche überhaupt als Spiel bezeichnen kann, als Rollenspiel sicher nicht.
Naja, immerhin wechselt ständig die Party und man darf wieder und wieder und wieder und wieder die Paradigmen neu einstellen-__-
So gesehen kann man den Einwand, FFXIII sei kein Rollenspiel, eigentlich nicht stehen lassen. IMO sind es ganz andere Dinge die XIII zu einem schlechten Spiel machen. Aber lassen wir das lieber...mein Arzt hat auch gesagt ich darf mich nicht aufregen. Und wenn ich nur an FFXIII denke geht mir schon der Hut hoch!!
Das ständige Wechseln der Charaktere ist aber nichts, das ich mir eigentlich bei einem RPG wünsche, sondern eher als Übel betrachte, weil es mich eben nicht in eine Rolle, die ich entwickeln kann, schlüpfen lässt. Ich hatte bei FFXIII eher das Gefühl, eine kitschige, interaktive Animeserie zu spielen.
Was mich bei XIII auch so gestört hat, waren die nicht vorhandenen Extras wie Minispiele usw. Okay, ist nicht das erste FF, welches in der Hinsicht nix zu bieten hatte, aber es ist das FF, welches sowas der Abwechslung wegen am nötigsten gehabt hätte! Und da kotzt mich Square Enix mit ihren fadenscheinigen Argumenten schon derbe an. So vonwegen der Aufwand sei zu groß blabla, man könne nicht wie damals zig Städte und Minispiele einbauen blabla ... gleichzeitig aber veröffentlichen sie sowas wie Crystal Defenders für XBL/PSN/WiiWare oder zig andere kleinere Spiele für Handys und was weiß ich nicht noch alles. Wäre bestimmt kein nennenswerter Aufwand gewesen, irgendetwas davon auch in den großen Spielen unterzubringen, aber nein, man macht das lieber einzelnd in der Hoffnung, noch separat was extra zu verdienen. Dass die Qualität der Flaggschiff-Spiele aber darunter massiv leidet, scheint die kaum zu stören.
Das mit dem anfänglichen Perspektiven-Wechsel ist vielleicht ein kleiner Pluspunkt für die Story, aber dem Gameplay kann man das wohl kaum anrechnen. Es wäre etwas anderes gewesen, wenn man frei über die jeweilige Teil-Party verfügen könnte, aber das Spiel diktiert einem für die meiste Zeit ja sogar bei einer zwei- oder dreiköpfigen Gruppe vor, wer der Leader zu sein hat. Und da man bei dem tollen KS keine Charas wechseln kann, sind die anderen Mitstreiter lange nur Beiwerk.
Anime-"Film" trifft es wohl eher. In den meisten Serien die ich kenne haben sie jedenfalls mehr Handlung untergebracht als in dem Spiel. Style over Substance eben. Wenn man bei einem FFVII oder XII die Videosequenzen rausnimmt, hat man immer noch ein brauchbares RPG übrig. Was bliebe aber schon von XIII über? Ein völlig zusammenhangloser Kampf-Marathon.Zitat
Das check ich allerdings auch nicht. Musste ebenfalls sofort erstmal nachgucken, wer das denn war *g*
Wir können ja ne Unterschriftenaktion starten. Vll klappts.
Das wird wohl die erste Umfrage sein, in der ich nicht für FFXI stimme. Das Job-System war sehr schön klassisch, allerdings der Ablauf des Kampfes an sich doch arg langsam für meinen Geschmack. Ansonsten FFVI, VIII und XII![]()
"Pass immer gut auf was du dir wünschst... es könnte nämlich in Erfüllung gehen."